Recommendations based on "Die verbotenen Evangelien - Apokryphe Schriften"
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By Tobias Faix
Wie verliert man seinen Glauben? Warum geht es oft jungen Leuten so? Die Autoren lassen Menschen zu Wort kommen, die sich vom Glauben abgewandt haben, und forschen nach Gründen. Sie stoßen auf Erschütterndes genauso wie auf Unverständliches, auf Herausforderndes wie Bedauernswertes. Auch wenn jeder seine eigene Geschichte hat, lassen sich doch bestimmte Leitmotive ausmachen, die zu einer Abwendung vom Glauben beitragen. Ein erhellendes Buch für Pastoren, Jugendleiter etc.
By Andreas Krebs
Queer“ steht für Lebenswirklichkeiten, die patriarchale und heteronormative Muster unterlaufen. An deren Durchsetzung war und ist das Christentum in großem Maß beteiligt. Gott queer zu denken, schließt darum die radikale Dekonstruktion überkommener religiöser Bilder ein – und eröffnet gerade damit ungeahnte Zugänge zu einem Gott, der/die sich als immer schon anders erweist als von uns gedacht. Das Buch führt in queer-theologische Diskurse ein, die sich bislang vor allem im angelsächsischen Sprachraum entwickelt haben. Darüber hinaus zeigt es, dass „queer“ mehr ist als ein Modeausdruck. Als Leitbegriff eines kritischen Empowerments kann er zugleich dabei helfen, zu neuen Dimensionen der Gottesrede vorzustoßen. → Queer sein gehört zur Kirche dazu
By Max Lucado
Entdecken Sie das Vaterunser als Zuhause! Auswendig können es die meisten Christen. Aber sich im Vaterunser, diesem berühmten Gebet, zu Hause fühlen? Die eigenen Bedürfnisse darin wiederfinden? Max Lucado sagt: Genau so soll es sein! Denn das Vaterunser ist eigentlich wie ein Haus, in dem Gott selbst uns empfängt. Jede Bitte ist wie ein Raum, der uns einen neuen, ungewohnten Zugang zum Vater ermöglicht. Wir dürfen darin nicht nur Gäste sein, sondern Mitbewohner, die ihre Heimat bei Gott gefunden haben.
By Martin Luther
Die Bibel als Übersetzung von Martin Luther (Lutherbibel); Altes und Neues Testament. Stilvolle, schlichte, großformatige Taschenbuchausgabe. Die Geschichte der Schöpfung der Welt, von Adam und Eva, der Sitflut, von Moses. Die zehn Gebote. Die Geschichten um den Heiland Jesus Christus, die „Weihnachtsgeschichte“ der Geburt im Stall von Betlehem mit Jospeh und Maria, die zehn Apostel, der Verrat durch Judas, die Kreuzigung und die Auferstehung. INHALT: Altes Testament: 1.-5. Buch Mose, Josua, Richter, Ruth, 1 und 2. Buch Samuel, 1. und 2. Buch Könige, 1. und 2. Buch Chronika (Chroniken), Esra, Nehemia, Esther, Hiob, Psalmen, Sprüche, Prediger, Lieder, Jesaja, Jeremia, Klagelieder, Hesekiel, Daniel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sacharja, Maleachi Neues Testament: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte, Römer, 1. und 2. Buch Korinther, Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, 1. und 2. Buch Thessalonich, 1. und 2. Buch Timotheus, Titus, Philemon, Hebräer, Jaobus, 1. und 2. Buch Petrus, 1.-3. Buch Johannes, Judas, Offenbarung.
By Johanna Haberer
Was sagt uns die Bibel heute? »Wie unsere Welt ohne die Bibel aussähe, ist unvorstellbar.« Die Bibel ist eines der Fundamente der westlichen Kultur, bis heute bietet sie vielen Menschen Orientierung. Doch wie sind die biblischen Schriften überhaupt entstanden? Welches Menschenbild liegt der Bibel zugrunde, welches Verständnis von Liebe und Sexualität? Und: Wer war Jesus und wer ist Gott? Anhand markanter biblischer Texte legt Johanna Haberer die zentralen Themen des Ersten und des Zweiten Testaments offen und zeigt, wie sich die Motive der jüdisch-christlichen Religion in der westlichen Weltsicht reflektieren. Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.
By Alisa Childers
Dieses Buch ist ein starker Anker gegen gewisse Unterströme der postevangelikalen Theologie, die seit Jahren die apologetischen Fundamente der Kirche unterspülen. Dies führt mittlerweile zu einer ernsthaften Erosion des Glaubens. Alisa Childers beschreibt eindrücklich, was ihren eigenen Glauben ins Wanken gebracht hat, welche konstruktivistischen Denkfiguren hier toxisch und destabilisierend wirkten und wie sie durch den Zweifel hindurch einen gefestigten Jesus-Glauben zurückgewinnen konnte. Sie liefert ein gut reflektiertes und gründlich recherchiertes Handwerkszeug für theologische Laien, um im Ozean wechselnder Strömungen und Meinungen einen guten Grund zu finden: Christus. Das Buch ist inspirierend und informativ und füllt eine klaffende Lücke im evangelischen Argumentationsgefecht. Das Buch führt eindrücklich vor Augen, in welchen tiefen Zwiespalt oder gar Abgrund solche uferlosen Skeptizismen mit ihren sirenenhaften Beschwichtigungsformeln fromme Seelen stürzen können. Childers Erfahrungen offenbaren zugleich den dringenden Bedarf an neuen theologischen Ansätzen, die nicht nur das Verbürgte verteidigen, sondern die biblische Botschaft mit frischen Augen und einer frischen Denke neu einsichtig machen.
By Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
By Meir Shalev
Im Anfang war das Wort. Aber wer gab wem den ersten Kuss? Worüber wurde zum ersten Mal gelacht, zum ersten Mal geweint? Wer empfand den ersten Hass? Wovon handelte der erste Traum? Meir Shalev spürt in der Bibel den ›ersten Malen‹ nach – mit überraschenden Ergebnissen.
By Eberhard Jüngel
(1934-2021) 1961 Promotion; 1962 Habilitation; Professor emeritus für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Tübingen.