4.0

All the things (s)he said

von Inka Lindberg

Format:Softcover
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Skye ist eine »Serial Monogamist«: Ihr Leben lang hüpft sie von Beziehung zu Beziehung und bleibt nie lange allein. Doch als sie sich von Lukas trennt, ist alles anders. Dieses Mal schwört sich die junge Kölnerin ein Jahr lang Single zu bleiben, um herauszufinden, was sie im Leben wirklich will. Wer ist sie ohne Partner? Was gefällt ihr wirklich und was hat sie nur ihrem Freund zuliebe gemacht? Und wie knüpft man bitte mit Mitte Zwanzig noch neue Freundschaften? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, stellt sich als gar nicht so einfach heraus.Ausgerechnet Skyes neue Nachbarn Amir und Naima stellen ihren guten Vorsatz auf eine harte Probe. Fühlt sie für Amir eine tiefe Freundschaft oder hat sie doch Schmetterlinge im Bauch? Oder ist es Naima, die ihren Plan, Single zu bleiben, wirklich gefährdet? 

Romance
Softcover
Erschienen an: April 1, 2025

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Aktuelle Rezensionen(9)

4.0(79 ratings)
nessaboRezension von nessabo

Große Hoffnungen, aber für mich leider wenig Vibe Ich fand „We Fell in Love in October“ ganz toll und hatte entsprechend hohe Erwartungen an den neuen Roman der Autorin. Doch trotz toller Bi-Repräsentation und einem gut lesbaren Schreibstil war ich hier echt ganz schon ernüchtert. Das fängt ganz platt damit an, dass ich Amir auf dem Cover sehen kann und sehr unattraktiv finde, weswegen ich den Vibe im Buch gar nicht gefühlt habe. Das ist möglicherweise der Grund, warum so viele RomComs neuerdings auf gesichtslose Cover setzen.. 🙈 Auch Naima ist für mich keine Figur, bei der ich mitfiebere, dass es zu einer Connection kommt. Sie ist einfach so gemein und bi-feindlich?! Warum sollte Skye sie anziehend finden? Naimas Hintergründe für ihre Feindseligkeit werden zwar im Verlauf der Handlung erklärt, aber ich mag es einfach nicht, wenn mit diskriminierenden Menschen irgendwelche Verbindungen eingegangen werden - Gründe hin oder her. Es steckte ganz viel Gutes in der Story. Die Unsicherheit einer bisexuellen Person und die Angst davor, in Freund*innenschaften unwichtig zu werden sowie der Weg zum eigenen Ich sind Dinge, mit denen ich relaten kann. Ich halte es auch für eine sehr gute Repräsentation für Menschen Anfang/Mitte 20. Skyes Hadern mit ihrem Geburtsnamen sowie die Reaktion ihres Umfelds darauf waren sensibel geschrieben. Für die Tierschutzkomponente gibt es auch noch einen Pluspunkt. Aber irgendwie hat mich das Werk insgesamt einfach nicht gecatcht. Es blieb mir emotional zu unrund und das wurde eben durch den Fakt erschwert, dass ich keines der beiden möglichen Couples geshippt habe. Zudem empfand ich den Humor als ein wenig platt. Es gab ein paar Szenen, die wohl eine Art Situationskomik bedienen sollten, mit aber zu angestrengt auf witzig geschrieben waren. Das Ende ist ultra stark! Das alleine hätte 5 Sterne verdient, weil ich es null habe kommen sehen und zudem unglaublich mutig finde. Wenn ich früher vermutet hätte, in welche Richtung es geht, wäre ich zwischendrin vielleicht auch versöhnlicher gewesen. Aber ich habe mich bis zum Schluss leider schon zu viel geärgert, als dass ich jetzt so hoch bewerten könnte. So bleibe ich ein wenig unzufrieden zurück und das Buch wird mir einfach nicht lange im Gedächtnis bleiben. Ich glaube auch, dass es in der Romance-Sparte irgendwie fehlplatziert ist und eher allgemein in New Adult passt.

TabeaRezension von Tabea

Irgendwie hat mich das Buch leider gar nicht abgeholt. Der Schreibstil hat mich nicht wirklich in die Geschichte eintauchen lassen und vieles wurde sehr überzogen/klischeehaft dargestellt. Die Charaktere fand ich auch irgendwie nur anstrengend (und das ist für mich nicht unbedingt ein Kriterium, was das Buch schlecht macht). Es gab ein paar schöne Szenen mit guten Beschreibungen, aber alles in allem war es nicht so meins. 2 Sterne für die o.g. Szenen und die queere Repräsentation. Ansonsten leider nichts für mich.

LisaRezension von Lisa

Ganz ehrlich, es ist wirklich eine richtig schöne Geschichte, die einfach zeigt, wie wichtig es ist für sich selbst einzustehen und dass es keine Person der Welt wert ist, dass man es für diese riskiert, sich selbst zu verlieren. Ich mochte das Setting und die Storyline, die genauso in jeder x-beliebigen Stadt hätte stattfinden können. Es ist irgendwo eine Liebesgeschichte, aber vor allem eine Geschichte des Selbstfindens nach dem Ende einer langen Beziehung.

Sophie B.Rezension von Sophie B.

Ein Roman über das Entdecken der eigenen Queerness mit durchaus überraschendem Ende. Kann mensch gut machen ☺️

Nele GrunowRezension von Nele Grunow

Ich war vom Ende überrascht. Dennoch hat es mir gut gefallen.

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