Ist es nur der übliche Familienstreit in einer noblen Hamburger Villengegend?Der gefühlskalte Ehemann, die geschlagene Ehefrau und verhaltensauffällige Kinder. Ein rotes Tuch für die Kommissarin Alex Martini, denn ihr Interesse an dem Fall ist nicht nur rein beruflich.Doch die Verhaftung des Ehemanns ist der Beginn einer Tragödie ...AUSZUG AUS DEM INHALT:Die Kneipe hieß früher Fickstuben, ein Name, für den der Besitzer nichts konnte, weil seine Eltern Fick hießen und ihn Bertie tauften, den er aber für seine Kneipe, am Hafen liegend, weidlich und ungeniert zu Werbezwecken ausnutzte. Sie war klein, dunkel, verräuchert – die Toiletten erstaunlich sauber – und immer rappelvoll mit Prostituierten, Seemännern, milieugeilen Touristen und abgefuckten Medienhanseln. Eine, wie Bertie immer geschwärmt hatte, »hanseatengeile Mischung«. Leider war er tot, beerbt von DOMENICA, deren gleichnamige Besitzerin früher selbst angeschafft hatte, wobei sie ein weites Herz und einen großen Busen für BAföG-Empfänger bewies, sofern sie gut aussehend und sportlich waren und keine lästigen Potenzprobleme hatten.Jetzt war die Fickstube frisch gestrichen, das Schmuddelflair wegsaniert, und irgendwie war die Luft raus. Dass sich Alexa und Fjodor trotzdem hier trafen, lag daran, dass er beruflich hier zu tun hatte. Er kontrollierte ein paar Kneipen in der Nachbarschaft, und der Autostrich, dank seines Einsatzes mehr und mehr in osteuropäischer Männerfaust, lag auch in der Nähe.
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Der Liebe Last Roman
By Evelyn Holst
Ist es nur der übliche Familienstreit in einer noblen Hamburger Villengegend?Der gefühlskalte Ehemann, die geschlagene Ehefrau und verhaltensauffällige Kinder. Ein rotes Tuch für die Kommissarin Alex Martini, denn ihr Interesse an dem Fall ist nicht nur rein beruflich.Doch die Verhaftung des Ehemanns ist der Beginn einer Tragödie ...AUSZUG AUS DEM INHALT:Die Kneipe hieß früher Fickstuben, ein Name, für den der Besitzer nichts konnte, weil seine Eltern Fick hießen und ihn Bertie tauften, den er aber für seine Kneipe, am Hafen liegend, weidlich und ungeniert zu Werbezwecken ausnutzte. Sie war klein, dunkel, verräuchert – die Toiletten erstaunlich sauber – und immer rappelvoll mit Prostituierten, Seemännern, milieugeilen Touristen und abgefuckten Medienhanseln. Eine, wie Bertie immer geschwärmt hatte, »hanseatengeile Mischung«. Leider war er tot, beerbt von DOMENICA, deren gleichnamige Besitzerin früher selbst angeschafft hatte, wobei sie ein weites Herz und einen großen Busen für BAföG-Empfänger bewies, sofern sie gut aussehend und sportlich waren und keine lästigen Potenzprobleme hatten.Jetzt war die Fickstube frisch gestrichen, das Schmuddelflair wegsaniert, und irgendwie war die Luft raus. Dass sich Alexa und Fjodor trotzdem hier trafen, lag daran, dass er beruflich hier zu tun hatte. Er kontrollierte ein paar Kneipen in der Nachbarschaft, und der Autostrich, dank seines Einsatzes mehr und mehr in osteuropäischer Männerfaust, lag auch in der Nähe.
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