Gameshow - Das Versprechen von Glück ist ein spektakulärer Abschlussband und setzt ein Feuerwerk von einem unglaublichen Moment nach dem anderen.
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Das Versprechen von Glück (Gameshow, #2)
By Franzi Kopka
Gameshow - Das Versprechen von Glück ist ein spektakulärer Abschlussband und setzt ein Feuerwerk von einem unglaublichen Moment nach dem anderen.
Popular Reviews(5)
Gelungenes Ende. Spannend, emotional, mitreißend und unvorhersehbar. Franzi Kopka hat hier einen gebührenden Abschluss der Gameshow Dilogie geschaffen.
Ein großartiges Finale der Dilogie. Cass und Jax sind ein tolles Paar, das viel durchgemacht hat und liebe ihre Ehrlichkeit und Offenheit (Stichwort: "Keine Geheimnisse"-Szene). Das Ende kam mir ein bisschen abrupt vor, aber ich finde die Lösung für das System echt schön.
3,5-4 Sterne Hat mich nicht so abgeholt und begeistert wie der erste Band. Vielleicht hätte man sie auch direkt hintereinander lesen müssen. Denke das würde ich jedem empfehlen, der die Reihe jetzt für sich entdeckt. Lest in einem Rutsch. Denn für mich ist in den letzten 10 Monaten zu viel verloren gegangen, als dass Ich mich noch hätte reinfühlen können. Es ist generell keine besonders emotional angehauchte Reihe für mich gewesen, trotz der heftigen Thematiken. Aber ich finde genau das braucht eine solche Dystopie auch - eine gewisse Distanz, um das ertragen zu können. Alles in allem war es ein guter Abschluss für die Geschichte.
🎲✨ 𝐃𝐢𝐞 𝐆𝐚𝐦𝐞𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫! ✨🎲 Nachdem ich Band 1 beendet hatte, konnte ich einfach nicht anders – ich MUSSTE direkt weiterlesen! 📖🔥 Und was soll ich sagen? Es war eine reine Achterbahnfahrt der Emotionen! 😱💥 Die Gameshow-Szenen waren so dynamisch geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mittendrin zu sein. Kurze, prägnante Sätze haben die Action perfekt transportiert – ich habe teilweise die Luft angehalten und völlig die Zeit vergessen. ⏳💨 Aber auch nach der Show bleibt die Spannung auf höchstem Level. Kein Moment zum Durchatmen – man verschlingt eine Seite nach der anderen! 📚👀 💡 Das dystopische Gesellschaftssystem in der „Gameshow“-Dilogie hat mich absolut fasziniert. So gut durchdacht und gleichzeitig erschreckend realistisch. Man fragt sich wirklich: Wie weit würden Menschen gehen, um zu überleben oder dazuzugehören? 🤯🔪 💔 Es gab so viele unerwartete Wendungen – mein Herz wurde mehrfach gebrochen. Und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen! Ich habe geweint, gezittert, gehofft und war einfach nur sprachlos. 😭💔 📢 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Diese Dilogie hat mich absolut gefesselt! Band 2 hat den ersten für mich sogar noch getoppt. Franzi Kopka ist für mich jetzt offiziell die 𝐏𝐥𝐨𝐭-𝐐𝐮𝐞𝐞𝐧 👑 und ich kann ihr nächstes Buch kaum erwarten! 💕
https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/04/03/gameshow-2-das-versprechen-von-gluck/ Von Anfang an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, auch wenn sie mich stark an Die Tribute von Panem und Die Bestimmung erinnert hat. Diese Parallelen waren für mich Fluch und Segen zugleich: Einerseits haben mich gerade diese Ähnlichkeiten angesprochen, da ich dystopische Romane mit spannungsgeladenen Wettkämpfen und einer mutigen Protagonistin liebe. Andererseits gab es Momente, in denen mir die Handlung zu bekannt vorkam, was mich hin und wieder aus dem Lesefluss gerissen hat. Doch am Ende hat mich das nicht