Empfehlungen basierend auf "Was ist Existenz-Philosophie?"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Marc Aurel
Marc Aurels »Selbstbetrachtungen« sind als wichtiges Werk der Stoa zentral im Philosophiestudium. Gernot Krapingers Neuübersetzung in zeitgemäßer Sprache ist mit reichen Erläuterungen versehen, die Traditionen in der antiken Philosophie sowie Querbezüge aufzeigen. Dazu werden Begriffe und die genannten Personen erklärt, es gibt einen Stammbaum und ein Nachwort zum Autor sowie zu Entstehungskontext und Wirkung seines einflussreichen Werkes.
von Erich Fromm
Wir können uns glücklich schätzen, dass dtv den Mut aufnimmt, solche Bücher so gut zu verlegen! dtv legt die Bücher des Psychoanalytikers und Philosophen Erich Fromm neu auf und bringt somit Wissen unter die Menschen, welches fünfzig Jahre alt ist, aber an seiner Aussagekraft, an seiner analytischen Stärke nichts verloren hat. ... Im vorliegenden Werke geht es Fromm darum, zu erörtern, wie Psychoanalyse und Ethik zusammenkommen bzw. zusammengehören. ... Ich schmökere gerne seitenweise in diesem Buch und streiche mir viele Stellen an. Und bin immer wieder verwundert, wie absolut gültig diese Stellen bis heute sind.
von Annette Vowinckel
Hannah Arendt ist eine der bedeutendsten und populärsten Philosophinnen überhaupt: Ihre Untersuchungen über den Zusammenhang von Totalitarismus und Antisemitismus und die drei Kategorien menschlicher Aktivität »Arbeit«, »Herstellen« und »Handeln« zeigen sie als eine der einflussreichsten gesellschafts- und politikwissenschaftlichen Theoretikerinnen. Für die zweite Auflage wurde der Band vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.
von Wolfgang Martynkewicz
»Dem ausgewiesenen Literaturwissenschaftler ist das seltene Kunststück gelungen, durchaus komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass man sie nicht nur ohne eigene Vor- und Spezialkenntnisse verstehen, sondern obendrein noch mit Vergnügen lesen kann.«
von Max Horkheimer
Die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno gemeinsam verfasste und 1947 zum ersten Mal im Amsterdamer Querido-Verlag publizierte »Dialektik der Aufklärung« ist der wichtigste Text der Kritischen Theorie und zugleich eines der klassischen Werke der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Philosophische Kritik, Auseinandersetzung mit dem Faschismus und die Resultate langjähriger empirischer Untersuchungen in den USA verschmelzen hier zu einer Theorie der modernen Massenkultur, die auch 75 Jahre später verblüffend aktuell ist. Scharfsinnig und weitsichtig machen die Autoren auf die Kehrseite des technischen und sozialen Fortschritts aufmerksam: »Aufklärung« als Herrschaft der Vernunft, als Unterwerfung der Natur unter die menschlichen Zwecke wird über sich selbst aufgeklärt.
von Bertrand Russell
Der Philosoph, Sozialkritiker und Nobelpreisträger Bertrand Russell behandelt in 15 Aufsätzen und Glossen eine Vielfalt an Themen. Das Spektrum reicht von den Vorteilen des Müßiggangs über soziale Aspekte der Architektur, 'unnützes Wissen', die Licht- und Schattenseiten von Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus bis zu der Frage 'Was ist die Seele?' oder das Verhältnis von Menschen und Insekten. Obwohl diese Betrachtungen erstmals 1957 erschienen, sind sie doch von überraschender Aktualität, etwa bezüglich des globalen Kapitalismus, Fragen der Erziehung oder des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit. Mit Witz und Scharfsinn argumentiert Russell für die Notwendigkeit einer geistigen Unvoreingenommenheit und die Bereitschaft, dogmatische Auffassungen immer wieder kritisch zu hinterfragen.
von Immanuel Kant
Mit seiner Kritik der reinen Vernunft hat Kant die Philosophie auf neue Grundlagen gestellt. Aber auch  seine kleine Schrift »Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?« aus dem Jahr 1784 wirkt bis heute nach. Neben dieser Schrift umfasst der Band vier weitere kurze Texte: »Was heißt: Sich im Denken orientieren?«, »Das Ende aller Dinge« (über den Übergang vom Leben zum Tod), »Das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee« (also des Versuches einer Erklärung, warum es Leid auf dieser Welt gibt), sowie »Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen« (ein Recht, das Kant verneint). Fünf Texte, die zu zentralen Fragen des Lebens Orientierung im Denken geben.
von Emmanuel Lévinas
Emmanuel Levinas (1906-1995) was a leading philosopher and Talmudic commentator. This book is a major collection of essays representing the culmination of Levinas's philosophy. It gathers his important work and reveals the development of his thought. It looks at issues of suffering, love, religion, culture, justice, human rights, and legal theory.
von Carl G. Jung
Die Typologie Der Menschlichen Psyche Ist Ein Zentraler Aspekt Des Werkes Von C.g. Jung. Jung Stellt Dabei Die Beiden Grundtypen Der Extraversion Und Der Intraversion Gegenüber, Je Nachdem, Ob Die Seelischen Energien Vorwiegend Nach Außen, Auf Die Objekte, Oder Nach Innen, Auf Das Selbst, Gerichtet Sind. Jeder Der Beiden Typen Erhält Von Jung Noch Vier Funktionen Zu Geschrieben - Denken, Fühlen, Empfinden Und Intuition. Diese Typologie Ordnet Jung Dann In Die Beschreibung Des Individuationsprozesses Ein; Im Bewußtwerden Der Beiden Grundtypen Und Der Vier Funktionen Kann Das Individuum Zu Seiner Ganzheit Finden. Dabei Ist Die Typenlehre Kein System Zur Schematisierung, Sondern Ein Weg, Sich Im Entwicklungsprozeß Zu Orientieren Und Verständnis Für Sich Und Die Welt Zu Finden.
von Arthur Schopenhauer
Diese Texte, die schon zu Lebzeiten ihre Wirkung zeitigten, sind virtuos in ihren Gedankenblitzen und doch geschrieben in lesbarster Form.