Die beliebte Tagesthemen-Moderatorin erzählt ihr deutsch-libanesisches Leben Für Aline Abboud ist der Libanon ihre zweite Heimat: Geboren als Tochter eines Libanesen und einer Ostberlinerin verbrachte sie von klein auf ihre Sommerferien bei den Großeltern und ihren fünfzehn Cousins und Cousinen im kleinen Land am Mittelmeer. Ihr erzählerisches Debüt ist eine bewegende Suche nach ihren Wurzeln, die einen anderen Blick auf den Libanon und seine Geschichte ermöglicht.»Aline zeigt entlang ihrer eigenen Biografie, dass Heimaten zuallererst Möglichkeiten sind.« Dunja Hayali»Ein wahnsinnig schönes Buch – sehr persönlich und lebendig. Und es hilft, den Libanon besser zu verstehen.« Kida Khodr Ramadan
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Barfuß in Tetas Garten
Die beliebte Tagesthemen-Moderatorin erzählt ihr deutsch-libanesisches Leben Für Aline Abboud ist der Libanon ihre zweite Heimat: Geboren als Tochter eines Libanesen und einer Ostberlinerin verbrachte sie von klein auf ihre Sommerferien bei den Großeltern und ihren fünfzehn Cousins und Cousinen im kleinen Land am Mittelmeer. Ihr erzählerisches Debüt ist eine bewegende Suche nach ihren Wurzeln, die einen anderen Blick auf den Libanon und seine Geschichte ermöglicht.»Aline zeigt entlang ihrer eigenen Biografie, dass Heimaten zuallererst Möglichkeiten sind.« Dunja Hayali»Ein wahnsinnig schönes Buch – sehr persönlich und lebendig. Und es hilft, den Libanon besser zu verstehen.« Kida Khodr Ramadan
Popular Reviews(3)
Ein wundervolles Buch von einer Frau, die ihre Familiengeschichte zwischen zwei Heimatorten erzählt. Dieses Buch ermöglichte mir viel über den Libanon zu verfahren. Mit Witz und Charme erzählt Aline ihr Aufwachsen bei ihren Großeltern in den Sommerferien, wo sie Sein konnte, wie sie ist… Danke Aline Abboud, für dieses tolle Buch!
Dieses wunderbare Buch war sehr inspirierend fur mich und hat mir einen kleinen Einblick in die Welt einer deutschen libanesischen Journalistin der ard und ihrer Familie gegeben, es war eine wunderbare Zeit Reise
Aline Abboud gewährt mit ihrem Buch interessante Einblicke in ihre Kindheit zwischen den Kulturen von Libanon und Ostdeutschland. Dabei ist ihr Schreibstil sehr sympathisch und sie berichtet bildlich von ihren Erfahrungen oder der ihrer Eltern. Die starke Liebe, die sie zu ihrer Familie und dem Libanon hegt, wird deutlich transportiert. Vor allem die Kriegseinblicke fand ich sehr bewegend. Etwas verwirrend empfand ich manchmal jedoch, dass die Reihenfolge der Ereignisse nicht chronologisch geschah oder dass innerhalb einer Erinnerung in eine andere gesprungen wurde. Auch hätte ich mir noch mehr Informationen zu ihr als Person gewünscht. Nichtsdestotrotz empfand ich die geschilderten Einblicke sehr spannend, sodass sich das Buch schnell weglesen ließ.