2.8

Pig Island

By Mo Hayder

Format:Hardcover

A bone-chilling new mystery from the acclaimed author of The Devil of NankingMo Hayder , a rising star of hardcore horror fiction, returns with a riveting and macabre novel that explores the evils committed in the name of faith. Journalist Joe Oakes is a born skeptic who makes his living exposing supernatural hoaxes. But his stay with a cult-like religious group on Scotland?s remote Pig Island might be enough to turn him into a believer. When the island erupts into bloodshed, Oakes must abandon everything he thought he knew to discover the secret behind exiled cult leader Malachi Dove, who lives alone behind a wall of electricity and toxic waste on the island?s far end. As the cataclysm of violence crashes down around him, Oakes is ultimately forced to confront the very nature of evil itself.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
352 pagesHardcover
First published 2006

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Popular Reviews(1)

2.8(3 ratings)
Raphaela Reviewed by Raphaela

Seit einem persönlichen Verlust durch die Machenschaften eines Wunderheilers hat es sich Journalist Joe Oakes zur Aufgabe gemacht, paranormale Beobachtungen und Scharlartane zu entlarfen. Ein Video das eine mysteriöse Kreatur auf einer kleinen Insel zeigt, macht Joe sich auf den Weg. Auf Pig Isalnd lebt eine zurückgezogene Sekte mit ihrer kleiner Gemeinde und der Sektengründer ist keun Unbekannter für Joe. Hätte verschwendetes Potential einen Titel, dann wäre der "Pig Island". Das Buch startet gut und das erste Drittel ist wirklich hervorragend. Eine spannende Ausgangslage, eine interessante Hintergrundgeschichte, ein ansprechendes Rätsel, tolle Atmosphäre und perfekt dosierte Spannung und dann fällt es einfach auseinander. Auf ca 130 Seiten klasse geschriebenen Paranormal Thrill folgen 330 Seiten dröge Langeweile. Man wartet und wartet und wartet und wartet, bekommt ein lahmes Ehedrama und eine dumme Lovestory und dann gibt es eine noch dümmere Auflösung. Hinzukommt, dass der Schreibstil nervig ist. Ich kann dieses Gimmick des zweiten Ich-Erzählers einfach nicht mehr ab. Vor allem, weil die Briefe aus Sicht von Joes Ehefrau eigentlich nur zwei Dinge für die Geschichte tun: Sie füllen Seiten, um das Buch aufzublähen und sie beweisen in fast jeder Zeile, was für ein ekelhafter Charakter sie ist. Hätte man das Buch auf 200-250 Seiten eingedampft, wäre es auch mit dem Ende erträglich. Es wäre nicht überragend, aber es wäre ok gewesen. So war es nur eine große Enttäuschung und das einzige, was einem im Geächtnis bleibt, ist, wie viel Potential die Geschichte gehabt hätte.

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