weiter gestört, denn Game Show besitzt trotzdem seine ganz eigene Handschrift. Was das Buch besonders auszeichnet, ist seine düstere Atmosphäre. Die Kulisse ist von Anfang bis Ende bedrückend, brutal und erbarmungslos. Die Gesellschaft, in der die Handlung spielt, erinnert an viele klassische Dystopien: Eine kleine Elite herrscht über eine unterdrückte Masse, die in einem perfiden System gefangen ist. Das namensgebende Spiel dient nicht nur als Unterhaltung für die Mächtigen, sondern auch als Mittel zur Manipulation und Kontrolle. Es wird schnell klar, dass es nicht nur um das reine Überleben geht – die Spiele sind ein Symbol für ein größeres, grausames System, das auf Angst und Gewalt basiert. Hier zeigt sich auch die gesellschaftskritische Dimension des Romans: Wie weit darf eine Gesellschaft gehen, um die Kontrolle über ihre Bevölkerung zu behalten? Welche Rolle spielt Unterhaltung als Machtinstrument? Diese Fragen ziehen sich durch viele dystopische Werke und sind auch in Game Show zentral. Wir leben in einer Welt, in der Medien eine immer größere Rolle spielen, in der wir durch Social Media, Reality-TV und inszenierte Narrative beeinflusst werden. Viele Dystopien – von 1984 bis Die Tribute von Panem – warnen davor, was passiert, wenn Unterhaltung zur Waffe wird. Game Show greift diese Thematik auf und verpackt sie in eine packende Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Besonders gelungen fand ich die Inszenierung der Spiele. Sie waren spannend, brutal, aber nie unnötig in die Länge gezogen. Oft ist es in solchen Büchern der Fall, dass Wettkämpfe oder Prüfungen seitenweise beschrieben werden, ohne dass wirklich etwas passiert. Hier jedoch hatte ich das Gefühl, dass jede Szene ihren Sinn hatte. Die Bedrohung war konstant spürbar, die Herausforderungen kreativ und gut durchdacht. Auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Cass ist eine Protagonistin, mit der ich schnell mitfühlen konnte. Sie ist nicht perfekt – sie zweifelt, sie macht Fehler, sie ist hin- und hergerissen zwischen Pflicht und persönlichen Gefühlen. Gerade diese innere Zerrissenheit hat sie für mich glaubhaft gemacht. Besonders interessant war ihre Entwicklung im Laufe des Buches. Anfangs ist sie noch relativ unsicher, doch mit der Zeit wächst sie über sich hinaus. Gleichzeitig bleibt immer die Frage im Raum: Wie weit darf sie gehen, um ihr Ziel zu erreichen? In einer dystopischen Gesellschaft gibt es keine einfachen Lösungen – jeder Sieg hat seinen Preis, und das wird hier sehr gut herausgearbeitet. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gefallen. Die Sprache ist flüssig und leicht verständlich, dabei aber nie zu simpel oder oberflächlich. Das Buch ließ sich schnell lesen, ohne dass es an Tiefe verlor. Besonders das Ende hat mich nochmal richtig mitgerissen – es war packend, emotional und voller unerwarteter Wendungen. Fazit Game Show ist eine spannende, düstere Dystopie, die nicht nur mit actionreichen Szenen und einer fesselnden Handlung überzeugt, sondern auch gesellschaftskritische Fragen aufwirft. Wer Bücher mag, die an Die Tribute von Panem oder Die Bestimmung erinnern, aber dennoch ihre eigene Identität besitzen, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie Machtmissbrauch und mediale Manipulation eine Gesellschaft formen können – und was passiert, wenn sich jemand dagegen auflehnt. Ein packender, nachdenklich machender Pageturner, den ich definitiv weiterempfehlen kann! 4 von 5 Sternen!