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By Janina Ramirez

»Ramirez gibt anregende Einblicke in mittelalterliche Frauenleben ...«

By Annabelle Hirsch

»Was für ein Buch! In 100 unglaublich ausgesuchten Objekten wird hier feministische Geschichte geschrieben.« Mia Eidlhuber, Der Standard, 04. März 2023

By Virginia Woolf

„Kein Grund zur Eile. Kein Grund zu glänzen. Kein Grund, ein anderer zu sein als man selbst.“ Über 100 weise Worte der unnachahmlichen Virginia Woolf über Liebe, Literatur, Feminismus, Essen, Arbeit, Älterwerden, Authentizität, Natur, Wahrheit, Glück und alles dazwischen. Sorgfältig ausgewählt und kuratiert aus Woolfs zeitlosen Romanen, Essays und Reden. Eine Hommage an eine der beliebtesten Schriftstellerinnen der Welt und eine wahre Ikone des Feminismus, in einem hübschen, kleinformatigen Geschenkbuch.

By Luca Novelli

Marie Curie erarbeitete sich ihren Platz in der Welt der Wissenschaft - zu einer Zeit, in der die meisten Frauen von höherer Bildung ausgeschlossen waren. Luca Novelli erzählt spannend und mit Sachverstand vom Leben dieser außergewöhnlichen Frau; Zusatzinformationen führen in wissenschaftliche und historische Hintergründe ein. Eine persönliche Begegnung mit einer der eindrucksvollsten Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte.

By Lucia Sillig

Nein, prähistorische Frauen verbrachten ihre Tage nicht damit, die Höhle zu fegen! Vielmehr waren sie, wie neuere Analysen alter Grabanlagen zeigen, auch Kriegerinnen und Jägerinnen. Und wusstet ihr außerdem, dass Männer nicht besser im Parken sind als Frauen, sondern dass Videospielprofis jeden Geschlechts am besten parken? Ob in Archäologie, Biologie oder Neurowissenschaften: Viele wissenschaftliche Theorien erscheinen in einem anderen Licht, wenn man sie durch eine neue Brille betrachtet. In 24 illustrierten, auf aktuellen Forschungen basierenden Essays, dekonstruiert die Wissenschaftsjournalistin Lucia Sillig unsere vorgefassten Meinungen und die der Wissenschaftler, die zu ihrer Entstehung beigetragen haben. Wie steht es eigentlich um den vermeintlich natürlichen Mutterinstinkt der Frauen? Oder warum werden mehr Jungen als Mädchen geboren und warum sind Frauen kleiner als Männer? Gibt es einen Unterschied in den Gehirnen der beiden Geschlechter? Und was ist der Zweck von Brüsten und Schamhaaren?

By Chimamanda Ngozi Adichie

Was bedeutet es, heutzutage eine Frau zu sein? Ijeawele möchte ihre neugeborene Tochter feministisch erziehen und bittet ihre Freundin, die Bestsellerautorin und Feministin Chimamanda Ngozi Adichie, um Rat. In Form eines persönlichen Briefes an ihre Freundin macht Adichie fünfzehn Vorschläge, wie nicht nur ihre Tochter, sondern alle Mädchen zu selbstbestimmten Frauen werden können.

By Beate Hausbichler

Was glaubt sie, wer sie ist?Berühmte Männer kommen mit allem durch, Frauen im Rampenlicht verzeihen wir: nichts. Beate Hausbichler und Noura Maan fragen, was das soll – und rehabilitieren Whitney, Britney &Co.Huren, Hexen, Hochstaplerinnen: Prominente Frauen müssen sich im Windkanal der Öffentlichkeit oft warm anziehen. Unerbittlich jagt der Boulevard in Ungnade gefallene Royals wie Meghan Markle, verleumdet lebenslustige Starlets wie Paris Hilton und wird zum Richter, wenn Natascha Kampusch sich weigert, das Opfer zu sein. Schmutzkübelkampagnen sorgen dafür, dass widerständige Frauen als schwierig, undankbar oder labil gelten. Warum das so ist, durchleuchten Beate Hausbichler, Noura Maan und viele weitere Autorinnen anhand von Schicksalen berühmter Frauen – und rücken die Perspektive auf sie gerade.Mit geradegerückten Porträts von: Pamela Anderson, Marie Antoinette, Mariah Carey, Mia Farrow, Paris Hilton, Whitney Houston, Janet Jackson, Natascha Kampusch, Amanda Knox, Monica Lewinsky, Gina Lisa Lohfink, Courtney Love, Meghan Markle, Sinead O’Connor, Yoko Ono, Camilla Parker Bowles, Pocahontas, Romy Schneider, Jean Seberg, Caster Semenya, Britney Spears, Sharon Stone, Taylor Swift, Tic Tac Toe, Serena Williams, Chien-Shiung Wu, Bettina Wulff

