Recommendations based on "Die Weisheit baut sich ein Haus Architektur und Geschichte von Bibliotheken"
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By Judith Mackrell
Heute ist das Guggenheim-Museum eine der touristischen Hauptattraktionen Venedigs. Dieser reich bebilderte Band erzählt erstmals die spannende Geschichte des Palazzos. Die Millionenerbin und Mode-Ikone Luisa Casati, die Salonnière Doris Castlerosse und die Kunstsammlerin Peggy Guggenheim machten ihn zum glamourösen und berüchtigten Treffpunkt der internationalen Künstlerszene und der High Society: Man Ray, Pablo Picasso, Cole Porter und Yoko Ono u. v. a. gingen hier ein und aus. Das Porträt einer singulären Stadt, die Geschichte eines außergewöhnlichen Hauses und dreier atemberaubender Frauen
By unknown author
Die zahlreichen Briefe Vincent van Goghs, insbesondere an seinen Bruder Theo, aber auch an Künstlerfreunde wie Paul Gauguin, Paul Signac oder Émile Bernard zeigen den Maler als Autor, der wie kaum ein anderer die Besonderheit und eigenwillige Schönheit seiner Gemälde zu beschreiben wusste. Er beschreibt nicht nur seine Arbeit als Künstler, die Suche nach neuen Motiven, sondern auch seine Auffassungen von Kunst und künstlerischen Fragestellungen.Dieser Band versammelt die schönsten Briefpassagen und Bildbeschreibungen, stellt sie den darin beschriebenen Werken gegenüber und präsentiert den wohl prominentesten Maler der Moderne als ebenso begabten Sprachkünstler. Ein kenntnisreiches Nachwort der Herausgeber rundet den Band ab.
By Kei Ohkubo
Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance – lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt! Doch Arte will das nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art! Ein Votum für die Gleichberechtigung und die schönen Künste, das auch als Anime-Serie umgesetzt wird.
By Anka Muhlstein
Seine Werke schmücken die großen Museen weltweit: der Maler Camille Pissarro (1830-1903) war einer der Begründer der seinerzeit revolutionären französischen Malschule, die sich gegen die Sehkonventionen der akademisch-realistischen Malerei wandte. Er war eng befreundet mit Monet und Renoir, Mary Cassatt und Berthe Morisot, Unterstützer von Cézanne, Gauguin und van Gogh und wurde als der Älteste der Gruppe von seinen Freunden liebevoll »Vater des Impressionismus« genannt. Und doch fühlte er sich zeitlebens auch als Außenseiter in der Künstlerszene. Auf einer Antilleninsel in eine jüdische Kaufmannsfamilie geboren, prädestinierte den jungen Mann nichts dazu, Maler zu werden. Die Kunstkennerin und Historikerin Anka Muhlstein zeichnet ein facettenreiches, intimes Porträt dieses unabhängigen Geistes und großen Malers. Pissarros berühmte Stadtbilder von Paris, seine Bilder der Landschaft um den Ort Pontoise bei Paris, wo er mit seiner Familie lebte, seine neuartigen Porträts von Frauen und Männern bei der Arbeit auf dem Feld: all das erscheint mit Kenntnis von Pissarros Lebensweg und unermüdlichem Kampf für die Anerkennung seiner Kunstauffassung in neuem Licht. Dabei stützt sich die Biografin unter anderem auf Pissarros umfangreiche, sehr persönliche Briefwechsel mit Malerkollegen und mit seinen Söhnen, die ebenfalls Maler wurden. So wurde der Vater des Impressionismus auch zum Patriarchen einer Künstlerfamilie.
By Aldo Rossi
Aldo Rossi verfolgte in seiner 1966 erschienen Publikation L’Architecttura della Città die städtebauliche Entstehung und Entwicklung der großen europäischen Metropolen und legte damit seine Theorie zum Umgang mit den historisch gewachsenen Strukturen dar. Die 1973 in der Reihe der Bauwelt Fundamente erstmals erschienene deutsche Ausgabe gehört bis heute zur Pflichtlektüre für Studierende, Architekten und an der Architektur Interessierte.
