Three years ago, Tanner Scott’s family relocated from California to Utah, a move that nudged the bisexual teen temporarily back into the closet. Now, with one semester of high school to go, and no obstacles between him and out-of-state college freedom, Tanner plans to coast through his remaining classes and clear out of Utah.But when his best friend Autumn dares him to take Provo High’s prestigious Seminar—where honor roll students diligently toil to draft a book in a semester—Tanner can’t resist going against his better judgment and having a go, if only to prove to Autumn how silly the whole thing is. Writing a book in four months sounds simple. Four months is an eternity.It turns out, Tanner is only partly right: four months is a long time. After all, it takes only one second for him to notice Sebastian Brother, the Mormon prodigy who sold his own Seminar novel the year before and who now mentors the class. And it takes less than a month for Tanner to fall completely in love with him.
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Autoboyography
Three years ago, Tanner Scott’s family relocated from California to Utah, a move that nudged the bisexual teen temporarily back into the closet. Now, with one semester of high school to go, and no obstacles between him and out-of-state college freedom, Tanner plans to coast through his remaining classes and clear out of Utah.But when his best friend Autumn dares him to take Provo High’s prestigious Seminar—where honor roll students diligently toil to draft a book in a semester—Tanner can’t resist going against his better judgment and having a go, if only to prove to Autumn how silly the whole thing is. Writing a book in four months sounds simple. Four months is an eternity.It turns out, Tanner is only partly right: four months is a long time. After all, it takes only one second for him to notice Sebastian Brother, the Mormon prodigy who sold his own Seminar novel the year before and who now mentors the class. And it takes less than a month for Tanner to fall completely in love with him.
Popular Reviews(4)
3.5 <b>—En realidad no me importa si me rompes el corazón, Sebastián. Me metí en esto sabiendo que podría pasar y te lo di de todos modos. Pero no quiero que te destruyas a ti mismo. Tienes tanto espacio en tu corazón para tu iglesia, pero ¿hay espacio para ti?</b> Si algo me queda claro de este libro es que, no es para todos. Y creo que puede ser por varias razones. La primera, uno de los protagonistas es mormón, hijo del obispo, familia religiosa, para él ser gay es un problema, durante la mayoría del libro ni siquiera puede admitir que lo es, eso podría ser desencadenante pero algunas personas con padres religiosos o puede ser molesto, en especial si te tomas muy seriamente los comentarios que Seb dice cuando esta asustado o confundido. Ademas de ciertos comportamientos que podrían resultar incomodos e incluso molestos para algunas personas. Ahora, el libro al inicio no me “encanto”, creo que los únicos motivos que tuve al inicio para quedarme fueron a) los personajes son escritores, y me cuesta encontrar libros con protagonistas escritores, y b) es un libro con representación LGBTQIA+, saben que casi siempre están en mi top. Pero a medida que el libro avanza solo podía querer saber más de ellos y su relación, quería tomar a Seb y meterlo en una cajita de cristal donde su familia, y demás miembros de la comunidad mormona no pudieran llegar a él, y quería sacudir a Tanner por no terminar su libro, aunque al final lo hizo. <b>“—Creo que…a mi siempre me han gustado los chicos. Quiero decir, se que siempre ha sido asi. Ni siquiera me atraen las chicas. Te envidio eso. Sigo rezando para que llegue en algún momento”</b> Creo que muchos miembros de la comunidad LGTQIA+, y que seguimos alguna religión o creemos en Dios, nos identificamos con este momento. Es un libro muy real, incluso llegarías a pensar “nah, esto no sucede” pero si, y te aseguro que hay muchas personas allá fuera que ocultan quien son en realidad por miedo a lo que su religión y su comunidad religiosa puedan pensar de ellos. Espero que algún dia no tengan que hacerlo. <b>Ir a la iglesia es una elección. Ser bisexual es quién eres en realidad</b>
4.5 Sterne Richtig tolle Geschichte mit interessanten Einblicken in das Mormonentum. Die Charaktere waren mir echt sympathisch es geht ums Bücher schreiben! Was will man mehr? :)
