Empfehlungen basierend auf "Wettlauf um die Zukunft: Wie der Quantencomputer die Probleme der Menschheit lösen wird (German Edition)"

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von Yuval Noah Harari

Der Millionenseller jetzt in einer günstigen und erweiterten TaschenbuchausgabeVor 100.000 Jahren lebte Homo Sapiens als unbedeutende Spezies in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents. Heute ist der Mensch Herr und Schrecken des Planeten. Wie konnte es dazu kommen? In seiner fulminanten Reise von den Menschenaffen bis zum Cyborg entwirft Yuval Noah Harari mit seinem international gefeierten Bestseller »Sapiens - Eine kurze Geschichte der Menschheit« das große Panorama unserer eigenen Geschichte – und stellt die Frage, wohin wir von hier aus gehen wollen. »Sapiens« ist einer der größten Sachbucherfolge aller Zeiten und hat allein in Deutschland, bisher unter dem Titel »Eine kurze Geschichte der Menschheit«, über 2 Millionen Exemplare verkauft. Dieser immense Erfolg ist kein Zufall: Das Buch hat von Grund auf verändert, welche Verantwortung wir als Menschen gegenüber unseren Mitgeschöpfen und dem Planeten empfinden – und wie wir handeln.»Yuval Noah Harari schreibt präzise, klug – und vor allem so, dass man gar nicht aufhören will zu lesen. Dieses Buch lässt Hirne wachsen.« ZEIT WISSENDas Buch erschien erstmals 2013 unter dem Titel »Eine kurze Geschichte der Menschheit« bei DVA. Diese Taschenbuchausgabe ist aktualisiert und um ein neues Nachwort ergänzt.Mit zahlreichen Abbildungen

von Frank Sieren

Shenzhen: Die Metropole der Zukunft zwischen Kreativität und ÜberwachungWer wissen möchte, wie wir und vor allem unsere Kinder bald schon leben, welche Technologien sie und die Welt prägen werden, muss durch Shenzhen streifen. Die 20-Millionen-Metropole in Südchina gehört zu den innovativsten Städten der Welt. Eine Megacity, die quasi aus dem Nichts entstand, wo Nachhaltigkeit und moderne Lebensqualität selbstverständlich sind, aber eben auch Gesichtserkennung und der gläserne Mensch. Die Cloud in Shenzhen weiß alles. Die Shenzhener Techies stellen inzwischen das Silicon Valley in den Schatten, ihre Start-ups zählen zu den wertvollsten der Welt. Shenzhen zieht immer mehr junge Talente aus aller Welt an, die nachts in eine ausgelassene Subkultur eintauchen können. Eine Stadt mit Modellcharakter und doch voller Ambivalenzen. Frank Sieren zeigt, wie man dort lebt, wohnt und arbeitet und was wir von dort zu erwarten haben.Ausstattung: mit Abb.

von Katja Diehl

Diehls Plädoyer für eine inklusive und klimagerechte Verkehrspolitik hat mich in vielen Aspekten überrascht. Vor allem, weil die Analyse eine intersektionale ist.

von Jasmin Schreiber

»Ich kann mir nicht vorstellen, was ich empfinden würde, wenn ich vor dem letzten Exemplar einer Art stünde. Was ich gefühlt hätte, wenn ich die bunte Lungenlandschnecke George tot im Terrarium gefunden hätte – als Schlusspunkt der Geschichte ihrer Art.« Die Biodiversität unserer Natur, in der Klimakrise so bedroht wie nie zuvor, ist das wichtigste Gut unseres Planeten. Wir wundern uns über eine bienenfeindliche Landwirtschaft, freuen uns über die Rückkehr des Bibers oder fürchten uns vor dem Wolf, der unsere Wälder zurückerobert. Der allmähliche Verlust der Artenvielfalt stellt uns vor eine große Herausforderung. Dass Biodiversität die existenzielle Grundlage des Lebens ist, wissen wir – doch was können wir tun, um das Artensterben aufzuhalten? Wie hat sich die Biodiversität seit der Zeit der Dinosaurier entwickelt? Und was genau hat das mit der Klimakrise zu tun? Die Biologin und Bestsellerautorin Jasmin Schreiber erklärt die Zusammenhänge.

von Ernst Wolff

„Das Finanzwesen erschließt sich nur Fachleuten und braucht euch Normalbürger nicht zu interessieren, weil es euer Alltagsleben nur am Rande berührt“ – so wurde es uns jahrzehntelang eingebläut. Das Gegenteil ist der Fall: Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat sich die Finanzindustrie zur mächtigsten Größe auf unserem Planeten entwickelt. Dabei bleibt ihr Führungspersonal im Dunkeln und lenkt die Geschicke der Welt auf eine Weise, die selbst bei genauer Betrachtung nur schwer zu durchschauen ist. Mit seiner packenden Darstellung der Machenschaften und Akteure der Finanzwirtschaft weist Ernst Wolff ein weiteres Mal auf sein zentrales Anliegen hin: die Herrschaft einer übermächtigen Elite zu beenden, deren Gier unsere Lebensgrundlagen zerstört und unsere Zukunft gefährdet.

