Charli und Alex sind beste Freunde und unzertrennlich – bis sie in die fünfte Klasse kommen und ein Geheimnis ALLES verändert. Von einem Tag auf den anderen spricht Charli nicht mehr mit Alex. Der hat keine Ahnung, was plötzlich in sie gefahren ist. Als Alex »zufällig« über Charlis Tagebuch »stolpert«, kann er nicht widerstehen. Doch dann liest er, was aus Charlis Sicht passiert ist – und macht daraufhin alles nur noch schlimmer! Schließlich gibt es immer zwei Seiten der Wahrheit … 
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Die ganze Wahrheit über die 5. Klasse
By Kim Tomsic, Mark Parisi, Birgit Niehaus
Charli und Alex sind beste Freunde und unzertrennlich – bis sie in die fünfte Klasse kommen und ein Geheimnis ALLES verändert. Von einem Tag auf den anderen spricht Charli nicht mehr mit Alex. Der hat keine Ahnung, was plötzlich in sie gefahren ist. Als Alex »zufällig« über Charlis Tagebuch »stolpert«, kann er nicht widerstehen. Doch dann liest er, was aus Charlis Sicht passiert ist – und macht daraufhin alles nur noch schlimmer! Schließlich gibt es immer zwei Seiten der Wahrheit … 
Popular Reviews(1)
Krampfhaft lustig Charli und Alex waren eigentlich beste Freunde, doch plötzlich verändert sich alles zwischen ihnen. Charli glaubt, dass Alex sein größtes Geheimnis verraten hat. Alex versteht überhaupt nicht, warum Charlie nicht mehr mit ihm redet. Als er dann heimlich in Charlis Tagebuch liest, erfährt er, was aus Charlies Sicht wirklich passiert ist- macht damit alles aber nur noch schlimmer. Das Buch soll perfekt für Fans von Gregs Tagebuch sein. Allerdings kommt an diese Buchreihe natürlich kein anderes Buch ran. Es wirkt so, als wollte man unbedingt genau den Stil von Gregs Tagebuch kopieren, wodurch das Buch leider krampfhaft lustig wirkt. Eine wirkliche Charakterentwicklung hat auch kein Charakter in diesem Buch durchgemacht. Alles beruht nur auf Missverständnissen. Das Thema ist dagegen sehr sinnvoll gewählt. Die Zielgruppe fühlt sich von einem Schulsetting in der 5.Klasse mit Problemen, die größer scheinen als sie eigentlich sind, vermutlich sehr angesprochen. Auch der Zeichenstil hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Da es ein Comicroman ist, kommt man mit dem Lesen schnell voran. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass man wirklich sehr merkt, wessen Tagebuch man liest. Das ganze Buch besteht ausschließlich aus Alex‘ und Charlies Tagebüchern und die beiden haben wirklich ganz unterschiedliche Stile. Das so hinzubekommen, dass es so wirkt, als wäre die Geschichte von zwei unterschiedlichen Figuren geschrieben worden, ist nicht einfach, wurde hier aber super umgesetzt. Da man in den Tagebüchern immer nur die Sicht einer Person liest, kann man keiner Info zu 100% vertrauen, was dem ganzen eine gewisse Spannung verleiht. Insgesamt war das Buch eine nette Unterhaltung für Zwischendurch. Wenn man sich noch ein bisschen mehr von dem Drang lösen würde, dass alles wie bei Gregs Tagebuch sein soll, würde es bestimmt noch um einiges besser werden.