Empfehlungen basierend auf "Was hör ich da? Die Jahreszeiten"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Cameron Bloom
Wie ein kleiner Vogel einer Familie die Lebensfreude zurückschenktePenguin Bloom ist schon jetzt ein absoluter Publikumsliebling. Die lustigen, einfach zauberhaften Fotos der frechen Elster und ihrer australischen Adoptivfamilie gingen über die sozialen Medien durch die ganze Welt. Was die Fans nicht kennen, ist die bewegende Geschichte hinter den großartigen Bildern. Es ist die wahre Geschichte der Familie Bloom, die nach einem tragischen Unfall beinahe zerbricht und durch den witzigen kleinen Vogel namens Penguin gerettet wird.
von Sylvia Plath
»Meist sind Betten, Betten / für den Schlaf und für die Ruh / Die besten Betten aber sind: / Viel interessanter – hör mal zu.« Ein Lesevergnügen von Sylvia Plath, nicht nur nachts zu lesen, für: Schlafmützen, Nachtschwärmer, Langschläfer, Schlafwandler, Morgenmuffel, Siebenschläfer, Tagträumer, Kuschelbären, Prinzessinnen auf der Erbse … Dieser Band ist eine unnummerierte Sonderausgabe der Insel-Bücherei und textidentisch mit IB1424.
von Helmut Spanner
Die kleine Katze macht eine Entdeckungsreise durch den Garten. Dabei lernt sie viele Tiere kennen: einen Igel, ein Kaninchen, eine andere Katze und einen Hund. Ein Lieblingsbuchklassiker, der in keinem Kinderzimmer fehlen sollte!
von Polly Dunbar
Schweigen ist halt doch nicht immer Gold: Ben erhält als Geschenk einen kleinen Pinguin. Er begrüsst ihn herzlich und will mit ihm Spielen, doch der Pinguin antwortet auf keine seiner Fragen. Ben versucht, ihn mit allen Mitteln zum Reden zu bringen, aber nichts fruchtet, der Pinguin schweigt eisern. Schliesslich versucht Ben, ihn an den Löwen zu verfüttern, was dieser verweigert, dafür frisst er Ben. Das löst dann endlich die gewünschte Raktion des Pinguins aus und alles wird gut. Sehr ausdrucksstarke, aufs Minimum reduzierte Bilder, die die witzige Geschichte über verfehlte Kommunikation liebevoll illustrieren, vervollständigen das Buch. Ab 5 Jahren, *****, Monika Hedinger.
von René Goscinny
Nick fährt ins Schullager, ist begeistert und hingerissen: Die 17 kleinen Geschichten erzählen von Nicks Teilnahme im Ferienlager. Sie sind geschrieben, als ob Nick selbst erzählte, oft mit syntaktischen Eigenarten eines etwa 10-Jährigen. Auf diese trollige Art berichtet Nick über den Entscheid der Eltern, ihn ins Lager zu schicken, über den Abschied am Bahnhof und die ersten Komplikationen im Zug und über die Lagererlebnisse. Einige sind wasserscheu, andere haben Heimweh, Bett machen ist plötzlich dufte, und ebenso Klo putzen. Das Büchlein ist ein begeistertes Lob auf das Lagerleben. Und dieses wiederum ist gekennzeichnet durch den ständigen Widerstreit zwischen Chaos und Disziplin, zwischen Einzelperson und Allgemeinheit. Die cartoonartigen Zeichnungen Sempés stellen diese krabbelige Atmosphäre kongenial und wie immer überaus possierlich dar. Ab 10 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
von David Bedford, Rebecca Harry
Als es Zeit ist, ins Bett zu gehen, meint der kleine Bär ganz traurig, dass seine Mama ihn heute gar nicht richtig lieb gehabt hat. Und so erinnert sie den kleinen Bären an all die Dinge, die sie gemeinsam erlebt haben. Dinge, die nur Bären zusammen machen, die sich ganz besonders gern haben. Heute und an jedem anderen Tag!
von Simon Tofield
Simons Katze treibt es ganz schön bunt Keine Katze ist so hungrig und unersättlich wie Simons Katze. Die Fütter-mich-Geste ist ihr Markenzeichen. Doch ist auch kaum eine Katze so frech und erfindungsreich, wenn es um die Beschaffung von abwechslungsreicher Kost geht. Nichts ist sicher vor diesem hinterlistigen Leckermäulchen auf vier Pfoten. Die besten Szenen aus dem Leben einer nimmersatten Feinschmeckerin. Simon Tofield, vielfach prämierter Illustrator und Filmregisseur, lebt mit seinen vier Katzen Hugh, Maisy, Jess und Teddy in Bedfordshire.
von Stella Baggott
Diese kleine Bilderschatz-Box enthält die Titel: Babys erste Bilder – Unterwegs, Tiere, Dein Gesicht und Babys. Die starken Kontraste und kräftigen Farben können von Babys besonders gut wahrgenommen werden.
von Claudia Croos-Müller
Die Schaf-Familie verhilft zu gutem Schlaf!Gehören Sie auch zu diesen Bedauernswerten: Sie fallen müde ins Bett – und können einfach nicht einschlafen. Oder Sie schlafen ein und wachen nach kurzer Zeit wieder auf. Oder Sie werden gequält von Albträumen und Zähneknirschen – und fühlen sich am nächsten Morgen wie gerädert.Schluss damit! Statt Verzweiflung und Schlaftabletten lieber zusammen mit Oscar, seiner Freundin Emily, dem schwarzen Glücksschaf Willy und dem Schlaf-Schaf Marie durch 12 neue Übungen wieder gut schlafen lernen – vom Zwischendurch-Schläfchen bis zum Tiefschlaf. Auch diese Körperübungen können Sie wieder jederzeit umsetzen. Schnell, einfach und wirksam.Das Schaf für den SchlafDie erfolgreichen Gute-Laune-Schafe sind zurück!Jeder Vierte leidet unter SchlafstörungenFröhlich-einfache Körperübungen mit SofortwirkungAusstattung: Durchgehend vierfarbig
von Kate Petty
Für alle kleinen Gärtner oder die es noch werden wollen! Mit diesen drei Bilderbüchern kann jedes Kind spielend lernen, wie man seine eigenen Blumen oder Radieschen pflanzt. Endlich in größerem Format! Ein Klapp-Bilderbuch mit echten Radieschen-Samen zum selbst säen. Rosi möchte so gerne Radieschen pflanzen. Der Regenwurm und der Marienkäfer zeigen ihr, wie das geht. Ungeduldig hegt und pflegt Rosi ihr Beet jeden Tag. Und wirklich, eines Tages kommen die ersten grünen Pflänzchen, die Radieschen werden größer und größer. Und schließlich erntet Rosi ein Radieschen, das sogar wie ein Radieschen schmeckt! Nicht viel anders ergeht es Sam und Ben. Auch ihnen stehen Wurm und Käfer viele Wochen hilfreich zur Seite, bis Sam eines Morgens seine erste riesengroße Sonnenblume entdeckt und in Bens Blumengarten die ersten Schmetterlinge herumflattern. Jedes Kind kann sehen, was unter der Erde passiert, dafür gibt es viele Bilder zum Aufklappen. Und Schritt für Schritt wird dabei das Säen und Pflanzen erklärt. >Axel Scheffler hat eine wundersame Art, all das zu illustrieren: zärtlich, nie süßlich, heiter, nie witzig. Auch er ist so ein Gärtner, Buntstift- und Pinselgärtner. Mit dieser leichten Hand, die man beim Gärtnern die grüne nennt.