Deborah Nelson lehrt als Professorin für Anglistik an der University of Chicago. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der US-amerikanischen Nachkriegsgeschichte, ihre Repräsentation in der Literatur und Photographie sowie die Geschichte des Privaten und der Gefühle. Für »Denken ohne Trost« erhielt sie den Gordon J. Laing Award der University of Chicago Press sowie den James Russell Lowell Prize der Modern Language Association, der größte US-amerikanischen Vereinigung für Literaturwissenschaftler. Merve Emre ist nach einem Studium in Harvard und Yale außerordentliche Professorin für englische Literatur an der Oxford University. Sie ist regelmäßige Autorin für den New Yorker und twittert unter @mervatim.
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Denken ohne Trost
von Deborah Nelson, Merve Emre, Birthe Mühlhoff
Deborah Nelson lehrt als Professorin für Anglistik an der University of Chicago. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der US-amerikanischen Nachkriegsgeschichte, ihre Repräsentation in der Literatur und Photographie sowie die Geschichte des Privaten und der Gefühle. Für »Denken ohne Trost« erhielt sie den Gordon J. Laing Award der University of Chicago Press sowie den James Russell Lowell Prize der Modern Language Association, der größte US-amerikanischen Vereinigung für Literaturwissenschaftler. Merve Emre ist nach einem Studium in Harvard und Yale außerordentliche Professorin für englische Literatur an der Oxford University. Sie ist regelmäßige Autorin für den New Yorker und twittert unter @mervatim.
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