Empfehlungen basierend auf "Wieviel Erde braucht der Mensch? und andere Erzählungen"
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von Alexander Puschkin
Puschkins »Roman in Versen« erzählt die Geschichte der ungleichen, unglücklichen Liebe zwischen dem eitlen Müßiggänger und Dandy Onegin und der scheuen, tiefempfindenden Tatjana Larin. Die Liebesgeschichte weitet sich zum ersten russischen Gesellschaftsroman. Der Dichter macht sich seinen geistreich-ironischen Vers auf die Menschen, die Moden und Marotten der Zeit. Nicht zu Unrecht hat man »Eugen Onegin« eine »Enzyklopädie des russischen Lebens« genannt.
von Michail Bulgakov
Michail Bulgakov (1891– 1940), berühmt durch seinen Roman »Der Meister und Margarita«, richtet auch in der zehn Jahre zuvor entstandenen Erzählung »Hundeherz« seine grotesk-satirische Prosakunst auf die Verhältnisse in der jungen Sowjetunion, doch seine Kritik am Allmachtswahn der Wissenschaft ist nach wie vor aktuell. Um einen »neuen Menschen« zu schaffen, werden einem Hund menschliche Organe eingepflanzt; als er sich zu einem brutalen Rohling entwickelt, entgleitet den Forschern das Experiment zum Albtraum … Die spannende Erzählung, oft Thema des Russischunterrichts, wird hier im Original geboten, mit reichen Erläuterungen auch zu der abenteuerlichen Entstehungs- und Publikationsgeschichte des lange verfemten Textes. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
von Boris Pasternak
Comprehensive picture of prerevolutionary upper-class Russian society and the revolutionary transition. Deals with the life of an intellectual and his heroic effort to preserve his capacity for reflection.
von Fjodor Dostojewskij
In den Aufzeichnungen aus dem Kellerloch – von Nietzsche als »wahrer Geniestreich der Psychologie« bezeichnet – stemmt sich ein kranker, verbitterter »Einzelner«, der seine Existenz in einer erbärmlichen Petersburger Kellerwohnung fristet, gegen die fortschrittsgläubige Ideologie eines Jahrhunderts. Der Namenlose verteidigt das Recht auf Freiheit gegen die Utopie des kollektiven Glücks und das Diktat einer alles beherrschenden »Vernunft«.
von Fjodor Dostojewskij
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) war ursprünglich Leutnant in St. Petersburg. Er quittierte seinen Dienst 1844, um freier Schriftsteller zu werden. Seine Romane ›Verbrechen und Strafe‹, ›Der Spieler‹, ›Der Idiot‹, ›Böse Geister‹, ›Ein grüner Junge‹, ›Die Brüder Karamasow‹ sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ liegen im S. FISCHER Verlag in der herausragenden Übersetzung von Swetlana Geier vor. Swetlana Geier (1923–2010) hat u. a. Sinjawskij, Tolstoi, Solschenizyn, Belyi und Bulgakow ins Deutsche übertragen. Für ihr Werk, das sie mit der Dostojewskij-Neuübersetzung krönte, wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. – In der Reihe Fischer Klassik liegen sämtliche ihrer im Ammann Verlag erschienenen Dostojewskij-Übersetzungen vor: ›Verbrechen und Strafe‹ (Bd. 90010), ›Der Spieler‹ (Bd. 90446), ›Der Idiot‹ (Bd. 90186), ›Böse Geister‹ (Bd. 90245), ›Ein grüner Junge‹ (Bd. 90333), ›Die Brüder Karamasow‹ (Bd. 90114) sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ (Bd. 90102). Über ihr Leben und ihre Arbeit gibt Swetlana Geier Auskunft in dem von Taja Gut aufgezeichneten Buch ›Swetlana Geier. Ein Leben zwischen den Sprachen‹ (Bd. 19221).
von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Product Description Komplett überarbeitet: Hermann Röhls kongeniale Übersetzung jetzt in neuer deutscher Rechtschreibung (gemäß Duden-Empfehlungen)! Die Zeichensetzung entspricht modernen Lesegewohnheiten, und Fehler wurden korrigiert. Inhalt: Dostojewskis Roman hat einen ähnlichen Aufbau wie eine Kriminalgeschichte: Konfliktsituation in einer Familie, Mord, Recherchen und Verhaftung des Verdächtigen, Gerichtsverhandlung mit Zeugenaussagen, Plädoyers und Urteil. Der Leser verfolgt diese Abläufe, erfährt gegen Ende, wer der Täter ist, und erlebt die Entwicklung eines Justizirrtums mit. Die Bedeutung des Romans besteht allerdings in der Verbindung dieser Spannungselemente mit einer Darstellung der gesellschaftlichen Struktur und der politisch-philosophischen Diskussionen im damaligen Russland. Ein Abbild dieser Situation ist die Familie Karamasow mit Kindern aus verschiedenen legalen und illegalen Beziehungen, der Dienerschaft und den Liebesbeziehungen zu sozial unterschiedlich bewerteten Frauen. Der Roman endet für die Beteiligten mit einer Katastrophe: Sie sind entweder körperlich oder seelisch krank oder müssen in die Verbannung bzw. aus Russland fliehen. Dostojewskis Hoffnungsträger für eine neue moralische Gesellschaft ist der am Schluss von den Jugendlichen umjubelte Alexei. About the Author Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.
von Leo Tolstoy
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von FYODOR. DOSTOYEVSKY
Excerpt from Die Brüder Karamasoff, Vol. 3 Delt. Lind gleicbwobl war er gang und gar nicbt abgeneigt, bei ieder (c)elegen beit llnfinn gn treiben wie Der allerleßte ßaußbube, und 5war nicbt [o. Febr Unfinn gu treiben, alß irgend etwaß auß. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.
von Aleksandr Isaevič Solženicyn
Roman über die Epoche des Stalinismus in der UdSSR und über gefangene Wissenschaftler die für dieses System arbeiten müssen.
von Fyodor Dostoevsky
Fjodor M. Dostojewski: Verbrechen und Strafe (Schuld und Sühne) In der Übersetzung von Alexander Eliasberg Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Edition Holzinger. Großformat, 216 x 279 mm Berliner Ausgabe, 2015 Vollständiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: In: Russkij vestnik, Petersburg, Januar bis Dezember 1866. Hier nach der Übers. Verbrechen und Strafe v. Alexander Eliasberg, Potsdam: Gustav Kiepenheuer Verlag, 1924. Textgrundlage ist die Ausgabe: Dostojewski, Fjodor: Verbrechen und Strafe. Übers. v. Alexander Eliasberg, Potsdam: Gustav Kiepenheuer Verlag, 1924. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Gesetzt aus Minion Pro, 16 pt.