Empfehlungen basierend auf "Wie kleine Kinder Bücher lesen"
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von Michaeleen Doucleff
Der internationale Erfolg und SPIEGEL-Bestseller jetzt im TaschenbuchIn ihrem internationalen Bestseller führt uns die amerikanische Journalistin Michaeleen Doucleff zu den Ursprüngen der Kindererziehung. Zusammen mit ihrer dreijährigen Tochter Rosie reist sie zu indigenen Völkern und erforscht die oftmals erstaunlichen Erziehungsmethoden dieser alten Kulturen. Ihr Buch ist nicht nur ein faszinierender Bericht darüber, was sie dort erlebt und gelernt hat, sondern gibt ganz konkrete und praktische Anleitungen, wie auch wir unsere Kinder natürlich, gelassen und stressfrei begleiten können, so dass aus kleinen Menschen selbstbewusste und selbstbestimmte große werden.Das Buch erschien zuerst 2021 unter dem Titel »Kindern mehr zutrauen: Erziehungsgeheimnisse indigener Kulturen. Stressfrei – gelassen – liebevoll« im Kösel Verlag.
von Susanne Mierau
Die Pädagogin und Feministin Susanne Mierau ist eine von vielen New Moms, die ihre Töchter aufklären und stärken möchten gegen das Patriarchat und seine Folgen: Abwertung von Weiblichkeit, Diskriminierung, geschlechterstereotypes Rollenverhalten bis hin zu sexueller Gewalt. Was das in Bezug auf feministische und bedürfnisorientierte Erziehung heißt, erklärt sie in ihrem neuen Buch. Gestützt auf pädagogische und psychologische Erkenntnisse sowie viele Beispiele von Mutter-Tochter-Beziehungen beschreibt Mierau, wie Mädchen konkret unterstützt und bestärkt werden können. Sie erläutert, was Mütter über Themen wie Pornos, Cybermobbing, Verhütung, Selbstwert & Selbstliebe, ein gutes Körpergefühl, Bildung &Karriere und viele weitere wissen müssen und wie sie ihre Töchter dabei begleiten. Nicht zuletzt geht es der Autorin darum, dass Mütter eigene stereotype Denk- und Verhaltensweisen erkennen, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben.
von Anneliese Ude-Pestel
Der Kinderpsychotherapeutin ist »ein Buch von großer Tiefe« gelungen, »gut lesbar und verständlich geschrieben.« The Palo Alto Times 
von Jesper Juul, Helle Jensen
Der Autor, einer der bekanntesten Familientherapeuten Skandinaviens, und seine Mitautorin zeigen, warum wir in Kindergarten, Schule und Elternhaus ein grundlegend neues Verständnis von Erziehung brauchen und wie dieses aussieht. Nach den Pisa-Ergebnissen: was machen die Skandinavier besser? Destruktives Verhalten, tagtägliche Konflikte, zermürbende Machtkämpfe mit schwierigen Kindern - für viele Lehrer und Eltern eine große pädagogische Herausforderung. Doch Ungehorsam und Disziplinlosigkeit haben vor allem eine Ursache: einen tief greifenden Beziehungskonflikt zwischen Erwachsenen und Kindern. Kinder wollen lernen, wollen kooperieren, wenn ihnen im respektvollen Umgang, in wirklich gleichberechtigtem Dialog tatsächlich Verantwortung übertragen, wenn ihre persönliche Integrität und Individualität anerkannt und gewahrt wird. Anschaulich zeigen die Autoren aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, wie sich Beziehungskompetenz für Lehrer, Erzieher und Eltern gestaltet. Zahlreiche Fallbeispiele belegen, dass die alte Gehorsamskultur längst ausgedient hat und wie wirkliche Alternativen, etwa ein auf Empathie und festen Regeln basierender Erziehungsstil, aussehen. Inhalt: Das Buch ist in vier Teile untergliedert. Der erste Teil zeigt mehrere Phänomene aus der Realität, in der die Arbeit in pädagogischen Institutionen stattfindet. Das Hauptgewicht liegt hier auf den veränderten Erwachsenen-Kind-Beziehungen und der Bedeutung der Familie. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit den persönlichen Aspekten, die Kindern und Erwachsenen gemeinsam sind und die eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von professioneller Beziehungskompetenz spielen. Der drite Teil des Buches beschreibt die interpersonalen Beziehungen, die Aspekte in der beruflichen Entwicklung und enthält auch unser Angebot einer Definition von Beziehungskompetenz.
