Empfehlungen basierend auf "Wie Sie anderen den Stachel ziehen, ohne sich zu stechen Mit schwierigen Menschen gut auskommen"

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von Astrid Neuy-Lobkowicz

Frauen mit AD(H)S: Wissenswertes über eine übersehene KrankheitHier erfahren Frauen, wie sie mit AD(H)S stabil, erfolgreich und selbstbewusst leben können.Die erfahrene Ärztin Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz erklärt, was eine weibliche AD(H)S auszeichnet und wie betroffene Frauen trotz ihrer oft späten Diagnose und häufiger Fehlbehandlungen ein gelingendes und erfülltes Beziehungs-, Familien- und Arbeitsleben führen, zur Ruhe finden und Erschöpfung vorbeugen können. Dieses Buch gibt Antworten auf die Fragen wie man mit weiblicher AD(H)S im Alltag gut leben kann, was es bedeutet, eine AD(H)S-Frau zu sein und wie man als solche zu mehr Stärke und Organisation findet.Die Leserinnen lernen Wissenswertes über die neurologischen Besonderheiten von AD(H)S, auftretende Begleiterkrankungen, die Gefühlswelt von AD(H)S-Frauen – u.a. Selbstwertgefühl, Impulsivität, Stressbewältigung – sowie den neuesten Stand der leitliniengerechten Therapie und Medikation. Außerdem vermittelt die Autorin konkrete Tipps für den Alltag aus ihrer langjährigen Arbeit mit AD(H)S-Frauen.

von Martin Wehrle

Kann man »zu nett« sein? Bestsellerautor Martin Wehrle beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Er zeigt auf, warum man als netter Mensch so oft unterschätzt und ausgenutzt wird – und wie es gelingt, klare Kante zu zeigen und die Weichen auf Erfolg zu stellen. So weist er netten Menschen den Weg zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Authentizität und mehr Erfolg. Denn wer Grenzen setzt und für die eigenen Bedürfnisse einsteht, wird nicht nur von anderen ernster genommen, sondern erhöht auch seinen Selbstrespekt. Für alle Netten, die zwar nett bleiben wollen, aber nicht mehr zu jedem: So kommen Sie auf die freundliche Art ans Ziel!

von Angelina Boerger

Lange Zeit fragt sich Angelina Boerger: Bin ich einfach chaotisch und kann nicht gut mit Stress umgehen, oder steckt vielleicht mehr dahinter? Mit Ende zwanzig erhält sie schließlich die Diagnose »AD(H)S im Erwachsenenalter« und ist erleichtert: Endlich hat die Kirmes in ihrem Kopf einen richtigen Namen. Schätzungsweise 2,5 Millionen Erwachsene sind in Deutschland von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz AD(H)S, betroffen. Die Symptome bei Erwachsenen sehen in der Regel anders aus als bei Kindern und auch das Bild des klassischen »Zappelphilipps« ist längst überholt. Aber warum wissen wir über AD(H)S im Erwachsenenalter so wenig? Warum ist der Weg zur Diagnose so lang? Und wieso erhalten gerade Mädchen und Frauen oft sehr späte oder falsche Diagnosen? Diese und mehr Fragen beantwortet Angelina Boerger in »Kirmes im Kopf«. Sie klärt über die gängigsten Vorurteile gegenüber Menschen mit AD(H)S auf, berichtet von den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen – und erzählt mit Leichtigkeit und Witz aus ihrem Alltag: von Lernkrisen während des Studiums und Busfahrten ans falsche Ende der Stadt über Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen bis hin zu übersprudelnden Ideen und kreativem Potenzial. Denn das Gehirn von Menschen mit AD(H)S tickt etwas anders – aber wer sagt eigentlich, dass das etwas Schlechtes ist?

von Udo Baer

Wie wir unser Innerstes schützen. Warum es für unsere seelische Gesundheit so wichtig ist, die verschiedenen Formen der Scham unterscheiden zu lernen und richtig damit umzugehen, davon handelt dieses Buch. Es hilft, Scham als eine berechtigite Wärterin unseres Selbst zu achten, unerlässlich zur Erhaltung bzw. zur Wiedererlangung unserer Würde.

