Recommendations based on "Boese Tagebücher: Unaussprechlich peinlich"
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By Begoña Gómez Urzaiz
Begoña Gómez Urzaiz, geboren 1980, arbeitet als Journalistin und Autorin. Sie hat eine Kolumne in La Vanguardia und schreibt für El País, Vogue und Vanity Fair. Sie unterrichtet journalistisches Schreiben an der Universität von Barcelona. »Mütter, die gehen« ist ihr erstes Buch und wurde in Spanien zum Überraschungserfolg, das nun in zehn Sprachen erscheint. Sie lebt mit ihrer Familie in Barcelona. Christiane Quandt ist Übersetzerin aus dem Spanischen und Portugiesischen und Autorin. Ihr Lyrikdebüt »auf dem zauberberg ist kein platz mehr für alle« erschien 2023 bei etcetera press Berlin. Zuletzt erschien in ihrer Übersetzung der gefeierte Debütroman »So forsch, so furchtlos« von Andrea Abreu. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
By Zsuzsa Bánk
Seinen letzten Sommer verbringt der Vater am Balaton, in Ungarn, der alten Heimat. Noch einmal sitzt er in seinem Paradiesgarten unter der Akazie, noch einmal steigt er zum Schwimmen in den See. Aber die Rückreise erfolgt im Rettungshubschrauber und Krankenwagen, das Ziel eine Klinik in Frankfurt am Main, wo nichts mehr gegen den Krebs unternommen werden kann. Es sind die heißesten Tage des Sommers, und die Tochter setzt sich ans Krankenbett. Mit Dankbarkeit erinnert sie sich an die gemeinsamen Jahre, mit Verzweiflung denkt sie an das Kommende. Sie registriert, was verloren geht und was gerettet werden kann, was zu tun und was zu schaffen ist. Wie verändert sich jetzt das Gefüge der Familie, und wie verändert sie sich selbst? Was geschieht mit uns im Jahr des Abschieds und was im Jahr danach? In Sterben im Sommer erzählt Zsuzsa Bánk davon.
By Daniela Brodesser
geboren 1975 in Linz, Bürokauffrau, Aktivistin, Kolumnistin, Mutter von vier Kindern im Alter zwischen 13 und 25, verheiratet. Bis zur Geburt des jüngsten Kindes typische Durchschnittsfamilie. Danach durch zwei schwere Erkrankungen in der Familie in Armut geraten. Seit 2017 der Versuch, öffentlich auf die Folgen wie fehlende Teilhabe, Beschämung und Rückzug aufmerksam zu machen. Seit 2019 wieder über der Armutsgefährdungsschwelle. Aus reinem Glück, weil es die Gesundheit wieder zulässt.
By Teresa Driscoll
Berührender Familienroman um 2 Mütter (beide Ende 30), die unter dramatischen Umständen ihr Kind verloren haben und die einander helfen, damit zu leben. Ferner wird von den Vätern und dem adoptierten Sohn berichtet sowie von einer Bürgerinitiative gegen den Abriss der Läden ihrer Freunde.
By Barbara Stäcker
Berührendes Erinnerungsbuch an die 21-jährige krebskranke Nana, die während ihrer Krankheit ein Faible für Perücken und Fotoshootings entwickelte und sich dabei in eine selbstbewusste junge Frau verwandelte, die im Internet anderen Betroffenen Halt und Trost spendete.
By Tina Brenneisen
Als Tini ihr Baby verliert, steht für die Mittdreißigerin und ihren Freund Fritzemann die Welt still. Eine Rückkehr ins „normale“ Leben scheint unmöglich, der eigene Körper wird plötzlich zum Feind. Auf Tini wartet ein Leben im Konjunktiv, sie wird von quälenden Fragen heimgesucht, Fragen nach Schicksal und Schuld, nach Strafe und Gerechtigkeit. Ganz allmählich gelingt es den beiden, sich aus der lähmenden Ohnmacht herauszuarbeiten.
By Klaus Brinkbäumer
Bereits angekündigt u.d.T.: Sieben Jahre des Abschieds; dann: Abschiede
By Constance Briscoe
Wer die Geschichte dieser Kindheit liest, kann es kaum glauben, dass das Mädchen überleben konnte. Von ihrer Mutter wurde sie misshandelt und vom Stiefvater missbraucht. Als sie das erste Schulfoto nach Hause brachte, sagte die Mutter: "Mein Gott, wie kann man nur so hässlich sein." Das Kind wurde zum Underdog der Familie. Constance Briscoe hat dies alles überstanden, weil sie einen starken Durchhaltewillen besaß und sich früh ein Ziel gesetzt hatte: Sie wollte Jura studieren. Mit zwölf Jahren sah sie eine Serie im Fernsehen, die im Gericht spielte. Danach war ihr klar: Eine solche Person mit Talar und Perücke, den Insignien von Autorität und Gerechtigkeit, wollte sie auch werden.
By Maria Prean-Bruni
Unglaublich, diese Frau, unfassbar, dieses Leben. Es ist ein mächtiges Zeugnis dafür, was Gott mit einem Menschen tun kann, der sich ihm ganz zur Verfügung stellt. Das kleine Mädchen, das sich selbst im Bombenkeller noch um seine geliebte Puppe sorgt, wird Jahrzehnte später zu einer Mutter für Tausende afrikanische Kinder. Nach bewegten Auslandsjahren in den USA heiratet sie mit knapp 50 Jahren, doch ihr Mann Herbert verstirbt schon bald. Statt sich vom Schmerz bestimmen zu lassen, entscheidet sie sich für das Leben und gründet ein Missionswerk - und das zu einem Zeitpunkt, an dem andere in Rente gehen. Unzählige Wunder sind in ihrem Leben und dem vieler anderer geschehen. Das Werk in Uganda wächst und auch ihre Familie hat sich beständig vergrößert. Selbst im tiefen Tal erlebt sie die spürbare Gegenwart Gottes und sein Wirken. Sie ist sich sicher: Es ist noch lange nicht Schluss! Denn Gott interessiert unser Alter herzlich wenig … Die ergänzte Neuauflage der Biografie von Maria Prean enthält sechs neue Kapitel darüber, was seit dem Jahr 2006 geschah, sowie einen 16-seitigen Bildteil.