von Laila Maria Witt
In ihrem ersten Buch begleitete Influencerin Laila Maria Witt werdende Mütter durch die Schwangerschaft, Woche für Woche, Frage für Frage, bis zum Moment der Geburt. Doch ist das Baby auf der Welt, geht es mit der Unsicherheit erst richtig los. Wie klappt es mit dem Stillen? Schnuller oder nicht? Und wie unterstützt man die Entwicklung des Kindes am besten? Die vierfache Mutter Laila Maria Witt nimmt ihre Leser*innen an die Hand und beantwortet die dringendsten Fragen rund um das erste Jahr mit Baby – persönlich, informativ und bestärkend. Denn ihr Credo lautet: Du bist die beste Mama für dein Baby!
von Lea Wedewardt
Inzwischen ist eine begleitete Eingewöhnung Standard in Krippe, Kita und Kindertagespflege. Dennoch gibt es immer wieder Unsicherheiten und Missverständnisse in Bezug auf die Durchführung. In zehn Kapiteln wie "Das machen wir hier so! – Wenn Eingewöhnungsmodelle zum Hindernis werden", "Weinen gehört dazu! – Wie viele Tränen dürfen sein?" oder "Sie müssen auch mal loslassen! – Bedürfnisse von Begleitpersonen ernst nehmen" sensibilisiert die Autorin für eine achtsame und bedürfnisorientierte Beziehungszeit.
von Jesper Juul
Aggression ist unerwünscht, in unserer Gesellschaft und besonders bei unseren Kindern. Aggressives Verhalten gilt als Tabu und wird diskriminiert. Was wir mit der Unterdrückung dieser legitimen Gefühle anrichten, wie wichtig es ist, diese zuzulassen und wie wir mit ihnen konkret umgehen können, zeigt der bekannte und erfolgreiche Familientherapeut Jesper Juul eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Er plädiert für ein radikales Umdenken: Aggressionen sind wichtige Emotionen, die wir entschlüsseln müssen, sonst setzen wir die geistige Gesundheit, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Kinder aufs Spiel.
von Anette Prehn
Anette Prehn ist Sozialwissenschaftlerin und Gründerin des »Centre for Brain-Based Leadership and Learning«. In mehreren Büchern über das Gehirn und in Kursen für Kinder, Erwachsene und Erzieher in Skandinavien und den deutschsprachigen Ländern begeistert sie ihre Leser und Zuhörer für die Welt der Neurowissenschaften. Mit ihrem Mann und vier Kindern lebt sie in der Nähe von Kopenhagen.
von Carla Naumburg
Kein Austicken mehr! Ihr Weg zur glücklichen, ausgeglichenen MamaNiemand kann uns so zur Weißglut treiben wie unsere Kinder. Wir lieben sie über alles, trotzdem explodieren wir manchmal. Und nachdem man lautstark geschimpft und gebrüllt hat, folgen Scham und Reue. Doch Sie sind keine schlechte Mutter, nur weil sie mal austicken, Sie machen einen großartigen Job! Aber vielleicht geht es Ihnen selbst nicht gut damit und Sie suchen nach anderen Lösungen.Die promovierte Sozialarbeiterin Dr. Carla Naumburg zeigt Ihnen einfache Schritte, um die Ruhe zu bewahren: Welches sind Ihre Trigger, die Sie zum Austicken bringen, und wie können Sie mit ihnen umgehen? Lernen Sie die besten „Abkühl-Methoden“ kennen, z.B. Singletasking, Mitgefühl für sich selbst entwickeln, Stille suchen oder auch mal eine Dehnübung... Wenn es doch piert ist: Wie bringen Sie die Welt nach einem Ausraster wieder ins Lot?Schritt für Schritt zu mehr Gelenheit - für entspannte Eltern und zufriedene Kinder.
von Katie Daynes
Warum bist du manchmal glücklich oder traurig? Und wie gehst du am besten mit deinen eigenen und den Gefühlen anderer um? Unter 40 Klappen wird erstes Wissen über alle Arten von Gefühlen anschaulich und gut verständlich erklärt.