3.6

What the Sand Remembers

von Magdalena Gammel

Format:Softcover
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Ein Jahr nach einer Party, die auf grausame Weise eskalierte, kehrt Ariadne widerwillig ins luxuriöse Sandcastle Resort auf Mykonos zurück – immer noch ohne Erinnerungen, aber mit wachsenden Zweifeln am „Unfalltod“ ihrer besten Freundin, den sie nur schwer verarbeitet hat. Nach Begegnungen mit ihrem Ex-Freund und ihrer alten, toxischen Clique verdichten sich die scheinbaren Lügen. Nur Joel, der beste Freund ihres Bruders, schenkt Ariadne Glauben – doch seine Nähe ist ebenso verführerisch wie verdächtig. Ein fantastischer Auftakt zu einer prickelnden und sommerlich-heißen Romantic-Suspense-Dilogie der erfolgreichen Jungautorin Magdalena Gammel für Fans von Emma Scott, Ana Huang, E. Lockhart und Mona Kasten.

Romance
448 SeitenSoftcover
Erschienen an: July 22, 2026

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.6(3 ratings)
Kerstin GanglRezension von Kerstin Gangl

Was für eine Story. Voller Spannung und Gefühl. Ich bin jetzt schon mega gespannt auf die Fortsetzung. Wie wird es mit Joel und Ari weitergehen? Aber da heißt es wohl noch etwas Geduld haben. Die Spannung in diesem Buch baut sich von Anfang an auf und ist fast zum Greifen. Immer mehr wird man in den Strudel mit hineingezogen. Immer mehr Geheimnisse und Intrigen kommen ans Licht. Ari kehrt nach einem Jahr zurück in ihre Heimat. Mykonos. Nach dem Tod ihrer besten Freundin und anderen unschönen Ereignissen hat sie die Flucht ergriffen. Doch jetzt braucht ihr Vater ihre Hilfe in seiner Segelschule. Doch das bedeutet für Ari, dass sie sich der Vergangenheit stellen muss. Ari bezweifelt immer noch, dass der Tod ihrer Freundin ein Unfall war. Ari beginnt Fragen zu stellen und dadurch kommen so einige unschöne Dinge ans Licht und immer mehr muss sie sich fragen, wem sie hier wirklich vertrauen kann. Das Cover zum Buch ist auch sehr passend. Mit dem Sand und den Buchstaben, die im Sand zu versinken scheinen. Der Schreibstil ist locker und ich bin nur so durch die Seiten hindurchgeflogen. So schnell konnte ich gar nicht schauen, war ich auch schon am Ende angelangt. Ich habe sosehr mit Ari mitgefiebert und konnte mich, anhand der gefühlvollen Schreibweise, sehr gut in sie hineinversetzen. In ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Auch das Setting war einfach atemberaubend. Ein Luxusresort auf Mykonos. Urlaubsfeeling pur. Und doch trügt der Schein. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

Sera2007Rezension von Sera2007

Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde auf LovelyBooks.de lesen, worüber ich mich riesig gefreut habe – vielen Dank für diese tolle Gelegenheit! Das Cover ist wunderschön gestaltet und der farblich abgestimmte Farbschnitt macht das Buch zu einem echten Hingucker. Sobald man das Buch aufklappt, entdeckt man eine Übersichtskarte des Resorts. Für mich wirklich ein Highlight, weil man als Leser sofort ein Bild im Kopf hat. Ich habe vorher noch kein Buch der Autorin gelesen, deshalb war ich auch auf den Schreibstil gespannt. Diesen mochte ich wirklich. Es ließ sich flüssig und einfach lesen. Ein Grund warum ich mich für die Leserunde beworben hatte, ist das Setting. Da ich selbst vor zwei Monaten in Griechenland war – zwar auf Rhodos und nicht auf Mykonos –, konnte ich mich extrem gut in das Setting hineinversetzen und das Meer fast schon riechen. Die Hauptprotagonistin Ari konnte ich von Anfang an greifen. Sie ist authentisch, auch wenn ich manche Handlungen von ihr nicht nachvollziehen kann. Man merkt direkt eine leichte Anspannung bei ihr. Direkt bei Ankunft auf der Insel ist da eine Gewisse Spannung zu spüren. Bis zu einem gewissen Punkt hat mich diese Spannung auch voll im Griff gehabt. Leider konnte sich die Spannung bei mir nicht durch das komplette Buch ziehen. Viele Wendungen waren für mich zu vorhersehbar. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und hatte Lust das Buch bis zu Ende zu lesen. Fazit: Trotz der leichten Vorhersehbarkeit ist es eine gefühlvolle, atmosphärische Geschichte in einem wunderschönen Setting.

FriederikeRezension von Friederike

Wenn der Sand schweigt „What the Sand Remembers“ führt mich auf eine sonnige griechische Mittelmeerinsel, auf der scheinbar immer bestes Wetter herrscht und die High Society sich in ihrem ganz eigenen Glanz spiegelt. Dieser Eindruck zeigt sich auch im äußeren Erscheinungsbild des Buches – die Gestaltung fügt sich stimmig ein, das Cover und der Buchschnitt wirken durchaus ansprechend. Besonders der Schriftzug ist raffiniert gestaltet: Das Wort Sand scheint sich tatsächlich wie feiner Sand unter den Fingern zu verhalten – ein hübscher Effekt. Doch hinter dieser strahlenden Fassade zeigt sich eine toxische Welt aus exzessiven Partys, koksenden Schönlingen und Figuren, die eher Klischee als Charakter sind. Die Männer wirken überheblich, arrogant und selbstzerstörerisch, die Frauen schön, unbedarft und sehr oberflächlich – die Geschichte bedient nahezu jedes bekannte Motiv, das man mit einer solchen Umgebung verbindet. Dazu kommen zwei Brüder, die sich zutiefst hassen und deren Konflikt die Handlung immer wieder antreibt. Im Hintergrund liegt ein altes Verbrechen, das mich eigentlich hätte fesseln sollen, oder zumindest interessieren. Doch die Umstände rund um Sofias Tod geraten für meinen Geschmack viel zu sehr in den Hintergrund, sodass die emotionale Kraft, die darin liegen könnte, kaum bis überhaupt nicht zur Geltung kommt. Tatsächlich ist es so, dass ich den zweiten Band nicht mehr lesen werde. Und ehrlich gesagt verspüre ich auch keinerlei Bedürfnis herauszufinden, wie es letztlich zu Sofias Tod gekommen ist — der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Daher kann ich das Buch leider nicht empfehlen, auch wenn es sicher den einen oder anderen Leser begeistern wird. Für mich persönlich hat es einfach nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte.

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