Amy ist Lektorin bei einem der größten Verlagshäuser Londons. Als sie dem erfolgreichsten Autor des Hauses unwissentlich auf den Schlips tritt, schickt ihr Chef sie kurzerhand zwei Wochen vor Weihnachten in den Zwangsurlaub. Also flüchtet sie sich zu ihrer Tante Cybill und ihrer schnuckeligen kleinen Buchhandlung nach Port Isaac in Cornwall, um ein paar ruhige Tage zu verleben. Doch da hat sie ihre Rechnung ohne das Schicksal und ein Paar türkisblaue Augen gemacht …Weihnachtlich turbulent und herzerwärmend amüsant – am besten mit einer Tasse heißer Schokolade und selbstgebackenen Cornish Fairings genießen (Rezept im Buch)
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Weihnachten in Cornwall
von Mila Summers
Amy ist Lektorin bei einem der größten Verlagshäuser Londons. Als sie dem erfolgreichsten Autor des Hauses unwissentlich auf den Schlips tritt, schickt ihr Chef sie kurzerhand zwei Wochen vor Weihnachten in den Zwangsurlaub. Also flüchtet sie sich zu ihrer Tante Cybill und ihrer schnuckeligen kleinen Buchhandlung nach Port Isaac in Cornwall, um ein paar ruhige Tage zu verleben. Doch da hat sie ihre Rechnung ohne das Schicksal und ein Paar türkisblaue Augen gemacht …Weihnachtlich turbulent und herzerwärmend amüsant – am besten mit einer Tasse heißer Schokolade und selbstgebackenen Cornish Fairings genießen (Rezept im Buch)
Aktuelle Rezensionen(2)
Puh, das war anstrengend für mich. Es hätte toll werden können,aber dann wurde es unrealistisch,emotionslos, und langweilig. Auch die Protas mochte ich nicht besonders. Ich konnte mich kein bisschen reinversetzen und es gab dauernd irgendwelche Zeitsprünge. Aber das schlimmste war,dass man eigentlich alles bis zu Kapitel 8 erfuhr,danach plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Warum dann doch 2 Sterne,weil mir die Idee und der Anfang Recht gut gefiel. Ein wenig mehr Emotion für eine Weihnachtsgeschichte und nicht alle Infos in den Anfang gepackt,hätten die Geschichte retten können.
Puh, das war anstrengend für mich. Es hätte toll werden können,aber dann wurde es unrealistisch,emotionslos, und langweilig. Auch die Protas mochte ich nicht besonders. Ich konnte mich kein bisschen reinversetzen und es gab dauernd irgendwelche Zeitsprünge. Aber das schlimmste war,dass man eigentlich alles bis zu Kapitel 8 erfuhr,danach plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Warum dann doch 2 Sterne,weil mir die Idee und der Anfang Recht gut gefiel. Ein wenig mehr Emotion für eine Weihnachtsgeschichte und nicht alle Infos in den Anfang gepackt,hätten die Geschichte retten können.