Blue Sisters: A Novel
von Coco Mellors
Three Estranged Siblings Return To Their Family Home In New York After Their Beloved Sister's Death In This Unforgettable Story Of Grief, Identity, And The Complexities Of Family, From The Acclaimed Author Of Cleopatra And Frankenstein. The Three Blue Sisters Are Exceptional - And Exceptionally Different. Avery, The Eldest And A Recovering Heroin Addict Turned Strait-laced Lawyer, Lives With Her Wife In London; Bonnie, A Former Boxer, Works As A Bouncer In Los Angeles Following A Devastating Defeat; And Lucky, The Youngest, Models In Paris While Trying To Outrun Her Hard-partying Ways. They Also Had A Fourth Sister, Nicky, Whose Unexpected Death Left Avery, Bonnie, And Lucky Reeling. A Year Later, As They Each Navigate Grief, Addiction, And Ambition, They Find They Must Return To New York To Stop The Sale Of The Apartment They Were Raised In. But Coming Home Is Never As Easy As It Seems. As The Sisters Reckon With The Disappointments Of Their Childhood And The Loss Of The Only Person Who Held Them Together, They Realize That The Greatest Secrets They've Been Keeping Might Not Have Been From Each Other, But From Themselves. Imbued With Coco Mellors's Signature Combination Of Humor And Heart, Blue Sisters Is A Story Of What It Takes To Keep Living After Loss - And, Ultimately, To Fall In Love With Life Again-- Provided By Publisher.
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Blue Sisters: A Novel
von Coco Mellors
Three Estranged Siblings Return To Their Family Home In New York After Their Beloved Sister's Death In This Unforgettable Story Of Grief, Identity, And The Complexities Of Family, From The Acclaimed Author Of Cleopatra And Frankenstein. The Three Blue Sisters Are Exceptional - And Exceptionally Different. Avery, The Eldest And A Recovering Heroin Addict Turned Strait-laced Lawyer, Lives With Her Wife In London; Bonnie, A Former Boxer, Works As A Bouncer In Los Angeles Following A Devastating Defeat; And Lucky, The Youngest, Models In Paris While Trying To Outrun Her Hard-partying Ways. They Also Had A Fourth Sister, Nicky, Whose Unexpected Death Left Avery, Bonnie, And Lucky Reeling. A Year Later, As They Each Navigate Grief, Addiction, And Ambition, They Find They Must Return To New York To Stop The Sale Of The Apartment They Were Raised In. But Coming Home Is Never As Easy As It Seems. As The Sisters Reckon With The Disappointments Of Their Childhood And The Loss Of The Only Person Who Held Them Together, They Realize That The Greatest Secrets They've Been Keeping Might Not Have Been From Each Other, But From Themselves. Imbued With Coco Mellors's Signature Combination Of Humor And Heart, Blue Sisters Is A Story Of What It Takes To Keep Living After Loss - And, Ultimately, To Fall In Love With Life Again-- Provided By Publisher.
Aktuelle Rezensionen(25)
3.8 stars
Die Geschichte der vier Schwestern, die nun zu dritt sind und denen es auch gar nicht so gut geht, hat mich gar nicht mehr aufhören lassen zu lesen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie sich sehr ähnlich. In dem Buch über die Blue Schwester geht es unter anderem viel um sucht und wie man wieder halt findet und auch wie man die Liebe zum Leben wieder findet. So wie Coco Mellors schreibt macht es große lust auf mehr von ihren Büchern!
erste hälfte 3/5, zweite hälfte 5/5
Das war gemischt! Anfangs schwer reingefunden, zwischendrin zwischen begeistert und genervt oszilliert - fand die Girls manchmal ein bisschen arg dramatic und charakterlich überzogen, als wären sie noch teenies, dabei sollten sie über 20 und 30 sein lol. Insgesamt aber irgendwie schön, eine Geschichte über Schwestern zu lesen und am Ende hatte ich doch einen soft spot für die Charaktere und hab sogar ein Tränchen vergossen. Insgesamt 3.8!
3,5 / 5 Auf 450 Seiten lernen wir die Blue-Schwestern genauestens kennen, erleben ihre Trauer und den Kampf gegen Süchte mit, werden in ihre Geheimnisse eingeweiht und erfahren, wie sie auf die Welt blicken. Die komplexen und vielschichtigen Empfindungen der Schwestern und ihren Umgang miteinander fand ich wirklich gelungen dargestellt. Die Zerrissenheiten im Inneren jeder einzelnen wurde mit viel Liebe zum Detail abgebildet. Die stärksten Momente im Roman waren meiner Meinung nach die, in denen die Vater-Mutter-Töchter-Dynamik thematisiert wurde, das war ambivalent und sensibel und auch sprachlich sehr fein ausgearbeitet. Vor allem die Dialoge zwischen Avery und ihrer Mutter gehören zu den besten Stellen im Buch. Doch trotz allem bin ich mit den Schwestern bis zum Schluss nicht warm geworden. Klar, es hat schon einen Vibe, man ist den Figuren nah, fühlt in gewissem Maße mit ihnen mit, baut aber vor allem eine kleine Aversion gegen alle auf. Zumindest ging es mir so. Am ehesten wurde ich mit Bonnie warm, aber am Ende dachte ich, trotz aller gut herausgearbeiteten Feinheiten, dass ich eigentlich ganz froh bin, mich mit dieser Familie nicht länger abgeben zu müssen. Alle sehen extrem gut aus, sind auf ihre Art erfolgreich, zwischendurch dachte ich mir als privilegierter weißer Cis-Dude oft: das ist „White People Shit“. Meiner Meinung nach gab es eine zu starke Verherrlichung, bzw. eine unreflektierte Darstellung des ganzen Prinzips Leistungsgesellschaft. Es gab kaum Reflexionen zu den krassen Privilegien der Schwestern. Außerdem gab es für mich zu viele Momente und Dialoge und Interaktionen die extrem nah am Kitsch gekratzt haben. Was dazu kommt ist, dass ich das Gefühl habe, zu der ganzen Party-Ausflucht-Sucht-Thematik schon alles gelesen zu haben. Der Roman fügt da nichts Neues hinzu, zumindest keine tiefen Einsichten oder neuen Darstellungsformen oder irgendwas, das den Millionen Geschichten, die es darüber gibt, etwas Frisches verleiht. <spoiler>Außerdem lässt sich über das Ende streiten. Ich glaube, ich bin einfach kein Fan von diesen „10 Jahre später“ Enden. Das habe ich mit Harry Potter so richtig hassen gelernt.</spoiler> Für mich ein solider Roman in einer soliden Übersetzung von Lisa Kögeböhn. Ich habe die Hörbuch-Version gehört, eingesprochen von Jodie Leslie Ahlborn, was ein tolles Hörerlebnis war. Ein kurzweiliges Buch mit einem Gespür für zwischenmenschliche Abivalenzen, für Familiendynamiken und auch für Reflexionen zu Trauer, Scham und Kommunikation, an das ich trotz allem wahrscheinlich in 3 Monaten schon nicht mehr groß denken werde.