Empfehlungen basierend auf "Zuschlag"
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von Paolo Cognetti
Eine Geschichte vom Aufbrechen und vom WiederkehrenWagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere zieht als Dokumentarfilmer in die Welt hinaus. Doch immer wieder kehrt Pietro in die Berge zurück, zu diesem Dasein in Stille, Ausdauer und Maßhalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben?Vor der ehrfurchtgebietenden Kulisse des Monte-Rosa-Massivs schildert Paolo Cognetti mit poetischer Kraft die lebenslange Suche zweier Freunde nach dem Glück. Eine eindringliche archaische Geschichte über die Unbezwingbarkeit der Natur und des Schicksals, über das Leben, die Liebe und den Tod.»Acht Berge« ist ein feiner, lebenskluger Roman, der mit inzwischen 1,5 Millionen verkauften Büchern weltweit viele Leserinnen und Leser begeistert hat; ausgezeichnet mit dem Premio Strega, dem bedeutendsten Buchpreis Italiens.
von Sacha Naspini
»Der Autor erzählt Geschichten aus seinem Heimatland und übersetzt sie in universelle Sehnsüchte. Und tut dies so elegant, gewitzt und skurril, dass selbst Fellini dafür ins Bücherregal greifen würde.« FACES Magazin, 01.07.2024
von Primo Levi
27. Januar 1945, der Tag der Befreiung. Nun beginnt für die Überlebenden die abenteuerliche Heimreise von Auschwitz nach Turin: eine neunmonatige Odyssee aus dem Alptraum des KZ zurück ins Leben.Pirmo Levis bewegender autobiographischer Roman wurde jetzt von Francesco Rosi mit John Turturro und Rade Serbedzija in den Hauptrollen verfilmt.
von Deon Meyer
Nicolaas Storm Fährt Mit Seinem Vater Willem Durch Ein Vollkommen Verändertes Südafrika. Nach Einem Fieber, Das Weltweit Fünfundneunzig Prozent Der Menschen Getötet Hat, Versuchen Die Beiden, Einen Sicheren Platz Zum Leben Zu Finden. Das Land Ist In Einem Zustand Der Gesetzlosigkeit. Gangs Ziehen Schwerbewaffnet Umher, Wilde Tiere Bedrohen Die Menschen. Schließlich Aber Finden Vater Und Sohn Einen Platz Für Eine Siedlung. Andere Menschen Stoßen Zu Ihnen - Abenteurer, Elternlose Kinder, Ehemalige Soldaten. Sie Alle Müssen Die Gesetze Des Überlebens Neu Lernen. Nico Wird Zum Schützen Ausgebildet. Er Verliebt Sich In Sofia, Die Wildeste Frau, Die Jemals Ihre Kleine Stadt Betreten Hat, Und Er Beginnt Wieder An Eine Zukunft Zu Glauben. Bis Die Katastrophe Passiert - Und Sein Vater Ermordet Wird. ”einen Roman Zu Schreiben Ist Wie Eine Reise In Ein Unbekanntes Land. Und Die Entdeckungen, Die Man Während Dieser Reise Macht - über Die Eigene Welt Und Sich Selbst, Formen Und Verändern Nicht Nur Die Geschichte, Sondern Auch Den Autor. Der Grund, Warum Dieses Buch So Besonders Für Mich Ist, Liegt Darin, Wie Es Mich Und Mein Schreiben Verändert Hat. Und Wie Es Meinen Blick Auf Das Menschliche Zusammensein Neu Geformt Hat.“ Deon Meyer (quelle: Buchhandel.de).
von Eric Walters
Der Roman Zum Tag, Der Die Welt Veränderte. »so Erzählt Sind Gesellschaftlich Relevante Themen Des 21. Jahrhunderts Tatsächlich Spannender Als Jeder Krimi.« Eselsohr New York, 11.09.2001: Eigentlich Hat Will Nicht Die Geringste Lust, Seinen Vater Für Ein Schulprojekt Einen Tag Bei Der Arbeit Im World Trade Center Zu Begleiten – Was Soll Daran Schon Spannend Sein? Doch Dann Gerät Die Welt Ins Wanken: Ein Passagierflugzeug Fliegt In Den Nachbarturm. Sofort Herrscht Chaos: Ein Unfall? Ein Anschlag? Was Ist Mit Den Menschen Im Turm? Was Sollen Sie Selbst Tun? Aber Noch Bevor Will Und Sein Vater Eine Entscheidung Treffen Können, Taucht Am Horizont Ein Zweites Flugzeug Auf. Es Steuert Direkt Auf Ihren Turm Zu ...
von Harald Gilbers
"eine packende Mischung aus Fakten und Fiktion […], die das Berlin der Nachkriegszeit lebendig werden lässt"
von Klaus Kordon
Nach einem missglückten Fluchtversuch aus der DDR 1972 sitzt Manfred Lenz in einer Zelle des Stasi-Untersuchungsgefängnisses Berlin. Lenz - das Alter Ego des Autors - erinnert sich an seine Kindheit und Jugend und an die Verzweiflung, die ausschlaggebend für die Flucht in den Westen war. Ab 14.
von Hans Pleschinski
Dieser Roman erschien erstmals 2002 im Hanser Verlag.