Das Buch "Der kleine Hobbit" gilt als Vorlufer der wichtigsten Fantasy-Bcher aller Zeiten - den drei Bnden von "Der Herr der Ringe". Mit diesem Buch ber die Abenteuer des Hobbits Bilbo Beutlin, zusammen mit 13 Zwergen und dem Zauberer Gandalf, schuf J.R.R. Tolkien schon jene Fantasiewelt, die uns alle spter beim "Herrn der Ringe" nachhaltig beeindruckte. Elben, Trolle, Orks und ein Drache halten kleine und groe Leser schon seit Jahren in Atem. Man stelle sich folgende Geschichte vor: Ein Mensch wohnt in einer Hhle und lebt dort ein ruhiges, geordnetes und unaufgeregtes Leben, das schon seit Geburt an in den gleichen Bahnen verluft. Eines Tages verlsst der Mensch seine Hhle und geht hinaus in die Welt. Dort sieht und erfhrt er Dinge, die ihn nachhaltig verndern und reifen lassen. Er wird nach dieser Reise nie wieder derselbe sein wie vorher. Es ist nicht ungewhnlich, wenn das bekannt klingt: Es handelt sich dabei um Platons Hhlengleichnis - eines der wichtigsten Gleichnisse bzw. Beispiele der Philosophie, genauer der Erkenntnistheorie. Die Handlung passt aber auch genau auf die Geschichte eines anderen Autors: J.R.R. Tolkien und sein Buch "Der kleine Hobbit". Auch hier verlsst eine Person (der Hobbit Bilbo Beutlin) die sichere und geordnete Umgebung des Auenlandes und zieht in die Welt hinaus. Diese abenteuerliche Reise wird ihn verndern und - wie wir alle wissen - mit dem Fund des EINEN Ringes fr Mittelerde weitere groe Folgen nach sich ziehen. Es ergibt also Sinn, den "kleinen Hobbit" mit seinen Inhalten unter der philosophischen Linse zu betrachten. Es ist nicht nur eine Kindergeschichte, sondern eine Auseinandersetzung mit Werten wie Mut, Freundschaft, Demut, Gnade und Weisheit - um nur einige zu nennen.
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Die Philosophie bei Der Hobbit
By Gregory Bassham, Eric Bronson
Das Buch "Der kleine Hobbit" gilt als Vorlufer der wichtigsten Fantasy-Bcher aller Zeiten - den drei Bnden von "Der Herr der Ringe". Mit diesem Buch ber die Abenteuer des Hobbits Bilbo Beutlin, zusammen mit 13 Zwergen und dem Zauberer Gandalf, schuf J.R.R. Tolkien schon jene Fantasiewelt, die uns alle spter beim "Herrn der Ringe" nachhaltig beeindruckte. Elben, Trolle, Orks und ein Drache halten kleine und groe Leser schon seit Jahren in Atem. Man stelle sich folgende Geschichte vor: Ein Mensch wohnt in einer Hhle und lebt dort ein ruhiges, geordnetes und unaufgeregtes Leben, das schon seit Geburt an in den gleichen Bahnen verluft. Eines Tages verlsst der Mensch seine Hhle und geht hinaus in die Welt. Dort sieht und erfhrt er Dinge, die ihn nachhaltig verndern und reifen lassen. Er wird nach dieser Reise nie wieder derselbe sein wie vorher. Es ist nicht ungewhnlich, wenn das bekannt klingt: Es handelt sich dabei um Platons Hhlengleichnis - eines der wichtigsten Gleichnisse bzw. Beispiele der Philosophie, genauer der Erkenntnistheorie. Die Handlung passt aber auch genau auf die Geschichte eines anderen Autors: J.R.R. Tolkien und sein Buch "Der kleine Hobbit". Auch hier verlsst eine Person (der Hobbit Bilbo Beutlin) die sichere und geordnete Umgebung des Auenlandes und zieht in die Welt hinaus. Diese abenteuerliche Reise wird ihn verndern und - wie wir alle wissen - mit dem Fund des EINEN Ringes fr Mittelerde weitere groe Folgen nach sich ziehen. Es ergibt also Sinn, den "kleinen Hobbit" mit seinen Inhalten unter der philosophischen Linse zu betrachten. Es ist nicht nur eine Kindergeschichte, sondern eine Auseinandersetzung mit Werten wie Mut, Freundschaft, Demut, Gnade und Weisheit - um nur einige zu nennen.
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