Obwohl der Roman durchaus seine Schwächen hat, kann ich "Autoboyography" nicht weniger als 5 Sterne geben. Auch weil die Geschichte so ein wohliges Gefühl in meinem Bauch hinterlässt. Tatsächlich finde ich, das der Handlung ein paar mehr Seiten durchaus gut getan hätten. Vor allem die Insta-Love-Sache am Anfang fand ich nicht ganz so toll. Gleichzeitig hat das Autorenduo (Christina Lauren ist ja ein Pseydonym) es geschafft, da grade noch die Kurve zu kriegen und mich dafür mit dem Rest schon sehr abgeholt. Eigentlich dachte ich, dass das Schreibseminar stärker im Mittelpunkt der Handlung stehen würde und ich finde auch, das es nicht immer gelungen ist, klar zu machen, wie genau Sebastian und Tanner sich annähern. Da fehlte mir ehrlich gesagt schon etwas mehr Handlung, weil sie nach ein paar Seiten schon plötzlich total eng mit einander sind, aber man meiner Meinung nach einfach nicht so richtig mitbekommt, wie das passiert sein soll. Was mich persönlich aber dazu bewogen hat, trotzdem keinen Abzug zu machen ist der ganze Rest. Denn eigentlich geht die Handlung erst so richtig los, als die Liebesgeschichte an Fahrt aufnimmt. Die Probleme die dabei eine große Rolle spielen sind vor allem religiös motiviert. Die Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) erlauben keine Homosexuelle Beziehungen und sind der Meinung das Liebe eine Entscheidung sei. Was ich dabei auch gelungen fand ist, das Tanner sehr wohl einen Bezug zu dieser Kirche hat, da seine Mutter ursprünglich in so einem Umfeld aufwuchs. Manchmal hätte ich mir sogar hier noch mehr Informationen gewünscht. Gleichzeitig versucht Christina Lauren sich dem Thema respektvoll zu nähern. Es geht also nicht um eine antireligiöse Haltung per se, sondern mehr darum zu überlegen ob ein Religiös geprägtes Leben wirklich ausschließen muss, sich selbst in vollem Umfang anzunehmen wie man ist, und das man dabei trotzdem auch zu seiner eigenen Sexualität stehen kann. Und ob man wirklich glücklich wird, wenn man einen Teil seines selbst Verleugnen muss, nur um von der Gemeinschaft dann noch anerkannt zu werden. Es geht aber auch darum sich zu fragen, wie weit kann man selbst in einer Beziehung bestimmte Dinge akzeptieren. Wann muss man mehr auch auf sich selbst schauen und sollte nicht vergessen, das man selbst ebenfalls im Fokus der Beziehung steht. Und das man selbst dabei genauso wichtig sein sollte wie der*die Partner*in. Eigentlich ist das Thema Bi-Sexualität sogar das perfekte Beispiel dafür, das Liebe eben keine Entscheidung ist, sondern das man sich eben einfach verliebt. Man kann einfach nicht entscheiden wer das sein wird, oder welches Geschlecht diese Person hat, bis es passiert. Niemand fragt eine heterosexuelle Person, ob sie es schon immer wusste... Tanner weiß schon sehr lange das er sich in Jungen und Mädchen verliebt. Das ganze Umfeld sorgt aber dafür, das er sich bisher nicht geoutet hat. Auch diesen Aspekt fand ich gut beleuchtet, weil man einerseits verstehen kann, weshalb seine Eltern nicht möchten das er sich outet. Aber es macht auch traurig und wütend, das sie sich überhaupt deshalb Sorgen machen müssen. Ich habe mich da allerdings auch gefragt, weshalb die Mutter so unbedingt in ein Umfeld zurück gezogen ist, das sie eigentlich ablehnt. Das fand ich tatsächlich etwas unlogisch, weil es immer deutlich wird, da sie durch ihre eigene Familiengeschichte ein wirklich großes Problem mit den Glaubensvorstellungen der Mormonen hat, das weit tiefer geht, als sie als Spinner ab zu tun. Gerne hätte ich auch etwas mehr von Autumn, immerhin Tanners beste Freundin erfahren. Obwohl sie so wichtig für ihn ist, lernen wir sie kaum kennen. Das fand ich etwas schade, aber auch hier merkt man dann, das der Roman durchaus ein paar mehr Seiten gut vertragen hätte. Trotzdem, auch wenn mir hier jetzt beim Schreiben mehrere Kritikpunkte aufgefallen sind. Insgesamt war das Buch trotzdem genau das, was ich mir persönlich davon erhofft hatte. Das liegt auch daran, das die Autoren es meiner Meinung nach schaffen glaubwürdig zu erzählen, wie man damit umgeht, wenn man sich wie Sebastian plötzlich in einer Situation befindet, in der es darum geht sich zwischen der Familie, dem Umfeld das man schon sein ganzes Leben lang kennt, den alten Überzeugungen entscheiden muss. Und das die alles andere als einfach ist. Aber auch, was passiert, wenn man selbst sich in jemanden verliebt, der in seinem Leben an einem ganz anderen Punkt ist, als man selbst. Auch wenn die Geschichte eher düstere Aspekte aufgreift und es schön wäre, wenn es mehr Romane geben würde, die z.B. Homosexualität einmal nicht als Drama darstellen würden, ist es trotzdem so, das ein Coming Out für viele Menschen, speziell auch gerade in sehr religiösen Kontexten nach wie vor eine Herausforderung und ein schmerzhafter Prozess ist. Aber trotzdem ist die Geschichte auch einfach schön. Es ist auch für Tanner ein Entwicklungsprozess. Er muss sich auch selbst Fragen, wie er mit der Situation umgeht, denn auch seine Eltern sind mit der Situation nicht besonders glücklich. Aber man spürt die Gefühle der verschiedenen Figuren zu einander, man merkt das Tanner von seiner Familie geliebt wird, man spürt, was Tanner und Sebastian füreinander empfinden. Wie tief die Freundschaft zwischen Tanner und Autumn geht. Für mich ein wirklich tolles Buch, das auch jetzt, trotz meiner Kritikpunkte ein so warmes und wohliges Gefühl hinterlassen hat. Dieses Buch darf niemals wieder ausziehen^^
Rounded up from 4.5/5