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Wenn Unsere Welt Kippt

von Jandy Nelson, Barbara König, Annabelle von Sperber

Format:Hardcover
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Jandy Nelson ist die New-York-Times-Bestsellerautorin von »Ich gebe dir die Sonne« und »Über mir der Himmel« und »Wenn unsere Welt kippt«. Ihre Romane haben sich weltweit über 1 Mio. Mal verkauft, wurden in mehr als 38 Sprachen übersetzt, von der Presse gefeiert und sind bis heute internationale Bestseller. Jandy Nelson lebt und arbeitet in San Francisco, Kalifornien, nicht weit von den Schauplätzen ihrer Romane. Annabelle von Sperber, geboren 1973, studierte Illustration an der HAW Hamburg und hat bereits über hundert Bücher illustriert, von denen viele auch ins Ausland verkauft wurden. Ihre Bilder zeichnen sich durch warme Farben, feinen Humor und Liebe zum Detail aus. Sie lehrt Illustration an der Akademie für Illustration und Design in Berlin und ist für den Fachbereich Illustration an der Akademie Faber-Castell zuständig. Annabelle von Sperber lebt in Berlin und im Schwarzwald.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
640 SeitenHardcover
Erschienen an: September 24, 2025

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Aktuelle Rezensionen(1)

4.1(3 ratings)
fromme HeleneRezension von fromme Helene

🍇Wenn unsere Welt kippt 🍇 von Jandy Nelson übersetzt von Barbara König erschienen bei @fischer.sauerlaender , 9/25 Hach 😔😑🤔 - was schreibt man, wenn es nicht das war, was man sich sehnlichst gewünscht hat, wenn die Geschichte so ganz anders als erhofft, wenn es sich nicht anfühlte, wie nach Hause kommen ... ? Die Autorin hat sich mit ihrem Jugendroman "Ich gebe Dir die Sonne" in mein Herz geschrieben und so war meine Erwartung dieses Buch betreffend gigantisch. Wiedergefunden habe ich liebevoll zum Leben erweckte Protagonist:innen, herzengreifende Romanze vieler Coleur und Familienbande, die unter einem dunklen Geheimnis in die Knie gehen . Bekommen habe ich auch eine verschlungene Familiensaga, bei der ich mich durch ein Potpourri an Erzählungen in Form von Monologen, Märchen, Tattoos, nicht versandte E-Mails und Briefe sowie Tagebuchauszüge und eine Wörtertüten arbeiten musste. Manches war berauschend erzählt, Worte, die Farbexplosionen heraufbeschwörten, die Geschmäcker produzieren, die mir das Wasser im Mund zusammen laufen ließen und Gefühle, die mein Herz aus dem Takt brachten. Doch es gab auch viele Teile, die mich in Szenen festhielten, die mich nicht zu berühren vermochten. Zu viele überladenen Bilder, verklausulierte Sagen und endlose sich wiederholende Gedanken und Gespräche, die zu wenig für Spannung und Emotionen zu tun vermochten. Für mich persönlich war die aktuelle Familiengeschichte ausreichend verworren und mit dramatischen Sprengstoff aufgeladen, so dass es keine Flüche aus der Vergangenheit und Familiensagen mehr gebraucht hätte. Das Buch hat 635 Seiten - gesättigt wäre ich schon von 400 gewesen. Fan bleibe ich von Jandy Nelsons explosionsfreudiger Sprache und ihren zauberhaften Protagonist:innen.

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