3.9

Conversations With Friends

von Sally Rooney

Format:Hardcover

Frances is twenty-one years old, cool-headed and darkly observant. A college student and aspiring writer, she devotes herself to a life of the mind - and to the beautiful and endlessly self-possessed Bobbi, her best friend and comrade-in-arms. Lovers at school, the two young women now perform spoken-word poetry together in Dublin, where a journalist named Melissa spots their potential. Drawn into Melissa's orbit, Frances is reluctantly impressed by the older woman's sophisticated home and tall, handsome husband, Nick. But however amusing their flirtation seems at first, it gives way to a strange intimacy neither of them expects. As Frances tries to keep her life in check, her relationships increasingly resist her control: with Nick, with her difficult and unhappy father, and finally even with Bobbi...

Literary & Contemporary Fiction
Hardcover
Erschienen an: 2018-01-01

Was ist bookie?

  • Gratis Lieferung in Deutschland
  • Finde Bücher die zu dir passen
  • Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
  • Connecte dich mit anderen Leser*innen

Aktuelle Rezensionen(13)

3.9(191 ratings)
NatalieRezension von Natalie

Auch der 2. Roman von Sally Rooney konnte mich nicht überzeugen. Rooney verzichtet durchgehend auf Anführungszeichen was das Leben erheblich schwerer macht. Ich hoffe, dass ihr Lektorat ihr irgendwann sagen wird das sowas nicht cool ist. Ich musste mich so oft anstrengend um herauszufinden, wann es ein echter Dialog ist oder nur Gedankengänge. Es war anstrengend und war kein schönes Lesen. Nichts desto trotz gewöhnt man sich auch irgendwann dran. Ihr Schreibstil ist okay, es war zu 90% eh Small Talk Geplapper und der Rest war Sex. Alle Charaktere in diesem Buch sind für mich ganz, ganz fragwürdige Menschen. Nick und Melissa vögeln gerne alles außer ihren eigenen Ehepartner aber schreiben damit die Regeln des Ehelebens neu. Jeder normale Mensch mit Verstand würde darunter leiden und versteht wie toxisch diese Ehe sich anhört. Ihrer Ehe bleiben sie sich treu, ihrem Partner nicht. Nick und Melissa sind beide extremst komisch drauf. Frances war mir nur durch ihre beiden Krankheiten sympathisch, so makaber das auch klingt. Die Autorin legt Aufmerksamkeit auf die Krankheit „Endometriose“, eine nicht all zu seltene Krankheit die bei menstruierenden Personen vorkommt. (Ich habe sie auch. Es ist die Hölle auf Erden.) Ich denke auch das Frances unter Dermatillomanie leidet, sie selber aber nichts davon weiß. Dadurch konnte ich mich selbst mit Frances identifzieren. Und das ist auch der Grund warum ich dem Buch 2 Sterne gebe. Weil die Autorin eine ernstzunehmende Krankhaft behandelt, ohne sie zu verurteilen. Ich konnte Frances‘ Schmerz zu 100% nachvollziehen. Die Beziehung zwischen Nick und Frances war von Anfang an weird und nervig. Ich habe es nicht gefühlt. Außerdem war es dieses typische NA-Adult Getue mit „Ich zeige ihm nicht meine wahre Seite“ oder „Ich tue lieber so als ob“. Unehrliche und verletztende Kommunikation war das A und O zwischen den beiden. Erst als es zu spät war, waren beide offen zueinander. Ansonsten haben sie nur gevögelt. Ich wäre gerne ein Sally Rooney Fan aber das ist mir alles zu hip und lässig, da habe ich keinen Bock drauf. Nach 321 hatte ich dermaßen schlechte Laune, dass ich das Buch einfach nur noch aus dem Fenster schmeißen wollte. Das meine ich wortwörtlich. Ich bin mit so einer finsteren Miene durch die Wohnung gelaufen, dass mein Freund Angst bekommen hat. Also danke dafür, Sally.

ChiaraRezension von Chiara

Mein Lieblingsbuch von Sally Rooney <3 Hat mich als Teenagerin sehr stark geprägt

George Patrick HaneRezension von George Patrick Hane

ok fuck me I liked it

TabeaRezension von Tabea

3.5 stars: Sally Rooney makes me hate her characters but I also can never stop reading. It's addictive.

filippaRezension von filippa

3.5/5⭐️ read this because it’s phoebe bridgers‘ favourite book

Ähnliche Bücher

Naoise Dolan

Dolly Alderton

Kate Elizabeth Russell

Gillian Flynn

Donna Tartt

R.F. Kuang

Caleb Azumah Nelson

Bernardine Evaristo

Brit Bennett