Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkel
von John Maynard Keynes, Jens C. Knipp, Jens C. Knipp, Ulrike Herrmann
1930 rechnete der Ökonom Keynes vor, dass seine Enkelkinder-Generation hundert Jahre später dank technologischen Fortschritts in nie gekanntem materiellem Wohlstand leben und dank dieser Entwicklung nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten würde. Die erste Prognose ist präzise eingetroffen – die zweite offenkundig nicht. Keynes’ visionärer Essay wirft Fragen auf, die heute mehr denn je zentral sind: Warum arbeiten wir immer noch so viel und wieder zunehmend mehr? Welche Alternativen gäbe es zum derzeitigen Arbeitsregime? Und wofür arbeiten wir überhaupt? Ein Essay der Journalistin Ulrike Herrmann gibt zusätzliche Denkanstöße.
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Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkel
von John Maynard Keynes, Jens C. Knipp, Jens C. Knipp, Ulrike Herrmann
1930 rechnete der Ökonom Keynes vor, dass seine Enkelkinder-Generation hundert Jahre später dank technologischen Fortschritts in nie gekanntem materiellem Wohlstand leben und dank dieser Entwicklung nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten würde. Die erste Prognose ist präzise eingetroffen – die zweite offenkundig nicht. Keynes’ visionärer Essay wirft Fragen auf, die heute mehr denn je zentral sind: Warum arbeiten wir immer noch so viel und wieder zunehmend mehr? Welche Alternativen gäbe es zum derzeitigen Arbeitsregime? Und wofür arbeiten wir überhaupt? Ein Essay der Journalistin Ulrike Herrmann gibt zusätzliche Denkanstöße.
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