Empfehlungen basierend auf "Zerrissene Erde"

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von Daniel Mason

EIN ZEITLOSER ROMAN ÜBER DIE EWIGE VERBINDUNG VON MENSCH UND NATUR Wer hat hier, wo ich wohne, schon einmal ein Leben geführt – und wer wird diesen Ort nach mir sein Zuhause nennen? Daniel Mason erzählt in seinem neuen Roman die bewegte Geschichte eines Hauses in den Wäldern von Massachusetts. Und mit ihr von den Schicksalen, Geheimnissen und Abgründen der Menschen, die das Haus über die Jahre bewohnen. Von einem Soldaten, der nach einer Verwundung nicht auf die Schlachtfelder zurückkehrt, sondern beschließt, sich in der Abgeschiedenheit dem Apfelanbau zu widmen. Von seinen Töchtern, Zwillingen, deren symbiotisches Leben mit dem Erwachsenwerden zunehmend Risse bekommt – und jäh in einer Tragödie endet. Von einem Reporter, der auf ein uraltes Massengrab stößt, und einem liebeskranken Maler, der einem geheimen und riskanten Verlangen nachgeht. Während sich die Bewohner des kleinen gelben Hauses mit der Schönheit und den Wundern ihrer Umgebung auseinandersetzen, beginnen sie zu erkennen, wie lebendig die Vergangenheit dieses Ortes ist. «Oben in den Wäldern» erzählt vom Wandel der Zeit, der Sprache, der Natur, und zeigt, wie stark wir durch sie auch über Jahrhunderte miteinander verbunden bleiben. Ein so sprachmächtiger wie spannender Roman, der eine zeitlose Frage stellt, die uns alle beschäftigt: Wie leben wir weiter, auch wenn wir nicht mehr da sind? Der neue Roman des PulitzerPreis-Finalisten und Autors von "Der Wintersoldat" "Wunderschön (...) eine Geschichte über Vergänglichkeit und Zukunft, über die Zeit, die sich in Schichten anhäuft." National Public Radio "Wie das Haus in seinem Zentrum ist auch dieses Buch vielschichtig und magisch." Kirkus Review

von N. K. Jemisin

Teil 2 der Endzeit-Fantasy-Trilogie, die neue Maßstäbe setzt: Alle drei Bände wurden mit dem renommierten »Best Novel Hugo Award« ausgezeichnet – ein absolutes Novum in der Geschichte der Fantasy. Das Ende der Welt steht kurz bevor – zum allerletzten Mal. Noch ist es Essun nicht gelungen, ihr letztes lebendes Kind zu finden – und den Mann, den sie einst geliebt hat, bevor er zum Mörder ihres Sohnes und Entführer ihrer Tochter wurde. Stattdessen wurde Essun gefunden: von ihrem ehemaligen Mentor, Alabaster Tenring, dem Zerstörer der Welt. Und er hat eine Bitte, die nur sie erfüllen kann. Doch wenn Essun tut, wonach der Mächtige verlangt, könnte dies das Schicksal der Menschheit endgültig besiegeln. Meilen entfernt wächst derweil die Macht in Essuns Tochter unaufhaltsam. Werden ihre Entscheidungen schließlich die Welt vernichten? »Brennender Fels« ist ein New-York-Times-Bestseller und der zweite Teil der preisgekrönten Endzeit-Fantasy-Trilogie von Bestseller-Autorin N. K. Jemisin über die »Stille«, jene Welt, die sich mit heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen gegen die Menschheit erhoben hat. Die preisgekrönte High-Fantasy-Saga ist in folgender Reihenfolge erschienen: - »Zerrissene Erde« - »Brennender Fels« - »Steinerner Himmel«»N. K. Jemisin [...] hat mit ihrer ›Broken Earth‹-Trilogie die High Fantasy quasi neu erfunden.« Die Welt

von Fonda Lee

"Meine Erwartungen an diesen Auftakt waren hoch, doch Fonda Lee konnte diese noch toppen – zwischen Clans, Magie, Spannung & mehr gibt es ein tolles Worldbuilding und facettenreiche Charaktere, die mich gleich in ihren Bann gezogen haben."

