Empfehlungen basierend auf "Was ist Meditation?"

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von Mark Twain

Ist Der Mensch Vom Wesen Her Gut? Oder Tut Er Nur Gutes, Um Sich Gut Zu Fühlen? Hat Der Mensch Einen Freien Willen? Welchen Zwängen Ist Er Unterworfen? Über Diese Und Viele Andere Große Fragen Des Lebens Lässt Mark Twain Einen »alten Mann« Und Einen »jungen Mann« Wortgewandt Diskutieren. Das Philosophische Zwiegespräch, Das Beweist, Dass Leichtfüßigkeit Und Tiefsinn Einander Nicht Ausschließen, Erscheint Nun Erstmals In Deutscher Übersetzung. »alter Mann: Was Auch Immer Ein Mensch Ist, Verdankt Sich Seiner Beschaffenheit Und Den Einflüssen Seines Erbguts, Seiner Umgebung, Seiner Beziehungen. Er Wird Bewegt, Gesteuert Und Beherrscht Von äußeren Faktoren – Und Sonst Nichts. Er Selbst Erschafft Nichts, Nicht Einmal Einen Gedanken. Junger Mann: Ach Was! Woher Habe Ich Denn Dann Meine Meinung, Dass Du Völligen Unsinn Redest?«

von undefined Seneca

Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.

von Sogyal Rinpoche

A newly revised and updated edition of the internationally bestselling spiritual classic, The Tibetan Book of Living and Dying , written by Sogyal Rinpoche, is the ultimate introduction to Tibetan Buddhist wisdom. An enlightening, inspiring, and comforting manual for life and death that the New York Times calls, “The Tibetan equivalent of [Dante’s] The Divine Comedy ,” this is the essential work that moved Huston Smith, author of The World’s Religions , to proclaim, “I have encountered no book on the interplay of life and death that is more comprehensive, practical, and wise.”

von Seneca

»Vergessen Sie moderne Glücksratgeber und lesen Sie Senecas Briefe an Lucilius. Dort wird alles erklärt. Und das in einer Klarheit, die Sie sonst nirgendwo finden. Wie gehen Sie mit Feinden um? Wie reisen Sie richtig? Wie trösten Sie sich und andere? Etwas Besseres werden Sie nicht finden.« Ferdinand von Schirach Wenn wir der Natur folgen, brauchen wir weniger und leben zufriedener und gesünder – das lehren Senecas bald 2000 Jahre alte Briefe, mit denen er seinem Freund Lucilius die Regeln für ein rechtes Leben gemäß der Stoa vermittelt. Auch wer etwas über die römische Gesellschaft erfahren möchte, kommt bei der Lektüre auf seine Kosten. Denn wie kaum ein anderer wusste Seneca die Marotten seiner Zeitgenossen aufs Korn zu nehmen und ein lebendiges Bild des Alltags zu zeichnen. Seneca hatte sich, als er dieses Briefwerk verfasste, bereits ins Privatleben zurückgezogen. Sein Ziel war es, der Nachwelt ein Kompendium der Philosophie als Lebenslehre zu hinterlassen – an Lucilius exemplifiziert er die einzelnen Stufen dieses Lehrgangs. Gesamtausgabe mit ausführlichen Erläuterungen und Nachwort

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Thomas Härry

Haben Sie als Leiterin oder als Leiter viel mit Menschen zu tun? Sind Ihnen gute Beziehungen wichtig? Hier erfahren Sie, wie Sie für sich und andere gute, tragfähige Beziehungen prägen können. Die Seele. Sie steht für unsere Lebendigkeit, unsere reiche, emotionale und rationale Innenwelt. Sie ist geprägt von Schönheit und Kraft. Aber auch von Bedürftigkeit und Begrenzung. Und sie prägt unser Miteinander mehr als man meinen würde. In diesem Buch erfahren Sie, was die Bibel über unsere Seele sagt. Wie Gott in ihr wirkt und wie er sie versorgt. Wie es sich auswirkt, wenn unser Innerstes schlecht versorgt wird und sich bedroht fühlt. Biblische Weisheit und hilfreiche Perspektiven für alle, denen ein gutes Miteinander am Herzen liegt!

von Marcus Aurelius

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von Tomas Sjödin

Ruhe, was ist das eigentlich - und wie kann man sie wirklich finden? Diese Fragen lassen den schwedischen Pastor und Schriftsteller Tomas Sjödin nicht los. Er beginnt darüber nachzudenken und zu beobachten, er reist und experimentiert - immer auf der Suche nach dem, was wir herbeisehnen, um es dann doch oft nur mit schlechtem Gewissen zu genießen. Ruhe ist die Abwesenheit von Arbeit, aber sie bedeutet nicht Untätigkeit und erst recht nicht Langeweile. Sjödin entdeckt das tiefe Geheimnis der Ruhe, denn sie steht nicht am Ende, wenn wir ermattet und zu nichts mehr fähig sind. Sie ist der Anfang von allem!

von Marion Giebel

Ratgeber für ein glückliches Leben feiern nicht erst heute große Erfolge. Schon Seneca legte im 1. Jahrhundert nahe: »Will man glücklich werden, dann mehre man nicht den Besitz, sondern mindere die Wünsche.« Und wer wüsste besser, was ein glückliches Leben wirklich ausmacht, als einer, der wie Seneca die Höhen und Tiefen des Lebens kennengelernt hat?Aber Seneca hat mehr zu bieten als erbauliche Kalendersprüche. Treffsicher zeichnet er lebhafte Charaktere und nimmt das Fehlverhalten seiner Zeitgenossen aufs Korn. Damit bereiten seine Texte selbst noch dem heutigen Leser eine vergnügliche Lektüre.