Artem Tschech, geboren 1985 in Tscherkassy, gehört zu den wichtigsten Autoren der ukrainischen Gegenwartsliteratur. Für sein literarisches Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Gogol-Literaturpreis und dem Joseph-Conrad-Kozienowski-Literaturpreis. Artem Tschech veröffentlichte bereits mehrere Romane. Für »Nullpunkt« (2017) wurde er auch international gefeiert. 2026 erscheint sein neuer Roman »Musik für einen Soldaten« bei Klett-Cotta. Alexander Kratochvil, geboren 1965 in München, übersetzt aus dem Ukrainischen und Tschechischen. Für die Übersetzung des Romans »Amadoka« erhielt er den »Internationalen Hermann-Hesse-Preis« 2024 der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung gemeinsam mit Sofia Andruchowytsch und der Co-Übersetzerin Maria Weissenböck. Gemeinsam mit ihr übersetzte er auch bereits »Nullpunkt« von Artem Tschech. Maria Weissenböck, geboren 1980 in Wien, übersetzt aus dem Ukrainischen und dem Belarussischen. Für die Übersetzung des Romans »Amadoka« erhielt sie den »Internationalen Hermann-Hesse-Preis« 2024 der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung gemeinsam mit Sofia Andruchowytsch und dem Co-Übersetzer Alexander Kratochvil. Gemeinsam mit ihm übersetzte sie auch bereits »Nullpunkt« von Artem Tschech.
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Musik für einen Soldaten
By Artem Tschech, Alexander Kratochvil, Maria Weissenböck
Artem Tschech, geboren 1985 in Tscherkassy, gehört zu den wichtigsten Autoren der ukrainischen Gegenwartsliteratur. Für sein literarisches Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Gogol-Literaturpreis und dem Joseph-Conrad-Kozienowski-Literaturpreis. Artem Tschech veröffentlichte bereits mehrere Romane. Für »Nullpunkt« (2017) wurde er auch international gefeiert. 2026 erscheint sein neuer Roman »Musik für einen Soldaten« bei Klett-Cotta. Alexander Kratochvil, geboren 1965 in München, übersetzt aus dem Ukrainischen und Tschechischen. Für die Übersetzung des Romans »Amadoka« erhielt er den »Internationalen Hermann-Hesse-Preis« 2024 der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung gemeinsam mit Sofia Andruchowytsch und der Co-Übersetzerin Maria Weissenböck. Gemeinsam mit ihr übersetzte er auch bereits »Nullpunkt« von Artem Tschech. Maria Weissenböck, geboren 1980 in Wien, übersetzt aus dem Ukrainischen und dem Belarussischen. Für die Übersetzung des Romans »Amadoka« erhielt sie den »Internationalen Hermann-Hesse-Preis« 2024 der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung gemeinsam mit Sofia Andruchowytsch und dem Co-Übersetzer Alexander Kratochvil. Gemeinsam mit ihm übersetzte sie auch bereits »Nullpunkt« von Artem Tschech.
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