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By Tova Friedman
Das bewegende Schicksal einer der letzten Holocaustüberlebenden, die dem Schrecken als Sechsjährige dank der Liebe ihrer Mutter entkam - mit zahlreichen Abbildungen»Ich habe überlebt. Damit einher geht die Verpflichtung gegenüber den anderthalb Millionen jüdischen Kindern, die ermordet wurden. Sie können nicht mehr sprechen. Also spreche ich für sie.«Tova Friedman ist gerade einmal vier Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter in ein Konzentrationslager deportiert wird, mit sechs kommt sie nach Auschwitz-Birkenau. Was sie dort erlebt, wird sie ein Leben lang prägen: Unsagbares Leid, aber auch unerschütterliche Hoffnung und eine Liebe, deren Kraft Unvorstellbares leistet. Als eine der Wenigsten weiß sie, was es heißt, eine Gaskammer von innen gesehen zu haben und heute darüber berichten zu können. Was es bedeutet, sich zwischen den Toten zu verstecken, um selbst zu überleben. So erschreckend wie berührend und inspirierend erzählt sie davon, wie sie als Kind den Krieg erlebt, ihre Eltern nach dessen Ende wiederfindet und ihr Leben seither dem Kampf gegen das Vergessen widmet. Heute gehört Tova Friedman zu den engagiertesten Stimmen der Überlebenden und klärt nachfolgende Generationen über die Schrecken des Krieges auf - so auch auf TikTok, wo sie mit ihren Videos schnell zur viralen Sensation wurde.Ausstattung: farbige und s/w Abbildungen / 8 Seiten Bildteil
By Philipp Peyman Engel
Eine präzise Analyse deutscher Wirklichkeit aus der Sicht eines Juden, der seit 41 Jahren in Deutschland lebt und den das Schweigen der Mehrheit irritiert.
By Lee Yaron
Die Chronologie des 7. Oktober der israelischen Journalistin Lee Yaron auf Basis von Interviews mit Überlebenden gehört schon jetzt zu den bedeutendsten Dokumentationen der Literaturgeschichte.
By Edith Eva Eger
Die erfolgreiche Psychologin und weltweit gefragte Rednerin Dr. Edith Eger ist eine der letzten Überlebenden des Holocaust. Ihre erschütternde Geschichte ist ein zutiefst bewegendes Zeugnis des Sieges der Menschlichkeit über den Hass und zeigt uns, dass wir im Leben immer die Freiheit haben, uns zu entscheiden. Im Alter von 16 Jahren wurde Edith Eger 1944 aus ihrem Heimatland Ungarn nach Auschwitz verschleppt. Dort musste sie Unvorstellbares erleiden: Sie sah ihre Mutter in die Gaskammer gehen und musste danach vor Josef Mengele tanzen. Es grenzt an ein Wunder, dass Edith die Grauen der nationalsozialistischen Lager überlebte. In den USA baute sie sich an der Seite ihres Mannes ein neues Leben auf und wurde Psychologin und Therapeutin. Ihr warmherziges und lebensbejahendes Buch ist mehr als die außerordentliche Geschichte einer Holocaust-Überlebenden. Wie Victor Frankl in „…trotzdem Ja zum Leben sagen“ weist uns Edith Eger durch ihr persönliches Schicksal und anhand von Fallbeispielen aus ihrer therapeutischen Praxis den Weg, wie wir uns aus dem Gefängnis unserer eigenen Psyche befreien können, indem wir uns bewusst machen: Wir haben immer eine Wahl im Leben.
By Richard C. Schneider
Innerlich zerrissen und von außen bedroht: Wie sieht Israels Zukunft aus? - Einer der besten Kenner des Landes berichtet»Alltag im Ausnahmezustand« ist das Porträt eines Landes, das hin- und her gerissen ist zwischen Normalität und Ausnahmezustand, zwischen Konsum und Krieg, zwischen der Sehnsucht nach Frieden und dem Bedürfnis nach Sicherheit.Richard C. Schneider bereist als Journalist seit über 30 Jahren den Nahen Osten und war von 2006 bis 2015 als Leiter und Chefkorrespondent des ARD-Studios Tel Aviv verantwortlich für Israel und die palästinensischen Gebiete. In seiner Analyse konzentriert er sich vor allem auf die komplexe und komplizierte Entwicklung der israelischen Gesellschaft in den vergangenen Jahren. Zwischen Hightech-Hub und religiösem Fundamentalismus droht die israelische Gesellschaft in jeder Richtung extremer und radikaler zu werden, nicht zuletzt auch durch die Bedrohungen von außen.
By aleida-assmann
Wir haben das 20.Jahrhundert verlassen, aber es hat uns nicht verlassen. Während es immer weniger Zeitzeugen und Überlebende des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust gibt, sind wir mehr als sechzig Jahre nach den traumatischen Ereignissen weiterhin intensiv damit beschäftigt, dieser Vergangenheit eine Erinnerungsgestalt zu geben. Aleida Assmann untersucht in diesem klar und anschaulich geschriebenen Buch, das sich beherzt über Fächergrenzen hinwegsetzt, unterschiedliche Wege, die von individuellen zu kollektiven Konstruktionen der Vergangenheit führen, und geht den Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und offiziellem Gedenken nach. Ein unentbehrlicher Wegweiser für alle, die nach der Gegenwart und der Zukunft der Erinnerung fragen.
