Veni, vidi, vici. – Ich kam, ich sah, ich siegte. Diesen wohl berühmtesten Ausspruch Caesars überliefert kein geringerer als Plutarch (45-120 n. Chr.), allerdings auf Griechisch. Er vergleicht den Feldherrn in seinem Werk mit Alexander dem Großen: Beide waren sie unersättlich in ihrem ehrgeizigen Streben, ja in ihrer Sucht nach Macht und Ruhm. »Alexander hat in meinem Alter schon über so viele Völker geherrscht, aber ich habe noch keine Heldentaten vollbracht.« – so Caesar zu Beginn seiner Karriere, als Statthalter in Spanien: Er verfügte über keine Königsmacht, doch sollte er schließlich als Herr über das Römische Reich mit dem Makedonen gleichziehen. Dieser Band umfasst den zweiten Teil von Plutarchs Parallelbiographie, den Text über Caesar.
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Caesar
von Plutarch, Marion Giebel, Marion Giebel
Veni, vidi, vici. – Ich kam, ich sah, ich siegte. Diesen wohl berühmtesten Ausspruch Caesars überliefert kein geringerer als Plutarch (45-120 n. Chr.), allerdings auf Griechisch. Er vergleicht den Feldherrn in seinem Werk mit Alexander dem Großen: Beide waren sie unersättlich in ihrem ehrgeizigen Streben, ja in ihrer Sucht nach Macht und Ruhm. »Alexander hat in meinem Alter schon über so viele Völker geherrscht, aber ich habe noch keine Heldentaten vollbracht.« – so Caesar zu Beginn seiner Karriere, als Statthalter in Spanien: Er verfügte über keine Königsmacht, doch sollte er schließlich als Herr über das Römische Reich mit dem Makedonen gleichziehen. Dieser Band umfasst den zweiten Teil von Plutarchs Parallelbiographie, den Text über Caesar.
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