4.0

Chasing the Wild (Crimson Ridge 1)

von Elliott Rose, Patricia Buchwald

Format:Softcover
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Ich habe immer getan, was von mir erwartet wurde. Layla Birch, das brave Mädchen. Ich musste zu schnell erwachsen werden. Mich um alles selbst kümmern. Ich hatte einen Plan. Nur mit ihm hatte ich nicht gerechnet. Colton Wilder. Der Cowboy, der fast doppelt so alt ist wie ich. Er ist der Mann meiner Träume. Er kümmert sich um mich, gibt mir einen Job und lässt mein Herz jedes Mal höherschlagen, wenn er in meine Nähe kommt. Der Vater meines Ex-Freundes. Die Nächte auf diesem Berg sind lang und kalt. Während der Schnee immer dichter wird und die Spannung zwischen uns steigt, nähern wir uns beide einer Grenze, die wir nicht überschreiten sollten. Jeden Tag fällt es mir schwerer, dem Mann zu widerstehen, der mich mit sehnsüchtigen Blicken ansieht. Es ist verlockend, einmal nicht das brave Mädchen zu sein. Niemand würde es erfahren. Oder doch?

Romance
450 Seiten • Softcover
Erschienen an: 2026-02-19

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Aktuelle Rezensionen(9)

4.0(80 ratings)
Books.and.BeagleRezension von Books.and.Beagle

Was hab ich da bloss wieder gelesen… 🫣 „Großer-Schwanz-Energie strahlt so hell von ihm aus wie die Sonne.“ Also wer Spice nicht mag, lässt am Besten die Finger von dem Buch… denn die Handlung ging bei sem vielen Spice total unter… sehr schade! Denn es hätte gutes Potential gehabt. Es hätte viel mehr Spannung aufgebaut werden können… aber nein? Der Sex muss hier wohl einfach im Vordergrund stehen. Die Tention und die Spannung zwischen Colt und Layla waren definitiv da. Die Geschichte versucht sogar tiefgründig zu sein… nur wird diese Tiefgründigkeit sehr sexualisiert. Auch der Schreibstil lässt zu Wünschen übrig… oder vielleicht ist es auch die Übersetzung… denn ich war oft verwirrt. Es war nicht flüssig. Und das Wort „Schlampe“ wird so oft verwendet, dass ich fast eine Strichliste führen wollte… Mädels, wenn ihr das lesen wollt, dann empfehle ich eine gewisse Zyklusphase abzuwarten 😅

AllieRezension von Allie

Was für verschenktes Potenzial. Dabei hat mich Chasing the Wild auf den ersten 200 Seiten sogar überraschend gut bekommen. Die Geschichte baut sich langsam auf, die Ausgangssituation fand ich interessant und gerade die weibliche Protagonistin hat mir anfangs mit ihrer zielstrebigen, organisierten Art richtig gut gefallen. Und dann ist mir dieses Buch komplett verloren gegangen. Mein Problem ist dabei nicht einmal, dass Chasing the Wild sehr viel Spice enthält. Irgendwann hatte ich aber das Gefühl, praktisch nur noch eine Sexszene nach der anderen zu lesen – und alles, was sich vorher zwischen diesen Charakteren hätte entwickeln können, wurde davon vollkommen verdrängt. Statt mehr Nähe oder emotionale Tiefe zu erzeugen, hat es bei mir genau das Gegenteil bewirkt: Je länger das Buch ging, desto weniger habe ich die Verbindung zwischen den beiden gespürt. Besonders schade fand ich, wie sehr sich dabei auch die Charaktere verändert haben. Gerade sie wirkte zu Beginn selbstbewusst und wusste genau, was sie wollte. Später habe ich sie teilweise kaum wiedererkannt, weil sie plötzlich extrem jung und abhängig wirkte. Auch das Age Gap hätte eine interessante Dynamik schaffen können, war für mich aber kaum spürbar – außer in genau diesen Momenten, in denen ihr Verhalten für mich unangenehm kindlich wurde. Einige Aspekte ihrer sexuellen Dynamik haben das für mich leider noch verstärkt und waren überhaupt nicht meins. Gleichzeitig konnte ich den großen inneren Konflikt ihrer Beziehung immer weniger nachvollziehen. Natürlich gibt es einen Grund, warum die beiden glauben, nicht zusammen sein zu dürfen. Gemessen an der tatsächlichen Situation erschien mir dieses ständige „Wir dürfen das nicht“ aber irgendwann vollkommen überzogen. Dadurch wirkte auch der spätere Konflikt eher konstruiert als emotional nachvollziehbar. Und genau deshalb ärgert mich das Buch so. Der Anfang hat gezeigt, dass hier durchaus eine Geschichte und interessante Charaktere vorhanden gewesen wären. Für mich wurde davon im weiteren Verlauf aber immer mehr zugunsten des Spice geopfert, bis ich mich durch die letzten Seiten eigentlich nur noch durchgebissen und den Smut sogar überflogen habe. Nicht grundsätzlich schlecht – aber für mich leider der Inbegriff von verschenktem Potenzial. Band zwei und drei stehen bereits hier, aber momentan kann ich mir wirklich nicht vorstellen, diese Reihe weiterzulesen.

Anna-LenaRezension von Anna-Lena

Das Buch hat mich ganz gut unterhalten, für mehr Sterne hat mir aber die emotionale Verbindung zwischen Layla und Colt gefehlt - es war insgesamt einfach zu körperlich und hatte für mich auch zu viele Spice-Kapitel (auch wenn der Spice gut war, aber nach 5 Kapiteln möchte ich bitte auch mal wieder etwas anderes lesen). Deswegen dann doch nur drei Sterne

HannahRezension von Hannah

Neben ein paar inflationär benutzen Wörtern ein unterhaltsames Buch 😊

MarieRezension von Marie

War es purer Cowboy Smut? Ja habe ich es dennoch geliebt? JA!! Kann es nur empfehlen für alle die Cowboys genau so sehr wie ich lieben. Daddy Colt ist schon nh Sache für sich🙂‍↕️

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