Umfassend illustrierter Überblick über das Werk einer Künstlerin, die sich immer wieder mit Körper, Sexualität und Verletzlichkeit auseinandergesetzt hat – und mit dem Männerbild in der Kunst. „Not Cool but Compelling“ lautet der lakonische Titel einer großformatigen, mit Ölstift auf Leinwand ausgeführten abstrakten Arbeit der Künstlerin und gleichzeitig der ersten institutionellen – und posthumen – Einzelausstellung zu ihrem künstlerischen Schaffen. In ausgeprägt expressivem Stil und mit anthropomorpher Bildsprache umkreist sie wiederkehrende Themen wie den menschlichen Körper, Sexualität und Verletzlichkeit, hinterfragt das kunsthistorisch konnotierte Männerbild und verweist in ihrem Werk immer wieder auf Künstlerpersönlichkeiten wie Vincent van Gogh, André Breton oder Martin Kippenberger. Veröffentlicht mit vier verschiedenen Titelmotiven, die von einem schwarz bedruckten PVC-Umschlag umhüllt werden. Text: Sergey Harutoonian, Sophie von Hellermann, Magdalena Nieslony, Stella Rollig.
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Tamuna Sirbiladze. Not Cool but Compelling
By Tamuna Sirbiladze, Stella Rollig, Sergey Harutoonian
Umfassend illustrierter Überblick über das Werk einer Künstlerin, die sich immer wieder mit Körper, Sexualität und Verletzlichkeit auseinandergesetzt hat – und mit dem Männerbild in der Kunst. „Not Cool but Compelling“ lautet der lakonische Titel einer großformatigen, mit Ölstift auf Leinwand ausgeführten abstrakten Arbeit der Künstlerin und gleichzeitig der ersten institutionellen – und posthumen – Einzelausstellung zu ihrem künstlerischen Schaffen. In ausgeprägt expressivem Stil und mit anthropomorpher Bildsprache umkreist sie wiederkehrende Themen wie den menschlichen Körper, Sexualität und Verletzlichkeit, hinterfragt das kunsthistorisch konnotierte Männerbild und verweist in ihrem Werk immer wieder auf Künstlerpersönlichkeiten wie Vincent van Gogh, André Breton oder Martin Kippenberger. Veröffentlicht mit vier verschiedenen Titelmotiven, die von einem schwarz bedruckten PVC-Umschlag umhüllt werden. Text: Sergey Harutoonian, Sophie von Hellermann, Magdalena Nieslony, Stella Rollig.
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