Empfehlungen basierend auf "Wer bist du, wenn du liebst?"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Thomas Meyer

Trennt euch! Ein Buch über inkompatible Beziehungen und deren wohlverdientes Ende Thomas Meyers kontroverse Streitschrift erstmals im Taschenbuch »Vier von fünf Beziehungen müssten sofort aufgelöst werden.« Monatelang auf der Schweizer Bestsellerliste 1. Es passt, oder es passt nicht. 2. Meistens passt es nicht. 3. Wenn es nicht passt, wird es nie passen. 4. Wenn es nicht passt, leiden Sie. 5. Wenn Sie leiden, müssen Sie gehen. 6. Das Leben ist sehr kurz.

von bell hooks

What’s Love Got to Do with It? – Warum Liebe(n) eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist»Dieses Buch, das sich mit der aktuellen Bedeutung der Liebe im Leben der Schwarzen befasst und eine Vorlage für das Überleben und die Selbstbestimmung der Schwarzen bieten soll, führt uns kühn zum Kern der Sache. Uns selbst mit Liebe zu begegnen, unser Schwarzsein zu lieben, ermöglicht uns allen, zur wahren Bedeutung von Freiheit, Hoffnung und einem Leben voller Möglichkeiten zurückzufinden.«In »Selbstliebe« entwickelt bell hooks das Fundament für eine Gemeinschaft, in der Schwarze sowie alle anderen dem Schwarzsein voller Liebe begegnen. Welche Rolle spielt die Liebe für den politischen Widerstand? Wie konnte der Diskurs über Liebe im Zuge der Befreiungsbewegungen deren Wert für eine selbstbestimmte Schwarze Identität torpedieren? Wie kann die Entscheidung, zu lieben, wieder als Akt der Befreiung erfahrbar werden? Und wie können wir unsere Kultur der Lieblosigkeit überwinden?Ob es um das Erbe der Sklaverei, die Bedeutung von Ehe und Beziehung oder um den großen Einfluss der Kunst, Medien und Politik geht, bell hooks eröffnet uns einen klaren Blick auf das Machtgefüge, das bestimmt, wie wir uns selbst und andere lieben.»Wenn eine so wahrheitsliebende und umsichtige Autorin wie bell hooks ein Buch veröffentlicht, möchte ich draußen vor der Tür der Buchhandlung stehen, wenn sie öffnet.«Maya Angelou, Autorin des Bestsellers »Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt«

von Thich Nhat Hanh

von Katja Eichinger

»Das Schöne bei Eichinger ist, dass sie stets mit viel Empathie die guten und traurigen Seiten des Zwischenmenschlichen seziert. Die zeitgenössischen soziologischen Debatten samt Zitaten und Werke zum Thema hat die Kommunikationswissenschaftlerin parat, aber serviert sie so beiläufig und schreibt so amüsant und leichtfüßig, dass die Kapitel an einem vorbeiziehen wie ein fröhlicher Flirt.«

von Martin Hähnel

Was ist Liebe? Ist sie eine Tugend oder ein Laster? Welche Bedeutung hat sie für unser Verhältnis zu anderen Menschen, für unseren Zugang zur Welt, zu Wahrheit und Weisheit, ja sogar zu Gott? Und wie prägt die Gesellschaft, in der wir leben, die Formen, in denen sich Liebe äußert? Im philosophischen Denken – von Platon und Augustinus über Kant und Rousseau bis zu Luhmann und Foucault – spielt die Liebe bis heute eine zentrale Rolle. Dieser Band vereint die wichtigsten Texte.

von Jens Corssen

Der Selbst-Entwickler für die Liebe.Uns alle eint die Sehnsucht nach Eins-Sein, wie es uns das Gehirn im Rausch der Verliebtheit vorgaukelt. Doch die Verantwortung für Lebensfreude und Verbundenheit lässt sich nicht an einen Partner delegieren. Liebe ist eine Frage der inneren Haltung, sagen Jens Corssen und Stephanie Ehrenschwendner, und zeigen, wie man diese bewusste, erwachsene Form der Liebe lebendig macht: Der Wandlungsprozess setzt ein, wenn wir das Leben bejahen und in gehobener Gestimmtheit bleiben - auch in Phasen als Single oder Beziehungskonflikten. Er setzt sich fort, wenn wir unsere Einzigartigkeit in all ihren Facetten entwickeln. Indem wir uns von hinderlichen Denk- und Verhaltensmustern lösen, können wir uns auf ein gelingendes Miteinander ausrichten. Dann kann wahre Verbundenheit wachsen.

