Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich - mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!
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Der erste letzte Tag: Kein Thriller
von Sebastian Fitzek
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich - mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!
Aktuelle Rezensionen(23)
Während ich bei „Elternabend“ wirklich mehrmals schmunzeln musste, war mir dieser Roman stellenweise einfach etwas zu überdreht, zu albern und insgesamt zu viel des Guten. Leider hat mir vor allem die Protagonistin und ihr Verhalten überhaupt nicht gefallen. Ich empfand sie teilweise als sehr rücksichtslos und bin mit ihr einfach nicht warm geworden. Dadurch hat sie mir das Buch leider auch ein Stück weit vermiest. Auch die Diskussionen der beiden Protagonisten haben mich öfters einfach genervt. Trotzdem lässt sich das Buch schnell lesen, hat mich unterhalten und das Schicksal der Figuren hat mich durchaus berührt. Literarisch ist es sicherlich keine Höchstleistung, aber das muss es ja auch nicht immer sein. Diesmal war es trotzdem nicht ganz mein Fall.
Sehr leichtes, unterhaltsames Buch, welches man gut am Pool auf Ibiza so weglesen kann! 🌼
In nur wenigen Stunden gelesen. Leichte aber schöne Lektüre
Das Buch hat richtig Spaß gemacht. Auch wenn die eine oder andere Situation überspitzt dargestellt ist, konnte ich mich doch gut darauf einlassen. Und bei der Hangszene habe ich Tränen gelacht. Die erwartete Schwere zum Ende hin wurde durch gutes Storytelling, das nicht im Kitsch endete wettgemacht. ein sehr lesenswerter "Kein-Thriller".
Mir hat das Buch garnicht gefallen. Es war sehr seicht und der Humor nichts für mich.