Empfehlungen basierend auf "Wo die Wunder wohnen"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Jean Liedloff

"EIN MENSCHLICHES UND LEBENDIGES BUCH ÜBER DAS LEBEN, WIE ES LEBENSWERT SEIN KÖNNTE. ES LIEST SICH SPANNEND WIE EIN ROMAN" FRANKFURTER RUNDSCHAU Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, dass dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.

von Sebastian Fitzek

"„Fische, die auf Bäume klettern" ist mein bisher persönlichstes Buch. Es ist den wichtigsten Menschen meines Lebens gewidmet: meinen Kindern. Was würde ich ihnen heute sagen, wenn ich morgen keine Gelegenheit mehr dazu hätte? Dieses Buch ist keine Gebrauchsanleitung fürs Leben, kein Masterplan, denn natürlich habe auch ich keine Erfolgs- oder Glücksformel gefunden. „Fische, die auf Bäume klettern" ist eher ein Kompass, den man auf den vielen Reisen seines Lebens als Hilfestellung nutzen kann. Während des Schreibens habe ich mich an die vielen Bücher erinnert, die mich auf meinen Lebensreisen nachhaltig beeinflusst haben. Dann habe ich mich gefragt, welches Buch meine Leserinnen und Leser am stärksten geprägt hat - und diese Frage gestellt: „Wenn du dem wichtigsten Menschen in deinem Leben nur ein einziges Buch weiterempfehlen könntest, für welches würdest du dich entscheiden? Und wieso liegt dir das Werk so am Herzen?"" --Website des Autors.

von John Strelecky

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die Freude an kleinen Parabeln, sinnstiftenden Geschichten oder auch einfach an ein, zwei Stunden vergnüglichem Lesegenuss haben.

von John Strelecky

Einst war der Erzähler John ein gestresster Manager, heute führt er ein ausgeglichenes und glückliches Leben. Während einer Radtour auf Hawaii erinnert sich John an den Tag vor zehn Jahren, der sein Leben radikal verändert hat. Damals war er zufällig auf das Café am Rande der Welt gestoßen. Und obwohl er sich nun an einem völlig anderen Ort befindet, Tausende Kilometer entfernt, sieht er es plötzlich wieder. In dem Café begegnet er der attraktiven Jessica, die unglücklich mit ihrem Leben ist. Eingebunden in ein stressiges Arbeitsleben tut sie das, was andere von ihr erwarten, hat dabei aber ihre eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen verloren. John wird zu ihrem Mentor und hilft ihr, sich auf den Sinn ihres Lebens zu besinnen.

von Jean Liedloff

Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Die Frankfurter Rundschau schrieb: "Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Quelle: www.buchhandel.de).

von Mira Magén

Die israelische Schriftstellerin Mira Magén interessiert sich leidenschaftlich für die wilden Kräfte, die in jedem Menschen schlummern und plötzlich geweckt werden, wenn das gewohnte Leben aus den Fugen gerät.

von Jean-Jacques Sempé

Eine bezaubernde Hommage an die großen und kleinen Helden des Alltags, an die Sehnsucht, an die (große, unmögliche) Liebe und die unverbrüchliche Freundschaft – in liebevollen und schwerelosen Zeichnungen, die nichts vom Schmerz der Erfolglosen unterschlagen und auch nichts von der Poesie des kleinen Glücks.

von Erich Scheurmann

Der Papagei - Die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii aus Tiavea - bk776; dtv Verlag; Hrg. Erich Scheurmann; pocket_book; 1992

von Richard Paul Evans

Alan hat alles verloren: Job, Zuhause und die geliebte Ehefrau. In seiner dunkelsten Stunde denkt er sogar an Selbstmord. Doch dann hat er eine Eingebung und beschliesst, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Nur mit dem Nötigsten bepackt, beginnt Alan zu laufen, einmal quer durch die USA. Was als einfache Wanderschaft anfängt, wird für Alan mehr und mehr zu einer spirituellen Erfahrung - und zu einer Reise zu sich selbst.