von Rebecca Skloot

Her name was Henrietta Lacks, but scientists know her as HeLa. She was a poor Southern tobacco farmer who worked the same land as her enslaved ancestors, yet her cells—taken without her knowledge—became one of the most important tools in medicine. The first “immortal” human cells grown in culture, they are still alive today, though she has been dead for more than sixty years. If you could pile all HeLa cells ever grown onto a scale, they’d weigh more than 50 million metric tons—as much as a hundred Empire State Buildings. HeLa cells were vital for developing the polio vaccine; uncovered secrets of cancer, viruses, and the atom bomb’s effects; helped lead to important advances like in vitro fertilization, cloning, and gene mapping; and have been bought and sold by the billions.Yet Henrietta Lacks remains virtually unknown, buried in an unmarked grave.Now Rebecca Skloot takes us on an extraordinary journey, from the “colored” ward of Johns Hopkins Hospital in the 1950s to stark white laboratories with freezers full of HeLa cells; from Henrietta’s small, dying hometown of Clover, Virginia — a land of wooden quarters for enslaved people, faith healings, and voodoo — to East Baltimore today, where her children and grandchildren live and struggle with the legacy of her cells.Henrietta’s family did not learn of her “immortality” until more than twenty years after her death, when scientists investigating HeLa began using her husband and children in research without informed consent. And though the cells had launched a multimillion-dollar industry that sells human biological materials, her family never saw any of the profits. As Rebecca Skloot so brilliantly shows, the story of the Lacks family — past and present — is inextricably connected to the history of experimentation on African Americans, the birth of bioethics, and the legal battles over whether we control the stuff we are made of.Over the decade it took to uncover this story, Rebecca became enmeshed in the lives of the Lacks family—especially Henrietta’s daughter Deborah, who was devastated to learn about her mother’s cells. She was consumed with questions: Had scientists cloned her mother? Did it hurt her when researchers infected her cells with viruses and shot them into space? What happened to her sister, Elsie, who died in a mental institution at the age of fifteen? And if her mother was so important to medicine, why couldn’t her children afford health insurance?Intimate in feeling, astonishing in scope, and impossible to put down, The Immortal Life of Henrietta Lacks captures the beauty and drama of scientific discovery, as well as its human consequences.

von Zadie Smith

In ihrer Londoner Stammkneipe versuchen Archie und Samad, ihre (Familien-)Probleme zu vergessen.

von Richard Powers

»Die Wurzeln des Lebens« ist ein großer epischer Roman, der unseren Platz in der Welt neu vermisst.In Richard Powers Erzählwelt ist alles miteinander verknüpft. Die Menschen sind miteinander verwurzelt wie ein Wald. Sie bilden eine Familie aus Freunden, die sich zum Schutz der Bäume zusammenfinden: der Sohn von Siedlern, die unter dem letzten der ausgestorbenen Kastanienbäume Amerikas lebten; eine junge Frau, deren Vater aus China eine Maulbeere mitbrachte; ein Soldat, der im freien Fall von einem Feigenbaum aufgefangen wurde; und die unvergessliche Patricia Westerford, die als Botanikerin die Kommunikation der Bäume entdeckte. Sie alle tun sich zusammen, um die ältesten Mammutbäume zu retten – und geraten in eine Spirale von Politik und Gewalt, die nicht nur ihr Leben, sondern auch unsere Welt bedroht.

von Junot Diaz

Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao - Gewinner des Pulitzerpreises - bk1549; S. Fischer Verlag; Junot Diaz; Paperback; 2009

von Lawrence Wright

In einer packenden Erzählung schildert der Journalist Lawrence Wright erstmals umfassend die Vorgeschichte des 11. September. Vier Männer stehen im Mittelpunkt: Osama Bin Laden und seine Nummer zwei, Aiman al-Sawahiri, der FBI-Mann John O'Neill und der saudische Geheimdienstchef Turki al-Faisal. Meisterhaft verknüpft Wright ihre Lebenswege zu einem Gesamtbild der Ereignisse, Wendepunkte, Versäumnisse und Fehleinschätzungen, die den Anschlägen vorangingen.

von Marilynne Robinson

History of the village of Gilead, an early community in Hebron, Connecticut. Local history. Description of community life. Black and white images of historical buildings.