Empfehlungen basierend auf "Zwei Väter"
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von Paolo Cognetti
Seit er mit 12 Jahren und mit seiner Familie einmal im Jahr von der Grossstadt in ein abgeschiedenes Bergdorf im Aostatal flüchtete, kehrt Pietro immer wieder in die dortige Abgeschiedenheit und zu seinem Kindheitsfreund Bruno zurück. Was die beiden verbindet, bleibt die Liebe zu den Bergen.
von Slawomir Mrozek
AA, der Intellektuelle, und XX, der Gastarbeiter, teilen sich einen Kellerraum als Unterkunft und gehen sich nach Kräften auf die Nerven. Zwar sind sie beide Emigranten desselben Landes, doch sind die Verbindungen zwischen beiden nur allzu brüchig. Am Silvesterabend kommt es zum Showdown.
von Christoph Ransmayr
›Der fliegende Berg‹ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.
von Hans Pleschinski
Dieser Roman erschien erstmals 2002 im Hanser Verlag.
von werner-br-unig
Used book in good condition, due to its age it could contain normal signs of use
von John Steinbeck
Abseits im Süden Kaliforniens liegt das 'Tal des Himmels'. Doch unter seiner idyllischen Oberfläche tun sich Abgründe auf. Nöte und Leidenschaften plagen die Menschen auch hier. Da ist Tularecito mit den Pflanzenhänden und dem Kinderverstand, Raymond Bank mit seiner seltsamen Passion für Hinrichtungen oder die Schwestern Lopez, die gottergeben den Pfad des Lasters einschlagen. John Steinbeck entwirft eine Fülle unvergeßlicher Gestalten und läßt in der Verknüpfung ihrer Schicksale die Grundmuster menschlicher Existenz sichtbar werden.