Als Lea Blumenthal ein paar Wochen nach Neujahr wieder einmal merkt, dass sie keinen einzigen Vorsatz ihrer zugegebenermaßen sehr kurzen Liste umgesetzt hat, fragt sie sich: Wieso ist es so viel schwerer, sich zum Sport aufzuraffen, als eine neue Serie anzufangen? Mithilfe ihrer Psychologenfreundin Tina (die aktuell für einen Halbmarathon trainiert, ansonsten aber sehr nett ist) ergründet Lea, was in ihrem und den Oberstübchen vieler anderer Menschen so abgeht. Sie probiert einige motivierende Kniffe aus der Coachingkiste und schafft es sogar für eine Weile, die Dinge konsequent umzusetzen, die sie sich vornimmt. Bis sie eines Tages merkt: Sich ein Leben lang selbst zu optimieren kann einfach nicht der Schlüssel zum Glück sein.
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Das Leben ist zu kurz für diesen Scheiß
von Lea Blumenthal
Als Lea Blumenthal ein paar Wochen nach Neujahr wieder einmal merkt, dass sie keinen einzigen Vorsatz ihrer zugegebenermaßen sehr kurzen Liste umgesetzt hat, fragt sie sich: Wieso ist es so viel schwerer, sich zum Sport aufzuraffen, als eine neue Serie anzufangen? Mithilfe ihrer Psychologenfreundin Tina (die aktuell für einen Halbmarathon trainiert, ansonsten aber sehr nett ist) ergründet Lea, was in ihrem und den Oberstübchen vieler anderer Menschen so abgeht. Sie probiert einige motivierende Kniffe aus der Coachingkiste und schafft es sogar für eine Weile, die Dinge konsequent umzusetzen, die sie sich vornimmt. Bis sie eines Tages merkt: Sich ein Leben lang selbst zu optimieren kann einfach nicht der Schlüssel zum Glück sein.
Aktuelle Rezensionen(1)
Für mich war dieses Buch das perfekte Anti-Ratgeber-Buch. Ich konnte dabei lachen, habe neue (auch wissenschaftliche) Aspekte gelernt und verstanden, dass man viele Dinge zu verbissen und teilweise unnötigerweise angeht. Am Besten hat mir aber gefallen, dass faul sein gut und wichtig ist. Nicht in allen Lebenslagen. Aber, dass man wieder lernen muss, Erholungsmomente in sein Leben einzubauen. Ein angenehmes, ehrliches Buch.