By Olympe de Gouges

Olympe de Gouges war eine der bedeutendsten Frauen der Französischen Revolution, eine Vorkämpferin für Frauenrechte. Ihre "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin" ("droits de la femme et de la citoyenne") von 1791, gedacht als notwendiges Gegenstück zu den Menschenrechten ("droits de l'homme"), gilt als Gründungsurkunde des Feminismus. Sie schrieb außerdem Pamphlete gegen Sklaverei und Rassismus und forderte früh die Einrichtung von Frauenhäusern. Als Gegnerin der Jakobiner und erklärte Feindin Robespierres starb sie 1793 auf dem Schafott. Ihre wichtigsten Texte wurden für diese Ausgabe neu übersetzt und kommentiert. Margarete Stokowski erläutert in ihrem begleitenden Essay das Schicksal und den historischen Rang dieser mutigen Frau.

By Simone de Beauvoir

Ihre erste Begegnung im Jahr 1970 war eher zufälliger Natur: Alice Schwarzer führte gerade ein Interview mit Jean-Paul Sartre, als Simone de Beauvoir den Raum betrat. Die Philosophin reagierte abweisend auf die junge blonde Journalistin im Minirock, sagte bloß schneidend zu ihrem Partner: »Sartre, Sie wissen, dass wir gleich eine Pressekonferenz haben«, und wandte Schwarzer den Rücken zu. Doch schon bald erkannten sich die beiden Frauen als Gleichgesinnte, wurden politische Weggefährtinnen und Freundinnen. Und so zeugen die Interviews, die Alice Schwarzer zwischen 1972 und 1982 mit der bedeutenden Schriftstellerin und Feministin geführt hat, von großer Offenheit und Intimität. Simone de Beauvoir formuliert nicht nur mit der für sie typischen Klarheit und Radikalität ihre Ansichten über Politik, Macht, Sexualität und die Rolle der Frau, sondern spricht auch über Persönliches: das Älterwerden etwa oder ihre offene Beziehung mit Sartre. Das erste Interview, in dem Beauvoir mit der Aussage »Ich bin Feministin!« dezidiert Kritik am Sozialismus übte, machte weltweit Furore;ihre Thesen zur Mutterschaft lösten wahre Proteststürme aus. Und bis heute haben ihre Positionen zur Bedeutung des biologischenGeschlechts und zur politischen Verortung des Feminismus nicht an Sprengkraft eingebüßt.

By Angelika Overath

Die Geschichten der 18 Frauen, die Angelika Overath porträtiert, sind ganz unterschiedlich, aber eines verbindet sie: die Liebe zum Engadin, wo sie alle leben, wobei manche zugezogen sind, andere ihr Heimatdorf nie verlassen haben. Von der 25-jährigen Studentin bis zur 83-jährigen Journalistin wird ein breites Spektrum an Lebensentwürfen aufgezeigt, die alle einzigartig sind. Sie bilden ein Panorama des weiblichen Teils der Engadiner Bevölkerung und zeigen für einmal nicht berühmte Personen, die Aussergewöhnliches geleistet haben, sondern diejenigen, deren Wirken zum Engadiner Alltag beiträgt: eine Kindergärtnerin, eine Hüttenwartin, eine Bäuerin oder eine Reinigungskraft beispielsweise. Inspirierend, berührend und zugänglich sind diese Porträts von Engadiner Alltagsheldinnen.