Empfehlungen basierend auf "Weisheit der Seele"
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von Anthony de Mello
Anthony de Mellos meisterhafte Anleitung zu einem Leben frei von Zwängen, frei von Enttäuschungen, frei von Ängsten. Wer den Mut hat, sich darauf einzulassen, wird es erleben. Mit weisheitlichen Geschichten aus der östlichen und westlichen Welt bringt er die Kernthemen des Lebens und damit Leserinnen und Leser auf den sprichwörtlich springenden Punkt.
von John Strelecky
Inspirierend beschreibt der Bestseller-Autor seine Beobachtungen, Erkenntnisse und Überlegungen über den Alltag, das Leben und das eigene Sein.
von Thomas Geist
Kaum ein Werk wie »Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben« hat unsere Auffassung vom Tod so stark beeinflusst. Auch die Krankenbetreuung und Sterbebegleitung im Westen ist dadurch revolutioniert worden. Unzählige Menschen haben die tibetische »Kunst zu sterben«, vor allem aber auch »zu leben«, lernen können. Diese zeitgemäße Auslegung des »tibetischen Totenbuches« wird weiterhin maßgeblich sein und erscheint nun in aktualisierter Neuausgabe.
von Charles Pépin
Im Meinungsgewitter auf die eigene Stimme hören. Eine klare Richtung einschlagen, wenn sich grenzenlose Möglichkeiten auftun. Entscheidungen treffen trotz Zweifeln. All das erfordert eine wesentliche Fähigkeit: sich selbst vertrauen zu können. Doch was bedeutet es, sich selbst zu vertrauen? Warum fällt es manchen Menschen leichter als anderen? Worin liegt der Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstsicherheit? Charles Pépin findet die Antworten auf diese Fragen in Philosophie, Literatur und Kunst, Psychologie und Pädagogik. Leicht und lebendig zeigt er, wie jeder von uns dem Ungewissen mit mehr Zuversicht entgegentreten kann. Ein stärkendes Buch für unsichere Zeiten.
von undefined Epiktet
"Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünschst, sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen." - Worte und Gedanken, die man heute noch den Widrigkeiten des Schicksals entgegensetzen kann.
von Tara Brach
Wie lernt man, sich so anzunehmen, wie man ist? Wie stärkt man sein Selbstwertgefühl? Tara Brach führt den Leser auf den Weg des inneren Friedens, der zeigt, wie man im eigenen Herzen Zuflucht finden kann. Die berühmte Lehrerin gibt genaue Anleitungen zu Meditation und Reflexion, so dass jeder zu einem positiven Verhältnis zu sich selbst finden kann.
von Claus Mikosch
Es war einmal ein kleiner Buddha. Täglich sitzt er unter seinem Bodhi-Baum und meditiert. Das tut er gern, und er liebt seinen Platz unter dem alten Baum. Doch etwas fehlt in seinem Leben, das ihm weder die Wolken am Himmel, noch die Bäume am Boden geben können. Also begibt er sich auf eine Reise und trifft dort auf Menschen, von denen jeder für sich eine Antwort darauf gefunden hat, was im Leben wirklich zählt.
von Dalai Lama
Ein dramatisches Schicksal erwartete den kleinen Bauerssohn, der im Alter von zwei Jahren zum Gottkönig von Tibet bestimmt wurde, zum XIV. Dalai Lama. Als Fünfzehnjäriger mußte er der Großmacht China die Stirn bieten, und seit nunmehr über dreißig Jahren käpft er im Exil für die Freiheit seines Volkes. Sein Lebensbericht ist ein bewegendes Plädoyer für Gewaltlosigkeit, Völkerverständigung und die spirituelle Offenbarung eines wahrhaft Großen unserer Zeit.
von Seneca
»Vergessen Sie moderne Glücksratgeber und lesen Sie Senecas Briefe an Lucilius. Dort wird alles erklärt. Und das in einer Klarheit, die Sie sonst nirgendwo finden. Wie gehen Sie mit Feinden um? Wie reisen Sie richtig? Wie trösten Sie sich und andere? Etwas Besseres werden Sie nicht finden.« Ferdinand von Schirach Wenn wir der Natur folgen, brauchen wir weniger und leben zufriedener und gesünder – das lehren Senecas bald 2000 Jahre alte Briefe, mit denen er seinem Freund Lucilius die Regeln für ein rechtes Leben gemäß der Stoa vermittelt. Auch wer etwas über die römische Gesellschaft erfahren möchte, kommt bei der Lektüre auf seine Kosten. Denn wie kaum ein anderer wusste Seneca die Marotten seiner Zeitgenossen aufs Korn zu nehmen und ein lebendiges Bild des Alltags zu zeichnen. Seneca hatte sich, als er dieses Briefwerk verfasste, bereits ins Privatleben zurückgezogen. Sein Ziel war es, der Nachwelt ein Kompendium der Philosophie als Lebenslehre zu hinterlassen – an Lucilius exemplifiziert er die einzelnen Stufen dieses Lehrgangs. Gesamtausgabe mit ausführlichen Erläuterungen und Nachwort