von Debbie Corso

Menschen, die an der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) erkrankt sind, erleben die Welt fünffach intensiver als andere. Allein in Deutschland sind es 1,6 Mio. Debbie Corso fand einen Weg, mit starken Gefühlen und negativer Selbstwahrnehmung umzugehen: Die Dialektisch-Behaviorale Therapie, kurz DBT. Dieses skills training beinhaltet vier Module: Achtsam leben/Effektive Bewältigung von Stress/Regulierung von Emotionen/Training der sozialen Interaktion. In ihrem leicht zugänglichen Ratgeber zeigt Debbie Corso, wie es ihr damit gelungen ist, die Krankheit zu überwinden und macht betroffenen Mädchen und Frauen Mut, das Gefühlschaos unter Kontrolle zu bekommen. »Meine Gefühle waren derart heftig, dass ich von ihnen überwältigt wurde. Üblicherweise fühlte ich mich emotional dysreguliert und unfähig, mit normalem Stress oder mittelschweren bis schweren Belastungen klarzukommen. Heute kann ich meine Emotionen wahrnehmen, ohne dass sie mich aus der Bahn werfen oder zerstören. Das Ziel ist nicht, nicht zu fühlen. Das Ziel ist es, zu fühlen, zu funktionieren und sich dabei wohlzufühlen. Also, geht los und besorgt euch einen Stift und ein schönes neues Notizbuch. Dann schafft euch Raum und Zeit für euer Wohlbefinden und begebt euch auf Selbstentdeckungsreise. Das Buch enthält jede Menge Übungen, die ihr absolvieren und aufzeichnen könnt. Lasst uns gleich damit anfangen!« (Debbie Corso)

von Dr. med. Mirriam Prieß

Burnout hat nicht nur mit Stress zu tunMenschen, die ausgebrannt sind, sind überlastet. Aber was führt zu dieser Überlastung? Dr. Mirriam Prieß zeigt, dass bisher angenommene Ursachen von Burn-out in Wahrheit nur Symptome sind. Erstmalig wird deutlich gemacht, dass der Aspekt von Beziehung die entscheidende Rolle spielt: die Beziehung zu sich selbst und zur Umwelt. Sie erklärt, warum gängige Behandlungsmethoden oft scheitern, und zeigt einen neuen Weg zu Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

von Roger Baker

Was sind Panikattacken? Wie kommt es dazu? Was empfindet man dabei? Kann man sie in den Griff bekommen? Kann man sie sogar ganz loswerden? Immer mehr Menschen leiden unter Panikattacken. Dieses Buch spricht offen und ehrlich über unerklärliche, plötzliche Ängste und bietet Betroffenen und Mit-Betroffenen praktische Hilfe. Der Autor, Roger Baker, ist klinischer Psychologe einer staatlichen Forschungseinrichtung in Dorset, England.

von Thorsten Padberg

Mein Fazit: lesenswert, anregend, nachdenklich stimmend – oder: einfach gut und empfehlenswert.

von Raffael Kalisch

»Die Lektüre von ›Der resiliente Mensch‹ ist vor allem aus dem Grund ein Genuss, weil der Autor es vermeidet Patentlösungen und -rezepte im Stile der typischen Ratgeberliteratur (»Warum Frauen/Männer besser ...«) vorzustellen. (…) Im Sinn eines präventiven Risikomanagements sollte sich jeder Mensch mit den vielfältigen Mechanismen der Schutz- und Selbstheilungskräfte von Geist und Gehirn beschäftigen und den PAS-Ansatz im Leben fest verankern.«

von Barbara Berckhan

Wer kennt das nicht: Sticheleien der Kollegen, unsachliche Kritik und bohrende Ängste, die einem den ganzen Tag verderben. Das muss aber nicht sein! Die renommierte Ratgeber-Autorin Barbara Berckhan erklärt, wie man eine gesunde Distanz zu den täglichen Sorgen entwickelt, sich wirkungsvoll gegen ungerechtfertigte Kritik schützt und mehr Gelassenheit und Souveränität gewinnt.