Recommendations based on "Logik, Sprache, Philosophie"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
By Richard David Precht
»Man kann Zeiten an ihrem Gang erkennen, wie Menschen, nicht an ihrem Lauf. Jede historische Zeit hat ihre Eigenart, ihren Rhythmus, ihr eigenes Lebensgefühl. Nicht die Fakten, sondern die politischen Ereignisse von Aufstieg und Niedergang oder die Schlagzeilen der einzelnen Tage bestimmen einen Gang.«Im zweiten Band seiner fünfteiligen Geschichte der Philosophie entführt Richard David Precht den Leser tief in die Gedankenwelt der Renaissance und der Aufklärung. Dabei geht es wieder um die großen Fragen, die sich die Menschen durch die Jahrhunderte hindurch gestellt haben. Spannend und anschaulich vermittelt Precht die zentralen Konzepte und Ideen der abendländischen Philosophie und beleuchtet sie vor den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Hintergründen ihrer Zeit – ein faszinierender »Ideen-Krimi«, der den Leser eintauchen lässt in die schier unerschöpfliche Fülle des Denkens!
By Josef M. Gaßner
ein überaus lesenswertes und lehrreiches Buch (...), das erfolgreich die Brücke zwischen Populärwissenschaft und Lehrbuch schlägt
By Edward W. Said
Edward W. Said (1935 – 2003) wurde in Jerusalem geboren und verbrachte seine Kindheit in Kairo. Nach seinem Studium in Princeton und Harvard lehrte er Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University sowie in Harvard und Yale. 2002 erhielt er gemeinsam mit Daniel Barenboim den Prinz-von-Asturien-Preis für seine Verdienste um die israelisch-palästinensische Aussöhnung.
By Jörg Peters
Der Philosophieunterricht kennt das Problem, dass die Originaltexte der großen Denker oft zu lang und zu komplex sind. Hier schafft das Büchlein Abhilfe: In fiktiven Gesprächen mit Menschen von heute kommen die Philosophen selbst zu Wort und erklären schülergerecht, was es mit dem kategorischen Imperativ, dem Utilitarismus, dem Gesellschaftsvertrag, dem Höhlengleichnis und vielen anderen zentralen Ideen der Philosophiegeschichte auf sich hat. So entsteht Gelegenheit zu kritischen Rückfragen und zu lebendigen Diskussionen. Rede und Antwort stehen Platon, Aristoteles, Thomas Hobbes, John Locke, David Hume, Jean-Jacques Rousseau, Immanuel Kant, Jeremy Bentham, John Stuart Mill, Karl Marx, Wilhelm Dilthey, Karl Popper, Hans Jonas, Arnold Gehlen und Peter Singer.
By Héctor Wittwer
Die Furcht vor dem Ende des Lebens und die Ungewissheit darüber, was nach dem Tod kommt, haben die Menschen von jeher beunruhigt, bedrückt oder sogar gequält. Im Mittelpunkt der philosophischen Auseinandersetzung um den Tod stehen vier Fragen: Was ist der Tod? Ist der Tod ein Gut oder ein Übel oder keines von beiden? Ist es vernünftig, den Tod zu fürchten? Und wie soll ich mich meinem eigenen Tod gegenüber verhalten? Der Band versammelt die wichtigsten Texte, u.a. von Platon, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer, Feuerbach, Nietzsche, Heidegger, Sartre und Nagel, die diese existentiellen Fragen aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten.
By Bertrand Russell
Der Philosoph, Sozialkritiker und Nobelpreisträger Bertrand Russell behandelt in 15 Aufsätzen und Glossen eine Vielfalt an Themen. Das Spektrum reicht von den Vorteilen des Müßiggangs über soziale Aspekte der Architektur, 'unnützes Wissen', die Licht- und Schattenseiten von Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus bis zu der Frage 'Was ist die Seele?' oder das Verhältnis von Menschen und Insekten. Obwohl diese Betrachtungen erstmals 1957 erschienen, sind sie doch von überraschender Aktualität, etwa bezüglich des globalen Kapitalismus, Fragen der Erziehung oder des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit. Mit Witz und Scharfsinn argumentiert Russell für die Notwendigkeit einer geistigen Unvoreingenommenheit und die Bereitschaft, dogmatische Auffassungen immer wieder kritisch zu hinterfragen.
By Arthur Schopenhauer, Ludger Lütkehaus
The World as Will and Representation (Die Welt als Wille und Vorstellung) is the central work of the German philosopher Arthur Schopenhauer.
