Empfehlungen basierend auf "Wer das Weite sucht"
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von Christopher McDougall
Er war ein begeisterter Hobbyläufer, aber irgendetwas lief schief: Nach unzähligen Verletzungen, Kortisonspritzen und immer neuen Hightech-Sportschuhen stand Christopher McDougall kurz davor, die Diagnose der Mediziner ein für alle Mal hinzunehmen: »Sie sind einfach nicht zum Laufen gemacht.« Doch dann begab er sich auf eine abenteuerliche Reise zu den sagenumwobenen Tarahumara, den besten Läufern der Welt, um ihr Geheimnis zu lüften. Seine Erkenntnis: In Wahrheit sind wir alle zum Laufen geboren.
von Thilo Mischke
"eindringlich, präzise, poetisch, ohne die Brutalität des Lebens weichzuzeichnen. (...) sprachlich eine Wucht"
von Meike Winnemuth
Ein Buch voller großartiger MomenteWie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Meike Winnemuth berichtet von einer unglaublichen Reise um die Welt: ein Jahr und zwölf Städte über alle Kontinente hinweg. Mit Tempo, Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Menschen erzählt sie von ihren Erfahrungen und zahllosen Aha-Erlebnissen. Ein inspirierendes Buch über den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und die Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt.
von Navid Kermani
„Ein großartiger Reporter – neugierig, offen und schwer zu ermüden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Navid Kermani ist vom Süden Madagaskars bis in die Nuba-Berge im Sudan gereist. Behutsam, am einfühlsam beobachteten Detail, läßt er den Osten Afrikas lebendig werden. Aber zugleich, aus neuer Perspektive, denkt Kermani über die Themen auch unserer Gegenwart nach, über Klimawandel, Krieg, Entwicklung und Identität sowie die grundsätzlichen Fragen der Existenz. Bis heute gilt Afrika als der «vergessene Kontinent», dabei ist es spätestens seit dem 19. Jahrhundert vor allem der umkämpfte Kontinent. Europäische Kolonialmächte haben hier tiefe Wunden hinterlassen. Der arabische Norden trägt seine Religion und Kultur in den Süden, oft mit Gewalt. China und der Westen konkurrieren um Bodenschätze und Einfluß. Vergessen ist Afrika vor allem da, wo es nichts zu holen gibt, etwa auf Madagaskar. Hier haben die Vereinten Nationen die erste Hungersnot deklariert, die vom Klimawandel verursacht wurde. Hier beginnt die Reise, die Navid Kermani für DIE ZEIT unternommen hat. Sie führt ihn weiter über die Komoren, Mosambik, Tansania, Kenia und Äthiopien bis in den Sudan. Wo andere Schriftsteller Ursprünglichkeit suchten, entdeckt Kermani Bevölkerungen und Kulturen in Bewegung, oft auf der Flucht vor Krieg und Dürre. Vor allem aber haben sie schon immer kreativ neue kulturelle Einflüsse aufgegriffen und zu etwas Eigenem gemacht. Das zeigt sich nirgends so deutlich wie in der Musik. Sie bildet den heimlichen roten Faden des glänzend geschriebenen Buches, das einem unwiderstehlichen literarischen Rhythmus folgt. „Ein zeitgenössischer Herodot.“ Rheinische Post Literarisch, neugierig, einfühlsam: Navid Kermanis Reportagen aus Ostafrika Die großen Themen unserer Gegenwart: Klimawandel, Krieg und Kolonialismus „Als Zuhörer und Beobachter hat es Navid Kermani zu einer Meisterschaft gebracht, die ihresgleichen sucht.“ Kölner Stadtanzeiger „Kermanis Gabe, tief zuzuhören und bewußt zu sehen, ist eine seltene, die in Zeiten von Fanatismus, Fake News und Fremdenangst Gold wert ist.“ REPORTER
von Michael Martin
