Empfehlungen basierend auf "You Are My Moon"
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von Christian Huber
Kein Mensch, und auch nicht einer vom Nordpol, sollte die Erfahrung der Sommerliebe missen müssen. Die Sommerliebe ist ein Menschenrecht. Christian Hubers Roman „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ erzählt von Pascal, der 15 ist und Probleme hat, wie sie nur Teenager haben können. Speziell Teenager des ausgehenden Jahrtausends, denn die Handlung ist 1999 angesiedelt. Aber Jacky, das rothaarige Powergirl, ist von zeitlosem Tollsein, in die verliebt man sich in allen Zeiten. Dieses Buch ist wie das heiße Flirren der Luft.
von Jesmeen Kaur Deo
"In ihrem Debüt präsentiert Jesmeen Kaur Deo eine schonungslose, gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Genderrollen, Selbstwert, Eigen- und Fremdwahrnehmung. Sie verbindet die differenziert geführte Schönheitsdebatte mit einem phänomenalen Leseerlebnis, das ein Nachdenken befeuert. Meritxell Janina Piel ist hinsichtlich TJs Gefühlslebens eine lebendige Übersetzung gelungen." - Aus der Jurybegründung der Jugendjury zur Nominierung in der Sparte Jugendjury
von T.J. Klune
Drei Jahre zuvor hat sich BÄr McKennas Mutter mit ihrem neuen Freund aus dem Staub gemacht - wohin, weiß niemand. Damit war BÄr gezwungen, seinen sechsjÄhrigen Bruder Tyson, besser bekannt als `der Junge`, allein aufzuziehen. Seitdem haben sie sich irgendwie durchgeschlagen. Doch da BÄr sein ganzes Leben dem Jungen widmet, bleibt ihm nicht allzu viel Zeit fÜr sein eigenes. Außer ein paar wenigen Ausnahmen hat er sich von der Welt zurÜckgezogen, aber das ist durchaus okay fÜr ihn. Bis Otter nach Hause kommt.Otter ist der Ältere Bruder von BÄrs bestem Freund. Und wie fast ihr ganzes Leben zuvor und ohne das BÄr es wahrhaben wollte, sprÜhen zwischen ihnen wieder heftig die Funken. Nur, dass es diesmal keine MÖglichkeit gibt, vor den tiefen GefÜhlen zwischen ihnen zu fliehen. BÄr glaubt noch immer, dass sein Platz an der Seite des Jungen ist, doch er kann nicht anders, als immer wieder darÜber nachzudenken, ob es auf dieser Welt auch etwas fÜr ihn geben kÖnnte... etwas oder jemanden.
von Kira Gembri
In den Sommerferien will die Kunststudentin Kris an einem Kunstwettbewerb teilnehmen, wo sie auf Alex - Jays Mitbewiohner aus "Wen du dich traust" - trifft, in den sie sich unsterblich verliebt. Auch Alex glaubt in der quirligen Kris seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Sie liebt die Herausforderung und den Nervenkitzel, besonders die Performancekunst hat es ihr angetan. Doch mit seiner ständigen Suche nach dem nächsten Adrenalinkick bringt Alex auch Kris in in große Gefahr...
von Jason Reynolds
›Nichts ist okay!‹ ist ein hochaktueller Roman, der sich flüssig und leicht lesen lässt und dabei stark zum Nachdenken anregt - eine klare Leseempfehlung!
von Eden Walker
Wir drei gegen den Rest der Welt!Klingt überdramatisch und kitschig, oder?Ja, das finden wir auch.Trotzdem ist das unser Motto geworden, seit wir entschieden haben, uns unseren Familien zu stellen.Leider entpuppt sich unser mutiger Trip nach Portland als der reinste Eiertanz und irgendwie scheint die ganze Welt ein Problem damit zu haben, dass ich zwei Männer liebe. Und sie mich.Doch dann tauchen in Stanford plötzlich überall Plakate mit meinem Gesicht auf und ein unerwarteter Besucher in unserer WG lässt unsere kuschelige Blase auf einen Schlag zerplatzen. Auf einmal ist gar nichts mehrsicher.Hält unsere chaotische, unvergleichliche und eigentlich so harmonische Beziehung das wirklich aus?DasFinale der chaotisch romantischen Lovestory um Cat, Noah und River.Sinnlicher, gefühlvoller, explosiver und noch heißer!AUSZUG»Mann, wo hast du gesteckt?«, hörte ich Noah fluchen, der wohl am liebsten auf River losgegangen wäre, denn ich hörte die unterdrückte Wut in seiner Stimme überdeutlich heraus. »Sie hat sich vor Angst fast nassgemacht! Warum bist du einfach abgehauen? Meinst du echt, du kannst dich so leicht aus der Nummer rausschleichen, als wärst du es uns nicht schuldig, die Sache mit uns gemeinsam auszudiskutieren?«Mein Magen machte einen Satz, konnte sich aber offensichtlich nicht entscheiden, ob aus Besorgnis oder Erleichterung, weil mir nämlich gleichzeitig übel wurde.»Du hast recht«, antwortete River nach mehreren Sekunden fester als erwartet. Als er den Blick hob und erst Noah, dann mich ansah, setzte mein Herz erneut aus, weil er mich so kalt und distanziert ansah, wie noch nie. »Wir müssen reden.«Kaum hatte er das gesagt, rollten weitere Tränen über meine kochend heißen Wangen und ich wusste, dass ich nicht hören wollte, was River zu sagen hatte.