By Helga Pollak-Kinsky, Hannelore Brenner
Aus dem Nachwort von Peter Gstettner: „Die Geschichte von Helga Pollak ist ein Modellfall der Erinnerung und des Gedenkens an das Schicksal der europäischen jüdischen Kinder. Ihre autobiografischen Azftzeichnungen sind vergleichbar mit dem Tagebuch der Anne Frank." Peter Gstettner, Professor für Erziehungswissenschaft und Historiker, Klagenfurt Mehr Infos auf der Website von Edition Room 28 www.edition-room28.de
By Andrea Löw
Die Erste Große, Vielstimmige Erzählung Über Die Erfahrungen Der Jüdinnen Und Juden, Die Während Des Nationalsozialismus Aus Dem Deutschen Reich Ins Besetzte Osteuropa Deportiert Wurden. Auf Basis Hunderter Briefe, Postkarten, Tagebücher, Video-aufzeichnungen Und Vieler Weiterer Quellen Verwebt Die Historikerin Andrea Löw Die Individuellen Geschichten Zu Einem Erschütternden Zeugnis. Ein Zeugnis, Das Umso Wichtiger Ist, Als Die Letzten Überlebenden Opfer Der Shoah Bald Nicht Mehr Selbst Erzählen Können. Ab Herbst 1941 Wurden Die Im Deutschen Reich Verbliebenen Jüdinnen Und Juden Systematisch Nach Osten Deportiert. Der Deportationsbefehl War Unerbittlich - Ein Koffer War Erlaubt, Es Blieb Kaum Zeit, Um Alles Zu Regeln Und Abschied Zu Nehmen. Dann Wurden Die Menschen Aus Ihrem Bisherigen Leben Gerissen. Wer Konnte, Schrieb Briefe An Verwandte, In Denen Sie Ihnen Und Sich Selbst Mut Machen, Aber Auch Ihre Sorgen Und Ängste Thematisieren. Auch Während Des Transports, In Den Ghettos Und Den Lagern Schrieben Die Menschen Briefe Und Postkarten, Es Sind Tagebücher Und Chroniken Überliefert, Die In Der Situation Selbst Entstanden Sind - Das Macht Diese Zeugnisse So Unmittelbar. Aus Den Stimmen Der Einzelnen Menschen Komponiert Andrea Löw Eine Erzählung, Deren Lektüre Die Ganze Ungeheuerlichkeit Des Verbrechens Emotional Bewusst Macht. Indem Sie Selbst Zu Wort Kommen, Werden Die Menschen Sichtbar - Als Mütter, Kinder, Großeltern, Als Liebende, Als Junge Und Alte. Sie Schildern Ihre Ängste Und Hoffnungen, Die Stationen Bis Zur Abreise, Den Transport, Das Überleben Im Ghetto. Die Meisten Erwartete Am Ziel Der Sichere Tod, Die Überlebenden Berichten Von Gefangenschaft, Flucht Und Rettung. Sie Alle Waren Menschen, Die Unfassbares Erleben Mussten - Dieses Buch Bringt Sie Uns Ganz Nah, Mit All Ihrem Mut Und Ihrem Leid. Wer Wissen Möchte, Was Sich Hinter Den Namen Und Orten Auf Den Vielen Stolpersteinen In Deutschen Städten Verbirgt, Findet Die Geschichten Der Menschen In Diesem Buch. Aus Berlin Und Hamburg, Leipzig Und München, Dresden, Stuttgart, Köln, Hannover, Wien, Breslau Oder Stettin Und Vielen Anderen Orten. Andrea Löw. Eine Kollektive Erzählung Auf Basis Hunderter Zeugnisse--dust Jacket Cover. Includes Bibliographical References And Sources (pages 332-356) And Index.
By Abba Naor, Helmut Zeller
Als Abba Naor Am 2. Mai 1945 Bei Waakirchen Befreit Wird, Weiß Der Gerade 17-jährige Bereits Mehr Vom Tod, Von Verzweiflung Und Menschlicher Brutalität, Als Die Kampferprobten Amerikanischen Truppen. Er Ist 13, Als Seine Familie In Das Ghetto In Kaunas Umziehen Muss. Sein älterer Bruder Chaim Wird Dort Von Der Ss Erschossen. 1944 Wird Die Familie über Die Memel In Das Kz Stutthof Bei Danzig Deportiert. Abba Wird Von Seinem Vater Getrennt Und Muss Miterleben, Wie Seine Mutter Und Der Jüngere Bruder Nach Auschwitz-birkenau Abtransportiert Werden. Er Sieht Sie Nie Wieder. Abba Meldet Sich Freiwillig Für Das Lager Kaufering I, Weil Er Dort Seinen Vater Vermutet. Die Elf Außenlager Des Konzentrationslagers Dachau Bei Kaufering/landsberg Waren Die Fürchterlichsten In Süddeutschland. Ungefähr Die Hälfte Der 30.000 Jüdischen Zwangsarbeiter Für Die Deutsche Rüstungsindustrie Kam Zu Tode. Nach Der Befreiung Findet Er Seinen Vater Wieder. 1946 Beschließt Abba Naor, Nach Palästina Zu Gehen, Wo Er Nach Einem Illegalen Einwanderungsversuch Und Zwangsaufenthalt Auf Zypern 1947 Ankommt. Er Kämpft 1948 Als Soldat Im Unabhängigkeitskrieg Und Wird Später Mitarbeiter Des Mossad. Dort Ist Er In Den Achtziger Jahren An Der Rettung Der äthiopischen Juden Beteiligt.