Unendliche Weite, einzigartige Schönheit, nahezu unberührte Natur – seit mehr als 35 Jahren bereist der Abenteurer, Fotograf und Geograf Michael Martin die Wüsten der Erde und entdeckt immer wieder neue Seiten dieses faszinierenden Lebensraums. Atemberaubende Dünen und karge Gebirgslandschaften oder die überraschend breite Palette an menschlichem, tierischem und pflanzlichem Leben sind nur einige der vielen Facetten, die den Reiz der Wüste ausmachen. Sind Oasen tatsächlich nur ein paar Dattelpalmen rund um eine Wasserstelle? Weshalb ertrinken mehr Menschen in der Wüste als darin verdursten? Und warum gäbe es ohne die Sahara keinen Amazonas-Regenwald? Michael Martin schöpft aus seinem reichen Erfahrungsschatz und seinem umfassenden Wissen und lässt uns eintauchen in eine Welt voller Wunder und Geheimnisse. In der Stille, der Einsamkeit und der Reduktion dieser Welt erkennt er ein Gegenkonzept zu unserem reizüberfluteten Leben. Erstaunlich, erhellend, bisweilen unglaublich!Ausstattung: mit 32 S. Bildteil
von Hermann Buhl
Er war ein Star des Sports, noch vor den Fußballhelden von Bern: der einzigartige Hermann Buhl. 1953 bezwang er den 8125 Meter hohen Gipfel des Nanga Parbat im Alleingang, 1957 zählte er zu den vier Erstbesteigern des Broad Peak. Im Rahmen der Neuausgabe seines Buches werden seine Tagebücher von beiden Expeditionen erstmals vollständig veröffentlicht – eine Sensation in der Bergliteratur.
von Johannes Hartl
Begleiten Sie Johannes Hartl auf seiner aufregenden Reise ins Gebet - und fangen Sie selbst dabei Feuer für das Gespräch mit Gott! Johannes Hartl hat viel zu erzählen - von seiner Kindheit in der Nachbarschaft eines Benediktinerklosters, seiner Jugendzeit voller Extreme oder seinen zahllosen Reisen bis hin zur Gründung des Gebetshauses in Augsburg. Im Rückblick erkennt er, dass die Stationen seines Lebens vor allem eins waren: eine Reise ins Gebet. An dieser Reise lässt er Sie teilhaben; er nimmt Sie mit in die syrische Wüste, in einsame Klöster, auf staubige Pfade oder in den Dschungel - und zu den Erkenntnissen seines Herzens. Fasziniert taucht man in eine ganz andere, teils fremde Welt ein - die aber unwiderstehlich lockt. Am Ende möchte man nur eins: Gott im Gebet begegnen und auf diese Weise zu einem Leben finden, das ganz von Jesus durchdrungen ist.
von Philip Waechter
Das A und O ist natürlich die richtige Platzwahl: nicht zu viel Sonne, genug Schatten, schöner Blick, gute Entfernung zum Klo. Perfekt!
von Harald Lesch, Jörn Müller
Kosmologie für Fußgänger - Eine Reise durch das Universum - bk1374; Goldmann Verlag; Harald Lesch & Jörn Müller; pocket_book; 2001
von Sebastião Salgado, Isabelle Francq
Der brasilianisch-französische Starfotograf Sebastião Salgado wird weltweit gefeiert für seine eindringlichen Fotoreportagen, ausschließlich in Schwarz-weiß. Seine sozialdokumentarischen Bilder, für die er seit Jahrzehnten um den Globus reist, halten uns den Spiegel vor und zeigen uns zugleich die Welt als Schöpfung von überwältigender Schönheit. Salgado schärft damit unser Bewusstsein für ihre Kostbarkeit: Seine Bilder zeugen von der Würde des Menschen ebenso wie von der Majestät und der Verletzlichkeit unseres Planeten. Als Künstler und Aktivist kämpft er so mit seiner Kamera für Umwelt- und Artenschutz. Im Oktober 2019 wird Salgado mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.Sebastião Salgado, heute einer der berühmtesten Fotografen der Welt, wuchs in den 1950er Jahren auf einer brasilianischen Farm auf. Nach seinem Studium in São Paulo und Paris hatte er eine Karriere als Ökonom vor sich – entschied sich jedoch für die Kunst. In Mein Land, unsere Erde erzählt der Fotograf die Geschichten hinter seinen berühmtesten Reportagen.Salgado gewährt Einblick in seine Überzeugungen und seine Entwicklung – als Fotograf, als Künstler, als Aktivist und als Mensch – ein beeindruckendes Selbstporträt des legendären Mannes hinter der Kamera.