von Jasmin Romana Welsch
›Vincent ist still‹, sagen sie über mich. Ein Satz, der über meinem Leben schwebt, obwohl er mich falsch beschreibt. An der Privatschule habe ich keine Freunde, aber mein großer Bruder ist der coolste Typ, den man kennen kann, sein fester Freund ist der beliebteste Junge der Schule und meistens haben die beiden auch noch das schönste Mädchen der Welt im Schlepptau. Wenn mich die drei in ihre Welt mitnehmen, wird aus einem Dachboden der Teenagerhimmel und aus Tanzen im Neonlicht der 90er Jahre wird Freiheit. In ihrer Gegenwart bin ich glücklich. Und grenzenlos dumm, weil ich ihnen jede gefährliche Lüge glaube. Ich erzähle eine Geschichte über Freundschaft, Drogen, Liebe, Sex, den Tod und das Erwachsenwerden in einer Welt ohne Helden. In der man trotzdem glücklich sein kann. Selbst dann noch, wenn sich alles schwarz gefärbt hat.
von Carolin Emrich
»Du bist meine beste Freundin. Du kannst mit allem zu mir kommen. Das weißt du doch. Was hat sich verändert?« ›Du! Du hast dich verändert. Und unsere Freundschaft gleich mit.‹ Seit sich Ben und Lara in der Wohngemeinschaft der Lebenshilfe e. V. kennengelernt haben, sind sie beste Freunde. Das ändert sich auch nicht, als Lara in Alina und Mareike ältere Freundinnen findet, die sie mit auf Partys nehmen und ihr zeigen, dass es mehr gibt als Schule. Währenddessen hat Ben mit den Dämonen seiner Vergangenheit zu kämpfen. Als Lara ihm beisteht und auf einmal mehr zwischen ihnen ist als Freundschaft, beginnt ein riskantes Versteckspiel. Denn Beziehungen unter den Mitbewohnern sind verboten.
von Adam Baron
Originell, lustig und tiefgründig schreibt Adam Baron über ein Familiengeheimnis, wahre Freunde und die Überwindung von Angst – für Fans von "Wunder" Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte über die Dinge, die man selbst erfahren muss, weil einem Erwachsene mal wieder nichts sagen. Cym ist noch nie geschwommen – kein einziges Mal. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits – wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch das Beste ist, dass er dadurch echte Freunde gewinnt.
von Karo Stein
Daniel hat sich fernab seiner Familie sein Leben genau so eingerichtet, wie er es immer wollte. Mit einem tollen Job, jeder Menge unbedeutendem Sex und dazu einem besten Freund, der ihn erdet, wenn das nötig ist. Als sein Zwillingsbruder Moritz nach etlichen Jahren, in denen sie nur oberflächlichen Kontakt hatten, ein paar Monate bei ihm wohnen möchte, steht Daniels Welt plötzlich Kopf. Er hat seinen Bruder unglaublich vermisst und möchte ihn mehr als alles andere wieder in seinem Leben haben. Allerdings passt Moritz genau dort nicht hinein. Immerhin sollte ein zukünftiger katholischer Priester möglichst keinen schwulen Bruder haben. Von der Hoffnung besessen, die Beziehung zu Moritz wieder aufzubauen, krempelt Daniel sein Leben komplett um. Leider funktioniert das nicht so gut, wie er es sich vorgestellt hat. Denn da ist auch noch Lukas, der alles durcheinanderbringt.