Empfehlungen basierend auf "Wie Salz auf der Zunge: Frauen und das Meer"
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von Alfred Lansing
Am Anfang steht der Plan von der erstmaligen Durchquerung des weißen Kontinents. Doch das gewaltige Naturwunder Antarktis wird im Jahr 1915 für die Crew der 'Endurance' zur Hölle aus Eis. Beharrlich verfolgt Expeditionsleiter Sir Ernest Shackleton bald nur noch ein Ziel: 28 Männer lebend wieder in die Zivilisation zurückzubringen. Die faszinierende Geschichte einer Irrfahrt ans Ende der Welt. "Gebt mir Scott als wissenschaftlichen Expeditionsleiter ..., gebt mir Amundsen für eine störungsfreie und effiziente Polar-Expedition, aber wenn sich das Schicksal gegen euch verschworen zu haben scheint, dann fallt auf die Knie und betet um Shackleton."Ausstattung: 16 S. Bildteil 2-fbg.
von Klaus Kordon
Klaus Kordon, geboren 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter, studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Kordon, der als »Chronist der deutschen Geschichte« gilt, veröffentlichte neben zahlreichen Kinderbüchern viele historische Romane, darunter den autobiographische Roman Krokodil im Nacken (Deutscher Jugendliteraturpreis; nominiert für den Deutschen Bücherpreis). Viele seiner Bücher wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt Kordon den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg, den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und, 2016, den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. "Kordon versteht sich als ein Autor, der zuallererst eine Geschichte erzählen möchte. Diese Geschichte gestaltet er poetisch, spannend, aktuell. Sie soll dem Leser Spaß machen. Dies gelingt ihm vor allem wegen seiner feinen Beobachtungsgabe, verbunden mit einem ganz natürlichen Verhältnis zu den von ihm dargestellten, denkenden, fühlenden und handelnden Personen. Er lebt mit ihnen, spricht ihre Sprache, gräbt sie als Außenseiter, als Freunde, als Hilfsbedürftige oder als Helfer, als Leidende, die nicht ohne Hoffnung bleiben, in das Gedächtnis seiner Leser ein." jugendbuch-magazin Jutta Bauer, geb. 1955 in Hamburg, studierte an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung und lebt in Hamburg. Sie illustrierte zahlreiche Kinderbücher und ist aus der heutigen Kinderbuchlandschaft nicht mehr wegzudenken. Im Programm Beltz & Gelberg veröffentlichte sie (mit Kirsten Boie) die beliebten Juli-Bilderbücher »Kein Tag für Juli«, »Juli, der Finder«, »Juli tut Gutes«, »Juli und die Liebe« und »Juli und das Monster«. Außerdem erschienen von ihr die Bilderbücher »Die Königin der Farben« und »Schreimutter« (Deutscher Jugendliteraturpreis). Zuletzt illustrierte sie die Geschichten von Jürg Schubiger und Franz Hohler »Aller Anfang« und die Geschichte »Warum wir vor der Stadt wohnen« von Peter Stamm. Für ihr Gesamtwerk wurde sie mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises und dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet. www.jutta-bauer.info.de »Jutta Bauer und eine kluge Verlagsbetreuung zeigen, welche Kraft in der noch lange nicht ausgereizten Kombination Bild-Wort-Buch liegen kann. « DIE ZEIT
von Pat Conroy
Die herren der Insel - Verfilmt unter dem Titel: Herr der Gezeiten mit Nick Nolte und Barbara Streisand - bk1692; Buchgemeinschaften; Pat Conroy; pocket_book; 1998
von Fabio Geda
Italienische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der italienische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. »Im Meer schwimmen Krokodile« ist eine wahre Geschichte, eine ›storia vera‹. Es ist die Geschichte von Enaiatollah Akbari, den Fabio Geda eines Abends im interkulturellen Zentrum von Turin kennenlernt, und seiner langen Überlebensreise durch sechs Länder, aus dem Afghanistan der Taliban, wo er mit 10 Jahren aufbricht, über Pakistan, den Iran, die Türkei und Griechenland nach Italien. Was er dabei erlebt, ist atemberaubend. Italienische Lektüre: Niveau B1 (GER)
von Stefano D'Arrigo
Kahns Übersetzung schlägt einen epischen Tonfall an, einen Tonfall, der den Rhythmus der Meereswellen annimmt, […] und den Leser über viele Tage hinweg mit sich führt.
von Lothar-Gunther Buchheim
Ungekürzte Ausgabe 1. Auflage 1976 11. Auflage April 1987: 371. bis 410 Tausend Umschlaggestaltung unter Verwendung eines Fotos von Lothar-Günther Buchheim
von Kristina Gehrmann
Das zweite Jahr der Franklin-Expedition Januar 1846: Die Besatzungen der HMS Erebus und HMS Terror überwintern in der Arktis. Sie waren im Frühjahr 1845 unter dem Kommando von Sir John Franklin aufgebrochen, um als Erste die Nordwestpassage vom Atlantik in den Pazifik zu durchsegeln. Ein zweiter Todesfall, Erfrierungen und Depressionen in Dunkelheit und Kälte zermürben die Crew. Endlich kommt der Frühling, das Eis bricht auf und gibt Fahrrinnen frei. Doch das weitgehend unkartierte Seegebiet birgt Gefahren. Schließlich trifft Sir John eine folgenschwere Entscheidung und steuert die Schiffe mitten ins Packeis. Eine große Tragödie zerstört jede Hoffnung.
von Yasar Kemal
Während vieler Jahre hat Yasar Kemal die Fischer auf ihren Fahrten begleitet und die Stimmungen des Marmarameers in sich aufgenommen. Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an dieses Meer und an die von Leben sprühende Stadt Istanbul, zugleich ein äußerst spannender Kriminalroman und ein Hohelied der Freundschaft.
von China Miéville
Dies ist die Geschichte einer Gefangenen und ihrer Reise an Bord eines Schiffes über die Weiten eines unglaublichen Ozeans. Es ist die Suche nach der Insel eines vergessenen Volkes, nach einem gigantischen Meereswesen und letztendlich nach einem mythischen Ort, einer massiven Wunde in der Welt, einer Quelle unvorstellbarer Macht und Gefahr: der Narbe ...
von Victor Hugo
Gilliatt, der Fischer mit dem Ruf eines Zauberers, lebt auf der Insel Guernsey und liebt Déruchette, die Nichte des Reeders. Eines Nachts erleidet der verwünschte Dampfer Durande Schiffbruch, und das ›Teufelsschiff‹ wird vom wütenden Meer an einen Felsen geschleudert, an dem es hängenbleibt. Im Kampf mit ungeheuren Naturgewalten bietet Gilliatt sämtliche Kräfte auf, um aus dem Wrack wenigstens die ›unheimliche technische Neuerung‹ zu retten, die Maschine. Doch alles gewinnt er damit nicht… Das ›Teufelsschiff‹ ist neben dem ›Glöckner von Notre-Dame‹ und den ›Elenden‹ der dritte Roman in Hugos großer Trilogie um das menschliche Schicksal.