By Hans G Gadamer
Aus dem Vorwort: Nun ist gewiss praktische Philosophie nicht selber solche Vernunftigkeit. Sie ist Philosophie, das heisst, sie ist eine Reflexion, und zwar uber das, was menschliche Lebensgestaltung zu sein hat. Im selben Sinne ist die philosophische Hermeneutik nicht selbst die Kunst des Verstehens, sondern die Theorie derselben. Aber die eine wie die andere Form von Bewusstmachung steigt aus der Praxis auf und bleibt ohne sie ein blosser Leerlauf. Das ist der besondere Sinn von Wissen und Wissenschaft, den es von der Problematik der Hermeneutik aus neu zu legitimieren galt. Das war das Ziel, dem ich auch nach Vollendung von 'Wahrheit und Methode' meine Arbeit gewidmet habe
By Friedrich Wilhelm Nietzsche
Jenseits von Gut und Böse: Large Print by Friedrich Wilhelm Nietzsche ologen oder Pilzekenner oder Chemiker macht: - es bezeichnet ihn nicht, dass er dies oder jenes wird. Umgekehrt ist an dem Philosophen ganz und gar nichts Unpersönliches; und insbesondere giebt seine Moral ein entschiedenes und entscheidendes Zeugniss dafür ab, wer er ist - das heisst, in welcher Rangordnung die innersten Triebe seiner Natur zu einander gestellt sind. Wie boshaft Philosophen sein können! Ich kenne nichts Giftigeres als den Scherz, den sich Epicur gegen Plato und die Platoniker erlaubte: er nannte sie Dionysiokolakes. Das bedeutet dem Wortlaute nach und im Vordergrunde "Schmeichler des Dionysios," also Tyrannen-Zubehör und Speichellecker; zu alledem will es aber noch sagen "das sind Alles Schauspieler, daran ist nichts Ächtes" (denn Dionysokolax war eine populäre Bezeichnung des Schauspielers). Und das Letztere ist eigentlich die Bosheit, welche Epicur gegen Plato abschoss: ihn verdross die grossartige Manier, das Sich-in-Scene-Setzen, worauf sich Plato sammt seinen Schülern verstand We are delighted to publish this classic book as part of our extensive Classic Library collection. Many of the books in our collection have been out of print for decades, and therefore have not been accessible to the general public. The aim of our publishing program is to facilitate rapid access to this vast reservoir of literature, and our view is that this is a significant literary work, which deserves to be brought back into print after many decades. The contents of the vast majority of titles in the Classic Library have been scanned from the original works. To ensure a high quality product, each title has been meticulously hand curated by our staff. Our philosophy has been guided by a desire to provide the reader with a book that is as close as possible to ownership of the original work. We hope that you will enjoy this wonderful classic work, and that for you it becomes an enriching experience.
By Peter-André Alt
Das Böse ist für die Literatur seit der Romantik ein Objekt der offenen Anziehung und lustvoll inszenierten Sympathie. Peter-André Alt erschließt in seinem Werk die Geheimnisse einer unmoralischen Literatur, die das Böse als ästhetisches Phänomen jenseits aller Werte sichtbar werden lässt. Erzählt wird auf diese Weise eine andere Geschichte des Schönen, von der Nachtseite der europäischen Moderne. Wie keine andere Kunstform vermag die Literatur das Böse in imaginären Szenerien und Personen zur Anschauung zu bringen. In den überlieferten Figuren des Mythos und den Schreckgestalten des Aberglaubens empfängt es körperliche Präsenz; in psychologischen Novellen und Fallgeschichten erhält es seelische Tiefenschärfe; im Drama gewinnt es die unausweichliche Wucht einer verhängnisvollen Geschehensdynamik. Erst seit der Romantik löst sich die Literatur jedoch von den Zwängen einer moralischen Sichtweise auf die Erscheinungsformen der Sünde. Die moderne Literatur wird unmoralisch in einem programmatischen Sinn und entdeckt die ästhetischen Reize des Bösen in den Sensationen des Verbrechens, den Abgründen des Triebs und den Schrecken der Gewalt. Peter-André Alt geht den verschiedenen literarischen Genres und Formen nach, in denen moderne Texte ihre Lust am Bösen kultivieren. Von Goethe über E.T.A. Hoffmann, Shelley, Baudelaire, Huysmans, Wilde, George, Kafka bis zu Jünger, Genet, Kertész und Littell wird eine Phänomenologie des Bösen erkundet, die bis heute ein moralisches Skandalon bedeutet.