Das Einzige, was unsere Freundschaft zerstören könnte, sind Gefühle, die wir für uns behalten ... Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet sie für ihren besten Freund Dylan Shipley mehr, als sie sollte. Dass sie mit ihm am selben College studieren wird, stand außer Frage. Doch dort lernt sie Dylan von einer völlig neuen Seite kennen: als Frauenheld. Nur in ihr scheint er nicht mehr als seine beste Freundin zu sehen. Aber Chastity ist nicht bereit, das Feld kampflos zu räumen - was sie in einer Nacht die Grenzen ihrer Freundschaft überschreiten lässt. Und seitdem ist nichts mehr, wie es war ... "Sarina Bowens Geschichten zu lesen ist wie nach Hause kommen. Ich lache, weine, fühle und verliebe mich!" APRIL DAWSON Band 1 der neuen New-Adult-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Sarina Bowen
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Was wir in uns sehen - Burlington University
Das Einzige, was unsere Freundschaft zerstören könnte, sind Gefühle, die wir für uns behalten ... Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet sie für ihren besten Freund Dylan Shipley mehr, als sie sollte. Dass sie mit ihm am selben College studieren wird, stand außer Frage. Doch dort lernt sie Dylan von einer völlig neuen Seite kennen: als Frauenheld. Nur in ihr scheint er nicht mehr als seine beste Freundin zu sehen. Aber Chastity ist nicht bereit, das Feld kampflos zu räumen - was sie in einer Nacht die Grenzen ihrer Freundschaft überschreiten lässt. Und seitdem ist nichts mehr, wie es war ... "Sarina Bowens Geschichten zu lesen ist wie nach Hause kommen. Ich lache, weine, fühle und verliebe mich!" APRIL DAWSON Band 1 der neuen New-Adult-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Sarina Bowen
Popular Reviews(4)
Es war bloß Hitze und Geduld.
Für dieses Buch vergebe ich 3,5 Sterne. Die Geschichte von Dylan und Chastity habe ich innerhalb von einem Abend durchgelesen. Ich konnte einfach nicht ins Bett gehen, ohne zu wissen, wie das Buch endet. Der Schreibstil der Autorin war wie immer sehr fesselnd und es wurde wirklich nie langweilig. Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme mit Dylan warm zu werden. Er wurde immer wieder als toller bester Freund beschrieben, jedoch blieb es meiner MEinung nach auch genau dabei - bei einer BEschreibung. Ich habe ihn nie wirklich als richtig guten Freund von Chastity empfunden. Als ich mich dann damit abgefunden habe, dass es eher einfach eine love story ist als eine best friends to lovers trope, ließ sich das Buch gleich besser lesen. Also erwartet bei diesem Buch am besten mehr Liebe und Knistern, als wirklich tiefe Freundschaft. Chastity mochte ich gleich von Anfang an sehr gerne. Sie ist unglücklich in ihren besten Freund verliebt (wirklich tiefe Freundschaft hin oder her, das ist wie sie es empfindet). Wer war nicht schon mal unglücklich verliebt? Das Gefühl dahinter ist wirklich einfach sch***, vor allem, wenn man wie Chastity auch noch zuschauen muss, wie besagter bester Freund sich durch die Gegend vögelt. Ich konnte ihre Gefühle immer sehr gut verstehen und sie waren auch von der Autorin schön dargestellt. Was ich jedoch etwas schade fand ist, dass der Rest von Chastitys Geschichte zu kurz kommt. Sie hat in der Vergangenheit viel erlebt, das sie geprägt hat und doch kommt das leider nur ab und an zur Sprache. Ich hätte mir dafür eine größere und ernsthaftere Rolle gewünscht. In ihrer späteren Entwicklung gefiel mir Chastity dann außerdem nicht mehr so gut. Sie wurde mir zu unterwürfig, denn eigentlich sollte man aus ihrer Vergangenheit meinen, dass sie gerade das nie wieder sein würde. Der Plot war nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht, denn die Spannung war durchgehend da und es ist immer was passiert. Beide Protas haben sich einander angenähert und das hat auch meiner Meinung nach die genau richtige Zeit gedauert (bin da immer etwas sensibel). Außerdem habe ich die Szenen, in denen Karamell gebacken wird ganz besonders genossen, da sie mich in ein bisschen zuckrige Liebe gehüllt haben. Absolut gestört hat mich jedoch, dass das einzige Problem der beiden mal wieder war, dass sie nicht miteinander geredet haben. Wie ich das hasse!!! Besonders gern mochte ich Dylans Freund Ricky und Chastitys neue Freundin Elli. Ich hoffe, dass wir in den folgenden Büchern noch mehr von ihnen hören werden.
