Empfehlungen basierend auf "Wassermusik."

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Zora Neale Hurston

Ein einmaliger Zeitzeugenbericht: Die bisher unveröffentlichte Lebensgeschichte des letzten amerikanischen Sklaven„Barracoon“ erzählt die wahre Geschichte von Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, der 1860 auf dem letzten Sklavenschiff nach Nordamerika verschleppt wurde. Die große afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston befragte 1927 den damals 86-Jährigen über sein Leben. In berührenden Worten schildert er seine Jugend im heutigen Benin, die Gefangennahme und Unterbringung in den sogenannten „Barracoons“, den Baracken, in die zu verkaufende Sklaven eingesperrt wurden, seine Zeit als Sklave in Alabama, seine Freilassung und seine anschließende Suche nach den eigenen Wurzeln und einer Identität in den rassistisch geprägten USA.

von Benedict Wells

»... und ich fühlte mich so, wie ich mich schon mein ganzes Leben lang fühlen wollte: übermütig und wach und mittendrin und unsterblich.«

von Dick Francis

Unter der Sonne Südafrikas muß der Filmschauspieler Edward Lincoln seinen Helden-Rollen plötzlich auch abseits der Kameras gerecht werden.

von John Fante

Ein Kultautor und sein vergessener Roman werden wiederentdeckt. Erstmals kann die Geschichte des Dominic Molise in angemessener Übersetzung gelesen werden, durch Alex Capus in den richtigen Sound gebracht. Es ist die Geschichte eines persönlichen und eines Klassenkampfes in der Zeit der grossen Wirtschaftskrise: Ein bewegender und komischer Roman über die Jugend und ihre Auflösung im Erwachsenenleben. ?John Fantes Romane gehören zum Besten, was die amerikanische Literatur je hervorgebracht hat.? Charles Bukowski

von C.L.R. James

Es war der einzige erfolgreiche Aufstand in der modernen Geschichte, in der versklavte Menschen aus eigener Kraft ihre Freiheit und Unabhängigkeit erkämpften. Die Revolution in der franzö­sischen Kolonie Saint Domingue von 1791 ist einmalig in der Geschichte und führte 1804 zur Unabhängigkeit Haitis. Das Buch »Die Schwarzen Jakobiner« gehört immer noch zu den einflussreichs­ten Darstellungen dieser Ereignisse. Mehr als 80 Jahre nach seiner Erstveröf­fentlichung 1938 ist »The Black Jacobins« weiterhin ein Standardwerk, das seither zahlreiche Neuauflagen und Übersetzun­gen erlebt hat. In seinem Buch klagt C. L. R. James die rassistische Struktur der Kolonialgesell­schaft des damals französisch besetzten Haiti an. Er rekonstruiert die revolutionä­ren Ereignisse und erzählt sie aus der Perspektive linker Geschichtsschreibung neu. Mit seinem Buch leistet er einen unschätzbaren Beitrag dazu, die Haitia­nische Revolution als Ereignis von welt­historischer Bedeutung zu begreifen. Lange vergriffen, erscheinen die »Schwarzen Jakobiner« nun in einer von J. S. Theodor durchgesehen und ergänzten Übersetzung.

von Zora Neale Hurston

Die Publikationssensation: Die bisher unveröffentlichte Lebensgeschichte des letzten amerikanischen Sklaven„Barracoon“ ist der einmalige Zeitzeugenbericht des letzten Überlebenden des Sklavenhandels, der 2018 in den USA erstveröffentlicht wurde und dort wegen seiner berührenden, ungeschminkten Erzählung und authentischen Sprache Aufsehen erregte und zum Bestseller wurde. „Barracoon“ erzählt die wahre Geschichte von Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, der 1860 auf dem letzten Sklavenschiff nach Nordamerika verschleppt wurde. Die bekannte afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston befragte 1927 den damals 86-Jährigen über sein Leben: seine Jugend im heutigen Benin, die Gefangennahme und Unterbringung in den sogenannten „Barracoons“, den Baracken, in die zu verkaufende Sklaven eingesperrt wurden, über seine Zeit als Sklave in Alabama, seine Freilassung und seine anschließende Suche nach den eigenen Wurzeln und einer Identität in den rassistisch geprägten USA.

von Louis Bromfield

Der alte Maharadscha weiß, dass auf seine Untertanen Hunger und Tod warten, wenn der Regen ausbleibt. Als der Monsun endlich über das Land hereinbricht, bringt er nicht nur ein Gesellschaftssystem ins Wanken, sondern bietet auch eine Chance für die Liebe – über sämtliche Klassenschranken hinweg.

von Richard Wright

Der literarische Durchbruch von Richard Wright und gleichzeitig der erste Bestseller eines afroamerikanischen Autors.

von Bernard Cornwell

1809. Bitterer Winter beherrscht den Norden Spaniens. Die britischen Truppen ziehen sich nach La Coruña zurück. Lieutenant Richard Sharpe und eine versprengte Abteilung Schützen sind auf sich allein gestellt, eingekreist von der siegreichen Armee Napoleons. Sie haben nur eine Chance: Wenn sie sich Major Blas Vivar und seinen spanischen Aufständischen anschliessen. Doch das hat seinen Preis, denn Vivar will die heilige Stadt Santiago de Compostela befreien, die von französischen Truppen besetzt ist. Sharpe und seinen Männern bleibt nichts anderes übrig, als einmal mehr ihren unbeugsamen Willen zu beweisen, um sich gegen die feindliche Übermacht durchzusetzen.

von David Friedrich Weinland

Weinland schreibt, teils in erklärend-didaktischen Abschnitten, teils erzählend, über die Stein- und die beginnende Bronzezeit in seiner südwestdeutschen Heimat, speziell in der Umgebung der Schillerhöhle auf der Schwäbischen Alb. Rulaman, der jugendliche Titelheld, gehört einem Volk oder Stamm an, den Weinland "Aimats" nennt. Dieser Ausdruck ist, wie viele andere in dem Buch auch, dem Lappländischen entnommen, da Weinland davon ausging, die Lappen hätten möglicherweise die Urbevölkerung Europas gestellt und seien von späteren, indoeuropäischen Zuwanderern an den Rand des Kontinents gedrängt worden. So kommen im Verlauf der Handlung die steinzeitlichen Aimats in Kontakt mit den aus dem Osten einwandernden "Kalats" – gemeint sind die Kelten. Diese beherrschen die Metallverarbeitung, sind den Aimats entsprechend überlegen und vernichten und verdrängen die Steinzeitmenschen rasch.