Empfehlungen basierend auf "Zerrissene Erde"
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von N. K. Jemisin
Teil 2 der Endzeit-Fantasy-Trilogie, die neue Maßstäbe setzt: Alle drei Bände wurden mit dem renommierten »Best Novel Hugo Award« ausgezeichnet – ein absolutes Novum in der Geschichte der Fantasy. Das Ende der Welt steht kurz bevor – zum allerletzten Mal. Noch ist es Essun nicht gelungen, ihr letztes lebendes Kind zu finden – und den Mann, den sie einst geliebt hat, bevor er zum Mörder ihres Sohnes und Entführer ihrer Tochter wurde. Stattdessen wurde Essun gefunden: von ihrem ehemaligen Mentor, Alabaster Tenring, dem Zerstörer der Welt. Und er hat eine Bitte, die nur sie erfüllen kann. Doch wenn Essun tut, wonach der Mächtige verlangt, könnte dies das Schicksal der Menschheit endgültig besiegeln. Meilen entfernt wächst derweil die Macht in Essuns Tochter unaufhaltsam. Werden ihre Entscheidungen schließlich die Welt vernichten? »Brennender Fels« ist ein New-York-Times-Bestseller und der zweite Teil der preisgekrönten Endzeit-Fantasy-Trilogie von Bestseller-Autorin N. K. Jemisin über die »Stille«, jene Welt, die sich mit heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen gegen die Menschheit erhoben hat. Die preisgekrönte High-Fantasy-Saga ist in folgender Reihenfolge erschienen: - »Zerrissene Erde« - »Brennender Fels« - »Steinerner Himmel«»N. K. Jemisin [...] hat mit ihrer ›Broken Earth‹-Trilogie die High Fantasy quasi neu erfunden.« Die Welt
von N. K. Jemisin
N. K. Jemisin stammt aus Iowa City und studierte Psychologie an der Tulane-Universität in New Orleans. Sie lebt in New York City und arbeitet unter anderem für die New York Times. Ihre Bücher wurden für zahlreiche Preise nominiert. Für ihre Trilogie Die große Stille erhielt sie als erste Autorin überhaupt drei Mal in Folge den renommierten HUGO Award.
von Rebecca Skloot
Her name was Henrietta Lacks, but scientists know her as HeLa. She was a poor Southern tobacco farmer who worked the same land as her enslaved ancestors, yet her cells—taken without her knowledge—became one of the most important tools in medicine. The first “immortal” human cells grown in culture, they are still alive today, though she has been dead for more than sixty years. If you could pile all HeLa cells ever grown onto a scale, they’d weigh more than 50 million metric tons—as much as a hundred Empire State Buildings. HeLa cells were vital for developing the polio vaccine; uncovered secrets of cancer, viruses, and the atom bomb’s effects; helped lead to important advances like in vitro fertilization, cloning, and gene mapping; and have been bought and sold by the billions.Yet Henrietta Lacks remains virtually unknown, buried in an unmarked grave.Now Rebecca Skloot takes us on an extraordinary journey, from the “colored” ward of Johns Hopkins Hospital in the 1950s to stark white laboratories with freezers full of HeLa cells; from Henrietta’s small, dying hometown of Clover, Virginia — a land of wooden quarters for enslaved people, faith healings, and voodoo — to East Baltimore today, where her children and grandchildren live and struggle with the legacy of her cells.Henrietta’s family did not learn of her “immortality” until more than twenty years after her death, when scientists investigating HeLa began using her husband and children in research without informed consent. And though the cells had launched a multimillion-dollar industry that sells human biological materials, her family never saw any of the profits. As Rebecca Skloot so brilliantly shows, the story of the Lacks family — past and present — is inextricably connected to the history of experimentation on African Americans, the birth of bioethics, and the legal battles over whether we control the stuff we are made of.Over the decade it took to uncover this story, Rebecca became enmeshed in the lives of the Lacks family—especially Henrietta’s daughter Deborah, who was devastated to learn about her mother’s cells. She was consumed with questions: Had scientists cloned her mother? Did it hurt her when researchers infected her cells with viruses and shot them into space? What happened to her sister, Elsie, who died in a mental institution at the age of fifteen? And if her mother was so important to medicine, why couldn’t her children afford health insurance?Intimate in feeling, astonishing in scope, and impossible to put down, The Immortal Life of Henrietta Lacks captures the beauty and drama of scientific discovery, as well as its human consequences.
von Steven Erikson
Die malazanischen Besatzer wurden fast vollständig aus dem Reich der Sieben Städte vertrieben. Nur die Festung von Aren wird noch von ihnen gehalten. Da entsendet die Imperatrix ihre Vertraute Tavore und überträgt ihr das Kommando über die hoffnungslos unterlegene Armee der Malazaner. Denn Tavore kennt ihre Gegnerin – die heilige Seherin Sha’ik, die die aufständischen Horden befielt – besser als jeder andere. Heute mag Sha’ik zwar das Werkzeug der heiligen Wüste sein. Doch früher war sie Tavores Schwester Felisin …Mit dieser komplexen epischen Fantasy-Saga wurde Steven Erikson zu einem der bedeutendsten Vertreter der modernen Fantasy.
von Zadie Smith
In ihrer Londoner Stammkneipe versuchen Archie und Samad, ihre (Familien-)Probleme zu vergessen.
von Richard Powers
»Die Wurzeln des Lebens« ist ein großer epischer Roman, der unseren Platz in der Welt neu vermisst.In Richard Powers Erzählwelt ist alles miteinander verknüpft. Die Menschen sind miteinander verwurzelt wie ein Wald. Sie bilden eine Familie aus Freunden, die sich zum Schutz der Bäume zusammenfinden: der Sohn von Siedlern, die unter dem letzten der ausgestorbenen Kastanienbäume Amerikas lebten; eine junge Frau, deren Vater aus China eine Maulbeere mitbrachte; ein Soldat, der im freien Fall von einem Feigenbaum aufgefangen wurde; und die unvergessliche Patricia Westerford, die als Botanikerin die Kommunikation der Bäume entdeckte. Sie alle tun sich zusammen, um die ältesten Mammutbäume zu retten – und geraten in eine Spirale von Politik und Gewalt, die nicht nur ihr Leben, sondern auch unsere Welt bedroht.
von Junot Diaz
Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao - Gewinner des Pulitzerpreises - bk1549; S. Fischer Verlag; Junot Diaz; Paperback; 2009
von Lawrence Wright
In einer packenden Erzählung schildert der Journalist Lawrence Wright erstmals umfassend die Vorgeschichte des 11. September. Vier Männer stehen im Mittelpunkt: Osama Bin Laden und seine Nummer zwei, Aiman al-Sawahiri, der FBI-Mann John O'Neill und der saudische Geheimdienstchef Turki al-Faisal. Meisterhaft verknüpft Wright ihre Lebenswege zu einem Gesamtbild der Ereignisse, Wendepunkte, Versäumnisse und Fehleinschätzungen, die den Anschlägen vorangingen.
von Marilynne Robinson
History of the village of Gilead, an early community in Hebron, Connecticut. Local history. Description of community life. Black and white images of historical buildings.