von Daniela Bernhardt

Wenn Liebe zu perfekt sein sollWenn die Gefühle kälter werden, zu Hause nur noch gestritten wird, Partner sich überfordert fühlen, unter Schlafmangel leiden, nicht mehr miteinander reden können und lieber allein sind als zu zweit, folgt oft die falsche Diagnose: Beziehung am Ende. Schmerzhafte Konsequenz: Trennung oder eine (oft erfolglose) Paartherapie. Die Corona-Krise wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger. Das staatlich verordnete Social Distancing, finanzielle Unsicherheit und Gesundheitssorgen lassen das allgemeine Stresslevel in die Höhe schnellen. Zugleich werden Paare mit ohnehin schon strapazierter Beziehung gezwungen, auf unbestimmte Zeit den Großteil des Tages miteinander zu verbringen. Ein Pulverfass. Wer jetzt weitermacht wie bisher, riskiert seine Partnerschaft nachhaltig zu schädigen, vielleicht sogar abrupt zu zerstören.Doch es geht auch anders. Beziehungscoach Daniela Bernhardt hat schon Hunderte Paare erfolgreich therapiert und zeigt, an welchen Alarmsignalen man einen Beziehungs-Burnout erkennt, wie er sich verhindern lässt und was Paare tun können, die schon mittendrin stecken. Mithilfe von Tests, vielen Beispielen und spannenden Fakten aus der aktuellen Hirnforschung verrät Bernhardt das Erfolgsrezept, wie wir wieder zu uns selbst finden, zu unserem Partner und zur gemeinsamen Liebe. So wird die erzwungene Zweisamkeit während der Covid-19-Pandemie nicht zur Zerreißprobe für die Partnerschaft. Sondern zur Chance, die Liebe wieder aufblühen zu lassen und gemeinsam gestärkt aus der (Beziehungs-)Krise zu kommen.

von Isabella Guanzini

"Was ist nur mit der Zärtlichkeit geschehen, dass aus ihr eine so peinliche Angelegenheit werden konnte." Isabella Guanzini Im Zeitalter der Coolness ist es schwierig geworden, über Zärtlichkeit zu sprechen, ohne sentimental oder kitschig zu klingen. "Zärtlichkeit ist zu einem Nahrungsergänzungsmittel des Privatlebens geworden", schreibt die junge Philosophin Isabella Guanzini. In ihrem engagierten kleinen Buch bricht sie eine Lanze für die sanfte Macht, die uns zunehmend fehlt, um menschlich zu bleiben - oder es überhaupt erst zu werden. Wir leben in einer bedrängten Welt, die uns immer mehr abverlangt, um mithalten zu können. Härte, Überreiztheit und Erschöpfung sind die Folge. Während alles Menschliche versteinert, wächst in uns die Sehnsucht nach einer neuen Luft zum Atmen. Wie aber können wir den Teufelskreis durchbrechen, in dem wir uns zu Tode steigern? Isabella Guanzini zeigt ganz ohne romantische Gefühlsduselei, dass jene sanfte Macht, die uns auf die Welt gebracht und am Leben erhalten hat, zu Unrecht unterschätzt wird. Denn Zärtlichkeit ist mehr als nur ein Wohlgefühl. Sie ist eine geistige Haltung, mit der wir sanft - und nicht durch Härte - das eigentliche Potenzial des menschlichen Lebens freisetzen und uns zugleich aus der zermürbenden mentalen Erschöpfung unserer Zeit befreien können.

von André Comte-Sponville

»Ein interessanteres Thema als die Liebe gibt es nicht«, sagt André Comte-Sponville und fächert ein Panorama von philosophischen Ideen auf, das hilft, das große Wort »Liebe« besser zu verstehen – in all seinen Facetten. Gedanken werden leicht, klug und humorvoll dargestellt, so dass der Leser auch Rat und Anregung für sein Leben findet.