By Siegfried Kracauer
This book is a celebration of the masses - their tastes, amusements, and everyday lives. Taking up the master themes of modernity, such as isolation and alienation, mass culture and urban experience, and the relation between the group and the individual, Kracauer explores a kaleidoscope of shopping arcades, the cinema, bestsellers and their readers, photography, dance, hotel lobbies, Kafka, the Bible, and boredom. For Kracauer, the most revelatory facets of modern metropolitan life lie on the surface, in the ephemeral and the marginal. Of special fascination to him is the leisure culture associated with the United States (where he eventually settled after fleeing Germany), which he carefully dissects by means of his sensitive, critical, and lyrical sensibility. With these essays, written in the 1920s and early 1930s and edited by the author in 1963, Kracauer was among the first to demonstrate that studying the everyday world of the masses can bring great rewards. The Mass Ornament today remains a refreshing tribute to popular culture, and its impressively interdisciplinary writings continue to shed light not only on Kracauer's later work but also on the ideas of the Frankfurt School, the genealogy of film theory and cultural studies, Weimar cultural politics, and, not least, the exigencies of intellectual exile. In his introduction, Thomas Levin situates Kracauer in a turbulent age, illuminates the intellectual context of his work - including his friendships with Walter Benjamin, Theodor Adorno, and other Weimar intellectuals - and provides the philosophical foundation necessary for understanding his ideas.
By Amos Vogel
A classic returns! The original edition of Amos Vogel's seminal book, "Film as a Subversive Art" was first published in 1974, and has been out of print since 1987. According to Vogel--founder of Cinema 16, North America's legendary film society--the book details the "accelerating worldwide trend toward a more liberated cinema, in which subjects and forms hitherto considered unthinkable or forbidden are boldly explored." So ahead of his time was Vogel that the ideas that he penned some 30 years ago are still relevant today, and readily accessible in this classic volume. Accompanied by over 300 rare film stills, "Film as a Subversive Art" analyzes how aesthetic, sexual and ideological subversives use one of the most powerful art forms of our day to exchange or manipulate our conscious and unconscious, demystify visual taboos, destroy dated cinematic forms, and undermine existing value systems and institutions. This subversion of form, as well as of content, is placed within the context of the contemporary world view of science, philosophy, and modern art, and is illuminated by a detailed examination of over 500 films, including many banned, rarely seen, or never released works.
By Kei Ohkubo
Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance - lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligen Stand. Maler zu werden ist allein Männern erlaubt! Arte will das nicht nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen diese Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art. Ein Votum für die Gleichberechtigung und die schönen Künste! Die Manga-Serie von Kei Ohkubo hat es in Frankreich bereits auf die Manga-Bestsellerlisten geschafft und wird aktuell als Anime-Serie umgesetzt.
By Otl Aicher
Otl Aicher's writings are explorations of the world, a substantive part of his work. In moving through the history of thought and design, building and construction, he assures us of the possibilities of arranging existence in a humane fashion. As ever he is concerned with the question of the conditions needed to produce a civilised culture. These conditions have to be fought for against apparent factual or material constraints and spiritual and intellectual substitutes on offer.Otl Aicher likes a dispute. For this reason, the volume contains polemical statements on cultural and political subjects as well as practical reports and historical exposition. He fights with productive obstinacy, above all for the renewal of Modernism, which he claims has largely exhausted itself in aesthetic visions; he insists the ordinary working day is still more important than the "cultural Sunday".
By Walter Benjamin
Die klugen Satiren, Polemiken und Glossen zeigen den großen Intellektuellen als Schriftsteller aus der Schule von Karl Kraus, die an Tagesereignis anknüpfenden Berichte als unbestechliche Beobachter und Kritiker des öffentlichen Lebens der Golden Twenties. Diese Denkbilder – alle konventionellen Grenzen zwischen philosophischer, künstlerischer und journalistischer Produktion sprengend – formulieren Erfahrungen, die auf Reisen gewonnen wurden, und geben Betrachtungen wieder über das Lesen, das Sammeln, das Erinnern und das Träumen.