Fight Like a Girl – Eliza ist auf alles vorbereitet, nur mit der Liebe hat sie nicht gerechnetEliza ist talentiert und fleißig. Keine Frage, sie sollte die Chefredakteurin der Schülerzeitung werden. Doch dann stellt sich Len, neu im Team, ebenfalls zur Wahl und gewinnt. Eliza ist fassungslos. Ist es auf einmal egal, dass sie viel qualifizierter ist, nur weil Len gutaussehend und männlich ist? Eliza macht ihrer Wut in einem Artikel Luft, den sie niemals veröffentlichen will. Am nächsten Tag ziert er jedoch die Titelseite der Zeitung, und Eliza wird zum Kopf der feministischen Bewegung an ihrer Highschool. Um den Streit zu beenden, verlangt die Schulleitung von Eliza und Len zusammenzuarbeiten. Auf einmal merkt Eliza, dass es nicht immer leicht ist, für das zu kämpfen, woran man glaubt. Vor allem dann nicht, wenn man Gefühle für den Feind entwickelt …
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Falling in love was not the plan
By Michelle Quach, Karen Gerwig
Fight Like a Girl – Eliza ist auf alles vorbereitet, nur mit der Liebe hat sie nicht gerechnetEliza ist talentiert und fleißig. Keine Frage, sie sollte die Chefredakteurin der Schülerzeitung werden. Doch dann stellt sich Len, neu im Team, ebenfalls zur Wahl und gewinnt. Eliza ist fassungslos. Ist es auf einmal egal, dass sie viel qualifizierter ist, nur weil Len gutaussehend und männlich ist? Eliza macht ihrer Wut in einem Artikel Luft, den sie niemals veröffentlichen will. Am nächsten Tag ziert er jedoch die Titelseite der Zeitung, und Eliza wird zum Kopf der feministischen Bewegung an ihrer Highschool. Um den Streit zu beenden, verlangt die Schulleitung von Eliza und Len zusammenzuarbeiten. Auf einmal merkt Eliza, dass es nicht immer leicht ist, für das zu kämpfen, woran man glaubt. Vor allem dann nicht, wenn man Gefühle für den Feind entwickelt …
Popular Reviews(2)
If you like "Moxie" of "10 things I hate about you" this is for you! Very cute Lovestory but it took a while to emphasise with the characters.
Eliza Quan ist die perfekte Kandidatin für den Posten der Chefredakteurin der Schülerzeitung, bis Len DiMartile plötzlich beschließt, sich gegen sie um den Job zu bewerben. Elizas enorme Qualifikationen scheinen sich in Luft aufzulösen, denn die Leute halten Len für die bessere Führungspersönlichkeit, obwohl er ein Neuling auf diesem Gebiet ist. Elizas Frustration erreicht ihren Höhepunkt, als einer ihrer Aufsätze auf mysteriöse Weise ohne ihre Zustimmung veröffentlicht wird und sich im Internet verbreitet. Der Feminismus in ihr ist ihre tödliche Waffe. Unerwartet wird sie zu einer Inspiration und setzt eine Bewegung in Gang, die sie eigentlich nie starten wollte. Die Erzählung fesselt vom ersten Kapitel an, nicht nur wegen ihrer Wärme und Ausstrahlung, sondern auch wegen ihrer scharfsinnigen Beobachtungen. Elizas Charakterisierung ist unglaublich überzeugend; eine Protagonistin, die sich über die Paradigmen hinwegsetzt, die den neuen Generationen von Mädchen und jungen Frauen beigebracht werden ("Entschuldige dich nicht für deine Taten! oder vergiss die Hater, sei stolz auf das, was du bist!"). Sie ist die, die sie ist, sie wählt Konformität und Bequemlichkeit statt Präsentation und ist kompetent in dem, was sie tut und weiß. Ein Buch, von dem ich mir wünsche, dass mehr Menschen die Gelegenheit haben, es zu lesen. Es zeigt uns die Konflikte, die wir in unserem täglichen Leben haben können, mit einem Hauch von Empowerment und mit dem Ziel, die Augen vor Problemen zu öffnen, die vielleicht unbedeutend erscheinen, aber einen viel größeren Hintergrund haben. Sie zeigt uns auf einfühlsame Weise die sozialen Probleme, die uns alle betreffen. Sie macht uns bewusst, wie bestimmte Sitten und Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft so tief verwurzelt sind, dass wir sie als normal ansehen, ohne sie zu hinterfragen. Sie wirft einen frischen und jugendlichen Blick auf den Feminismus und den Kampf, den wir alle Tag für Tag in einer Gesellschaft führen, die uns scheinbar scheitern sehen will. Michelle Quach liefert sehr interessante Debatten über Feminismus und Rassismus gegenüber asiatischen Amerikanern, während sie eine der niedlichsten Figuren erschafft, die ich je in der Jugendliteratur gelesen habe. Ich würde sogar gerne mehr erwachsene Bücher der Autorin lesen, denn die kleinen Einschübe über die verschiedenen Formen der Rassifizierung und die Verweise auf die japanischen Konzentrationslager in den USA während des Zweiten Weltkriegs zeigen die große Sensibilität der Autorin. Fazit: Eine wundervolle Geschichte, die uns zeigt, dass es im Feminismus viele Wege gibt und dass jeder von uns seinen eigenen Weg geht. Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich konnte mich mit Elisa sehr gut identifizieren, wenn es darum geht, zu hinterfragen, was richtig und falsch ist. 4 von 5 Sternen!