Hmm, irgendwie war das nichts für mich. Die Story hatte mir zu viele Widersprüche und wirkte auf mich teilweise etwas befremdlich. Auch die Dynamik zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefiel mir nicht, leider waren die Hauptfiguren eher unsympathisch, ich bin nie richtig warm mit ihnen geworden. Außerdem wurde mir das Thema Sekte zu oberflächlich abgehandelt, ich hätte mir etwas mehr Infos gewünscht um der Geschichte mehr Tiefgründigkeit zu verleihen! Außerdem fehlte mir Gefühl.
»Was wir in uns sehen« war mein erstes Buch von Sarina Bowen und es hat mir gut gefallen! Es handelt von einer schönen Friends-to-Lovers Geschichte mit sehr authentischen und sympathischen Charakteren. Chastity hatte eine Vergangenheit, die ich so noch in keinem anderen Buch gelesen habe und wirklich unerwartet war. Als man noch nicht wusste, was sie erlebt hat fand ich sie in manchen Situationen etwas "komisch" was das Verhalten angeht. Das hat sich aber gelegt nachdem man wusste welche Dinge sie durchleben musste, sodass ich sie und ihr Verhalten auch nachvollziehen konnte. Außerdem liebte ich ihren Humor! Sowie ihrer offenen, auch etwas sturen Art, die ich aufgrund ihres vorherigen Lebens so nicht erwartet hätte. Alles in allem: GROSSE LIEBE an Chass und ihre tolle, authentische Art! Dylan war auch ein cooler, witziger, offener und authentischer Charakter der super zu Chass gepasst hat. Seinen Mitbewohner Rickie fand ich auch vom ersten Moment an super und freue mich schon auf seine Geschichte - man konnte ja nicht so recht durch seine Fassade blicken. Ellie war ebenfalls ein toller Charakter, der Chass ab und zu den richtigen Stoß gegeben hat und ihr an der Universität zur Seite stand. Das Setting der Geschichte fand ich atemberaubend schön! Ich konnte mir die Schauplätze gut vorstellen, vor allem die Farm(en) - die hab ich vom ersten Moment an über alles geliebt. Das Buch hatte deshalb einen schönen herbstlichen/winterlichen Flair. Die kurzen Kapitel mit dem Kreativen Schreiben Kurs von Chass, die zwischendrin eingefügt worden sind fand ich auch echt schön, da man so gesehen hat, wie sie zunehmend mit ihrer Vergangenheit klar gekommen ist und sich weiterentwickelt hat. Zum Schreibstil kann ich nur gutes sagen: die Geschichte hat sich sehr leicht und flüssig gelesen und den Wechsel der Sichtweisen zwischen den beiden Protagonisten empfand ich ebenfalls als sehr gelungen! Meine Kritik trifft das Ende des Buches. 3/4 des Buches wurden die Ereignisse, als auch Gefühle echt schön ausgearbeitet und man konnte mit den Charakteren mitfühlen. Beim Ende jedoch passierte sehr viel auf einmal und viele Dinge kamen nur kurz zu sprechen.