von Nunu Kaller

„Wir sind mehr als unser Geldbörsel! Wir haben das Recht, unsere Stimme zu erheben.“ Wieso will ich den jetzt bitte kaufen?“ Ein Couchtisch auf einem Flohmarkt bringt Nunu Kaller ins Grübeln: Ethisch gesehen vertretbar. Aber: Sie hat einen Couchtisch. Braucht sie wirklich einen neuen? Was passiert da in und mit uns? Warum können wir nicht nichts kaufen? Wann kann Konsum „gut“ sein – für mich, für die Umwelt, für die Menschen? Nunu Kaller setzt an zum Deep Dive und geht dem Konsum im Alltag auf den Grund. Sie surft das Dopamin-High bei der Schnäppchenjagd, entlarvt die Tricks der Supermärkte und zerlegt die Greenwashing-Tricks der Modeindustrie. Sie untersucht die Psychologie unseres Kaufantriebs, wie ihn Industrie und Markt füttern, ist überzeugt, dass man niemanden in guten Konsum hinein-„shamen“ kann und tritt dafür ein, dass KundInnen nicht die Alleinverantwortung für nachhaltigen Konsum zugeschoben wird. Und sie richtet einen kämpferischen Aufruf an alle, von passiven KonsumentInnen zu aktiven GestalterInnen zu werden. Den Couchtisch hat sie übrigens nicht gekauft.

von Timothée Parrique

Eine Grundlagenlektüre mit fundierten Argumenten und Analysen für alle, die beim Thema Degrowth mitreden wollen: Der renommierte Ökonom und Degrowth-Experte liefert eine ökologische Kritik des kapitalistischen Wachstumswahns und zeigt, wie das System geändert werden muss, um sowohl nachhaltiger als auch gerechter zu werden.  Parrique räumt zunächst mit den Mythen und Dogmen der Wachstumsökonomie auf. Ein Beispiel ist das Dogma des Bruttosozialprodukts, nach dem dieses steigen muss, um Wohlstand nicht zu gefährden. Ein Mythos – er schlägt vor, genau das Gegenteil zu tun. Denn das BIP misst nicht Wohlstand, sondern die Produktion einer Volkswirtschaft - und üblicherweise wächst bei einem deutlichen Wachstum der Wirtschaft und des BIP auch die Armut. Er erklärt nicht nur, wo die ökologischen, sozialen und politischen Probleme des Wachstums liegen, sondern auch, wie sich Produktion und Konsum zurückfahren lassen, was das für Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet und was dabei wichtig ist: Eine demokratische Steuerung der Produktion auf der Grundlage sozialer Gerechtigkeit zum Beispiel ist unerlässlich. Überzeugend widerlegt Parrique die 12 wichtigsten Kritikpunkte an der Wachstumsbegrenzung, wie den Vorwurf, sie sei unwirksam, würde zu Armut führen und Verzicht bedeuten, oder sie sei innovationsfeindlich oder gar totalitär. Seine Vision ist eine nachhaltige und sozial gerechte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, und er zeigt Wege auf, wie dies erreicht werden kann.

von George Orwell

1984 ist zum Schlagwort geworden für einen allmächtigen Staat, der durch Propaganda, Überwachung und Unterdrückung das Denken und Handeln der Menschen, ihre Erinnerung, ja die „Wahrheit“ selbst seiner totalen Kontrolle unterworfen hat. Dabei erzählt der Roman auch von der Auflehnung des Einzelnen, der zweifelt, selbst denken und frei sein will. George Orwells klassische Dystopie hat als Warnung vor den Gefahren des Totalitarismus nichts von ihrer Kraft verloren. Angesichts technologischer Allmachtsfantasien und der weltweiten Bedrohungen für die Demokratie ist sie heute aktueller denn je. Themen: Dystopia; Freedom; Individual and Society; Politics; Power; Science and Technology   Passend zu den Abiturthemen: Visions of the Future (Nordrhein-Westfalen 2020–2022)Science (Fiction) and Technology: Blessing or Curse? (Schleswig-Holstein 2021/22) Nutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart „Handreichung“.

von Christoph Keese

Das digitale Zeitalter und seine Hyperökonomie. Aus erster Hand berichtet Christoph Keese von Unternehmern und Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen Wandels zum großen Bild. Was sind die Erfolgsrezepte und Treiber der boomenden Internetwirtschaft? Wächst uns Google über den Kopf? Wie wirken Disruption oder Netzwerkeffekt? Und was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen?

von Andreas Sator

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, dem wird es aufgefallen sein: Die Welt, in der wir leben, ist alles – aber gerecht ist sie nicht. Der Journalist Andreas Sator, von Beruf aus kritisch und neugierig, stellte an sich fest, wie unwohl er sich in seiner komfortablen Umgebung fühlte. Fragen drängten sich auf wie: Ist es okay, unser schönes Leben im reichen Österreich zu genießen? Warum geht es uns so gut, während noch so viele arm sind – und hängt das zusammen? Welche Verantwortung haben wir und was können wir tun? Was bringt Fair Trade wirklich? Wofür Spenden? Welche Politik brauchen wir? Andreas Sator hat nicht nur gefragt, er hat Antworten gefunden. In acht Kapiteln reist er nicht nur um die Welt, sondern hinterfragt vor allem auch die eigene Komfortzone. Er redet mit Menschen, hört zu, wägt ab. Das ist nicht immer angenehm, aber es erweitert den Horizont. Allzu simple Wahrheiten und Schwarzweiß-Malerei gehören jedoch nicht in Sators Repertoire. In "Alles gut?!" plädiert er für einen bewussten, informierten und vor allem optimistischen Umgang mit unserer Welt als globalem Dorf – und inspiriert damit dazu, sich selbst Gedanken zu machen, was man tun kann, um zu helfen.Themen: Fair Trade – Armut und Globalisierung – Kolonialismus und die Folgen – Entwicklungspolitik – Klimakrise und vieles mehr.