Empfehlungen basierend auf "Was die Nacht an den Tag bringt"
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von Luca Di Fulvio
Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einem schweren Schicksal zu einer Aufsehen erregenden Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto, findet sich das gesamte Panorama des Lebens ... Eine atemberaubende Geschichte von kühnen Lebensträumen - und von einer Liebe über alle Grenzen hinweg
von Hera Lind
"Geschickt werden hier Fakten mit Fiktion verwoben, was der Erzählung tiefe verleiht. Ein gelungener Roman von der Meisterin der anrührenden Schicksalsliteratur."
von Thorsten Nagelschmidt
März 2020, eine abgeschiedene Lodge in dem kolumbianischen Dschungeldorf Soledad. Die Hamburger Fotografin Alena will nach einer schmerzhaften Trennung nur ein paar Tage bleiben. Doch mehr und mehr verfällt sie dem mystischen Charme des Ortes und den Erzählungen Rainers, des deutschen Betreibers der Lodge, dessen Lebensgeschichte mit Alenas ersten Eindrücken von diesem seltsamen und charismatischen Mann nur wenig zu tun hat: In seiner Kindheit immer für zu weich gehalten, rebelliert er in den sechziger Jahren gegen das spießige Nachkriegsdeutschland, arbeitet als Vertreter für gefälschte Jeans und landet nach einer Odyssee durch Lateinamerika in Kolumbien, wo er einem hochrangigen Drogendealer ein Stück Land abkauft, um aus dem Nichts seine Lodge zu errichten. Wie in seinem hochgelobten Roman »Arbeit« erzählt Thorsten Nagelschmidt in »Soledad« mit beeindruckendem Einfühlungsvermögen und Witz von auf den ersten Blick sehr ungleichen Menschen, die sich in ihrem Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit näher sind, als sie anfangs dachten.
von D. C. Odesza
Nach Marons Verschwinden scheint Gideon verändert, bis er sie bei Kean Gerand auffindet, bei dem sie vorübergehend wohnt. Als Maron die Chevalierbrüder in Lyon auf einer Veranstaltung wieder antrifft, glaubt sie zuerst an einem Zufall, bis sie Schritt für Schritt erkennt, sich inmitten einer Falle der Brüder zu befinden. Statt ihre Fragen beantwortet zu bekommen, befindet sie sich in einem Flieger Richtung Portugal und muss eine Prüfung bestehen, um Gideons Vertrauen wiederzugewinnen.Ist Maron bereit, sich erneut auf die Brüder einzulassen? Und wird es ihr gelingen, Gideons Probe zu bestehen?
von Iny Lorentz
"Ab der ersten Seite von 'Der rote Himmel' ist man mitten im Geschehen. Selbst ein Hollywoodfilm wie 'Fackeln im Sturm' reicht an solch ein Leseerlebnis nur schwer heran."
von Sophie Claire
Das Leben der Filmemacherin Lily ist alles andere als langweilig. Ihre Arbeit führt sie um die ganze Welt. Ständig ist sie auf der Suche nach neuen Abenteuern. Doch als sie auf einer ihrer Reisen überfallen wird, sieht sie sich gezwungen, die Dreharbeiten ihres neuen Films zu unterbrechen und sich in dem französischen Dorf am Meer zu erholen, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat. Sie kann es kaum erwarten, den Ort wieder zu verlassen. Nicht zuletzt, weil ihr ehemaliger Schwarm Olivier, dem sie die letzten dreizehn Jahre aus dem Weg gegangen ist, nebenan wohnt. Und auch Oliviers Pläne werden durch Lilys Rückkehr gehörig auf den Kopf gestellt …
von Miriam Covi
Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft fürs Schreiben. Ihr erster Roman hieß „Ein Heuschen am Schtrant“ und wurde nie veröffentlicht. Zahlreiche unveröffentlichte Werke folgten, so dass Miriam hauptberuflich Fremdsprachenassistentin wurde. Ihr Beruf führte sie von New York über Berlin nach Rom, wo ihre zwei Töchter zur Welt kamen. Seit dem Sommer 2016 lebt Miriam mit Mann und Kindern im exotischen Dhaka, Bangladesch. Wenn sie nicht gerade Umzugskartons (aus)packt, schreibt sie nach wie vor Romane, von denen inzwischen sogar einige veröffentlicht wurden. Mehr über Miriam Covi findet man bei Facebook (www.facebook.com/miriamcoviautorin) und auf ihrer Homepage (www.miriamcovi.de), wo sie über ihr Leben als schreibende Mutter im Ausland bloggt.
von Wallace Earle Stegner
Im August 1972 reisen der Schriftsteller Larry Morgan und und seine Frau Sally an die Ostküste der USA, um ein letztes Mal die todkranke Charity Lang und ihren Mann Sid zu besuchen. In Rückblenden erinnert sich Larry an den Beginn ihrer Freundschaft Ende der 30er in Madison, wo beide Männer an der University of Wisconsin unterrichten. Die Gegensätze zwischen den Paaren könnten nicht grösser sein: hier die vom Schicksal schwer gebeutelten Morgans, dort die reichen, weltoffenen Langs. Und doch entsteht eine wunderbare Freundschaft, die alle Krisen übersteht.
von Nina George
Monsieur Perdu bringt auf seinem Bücherschiff, der »Literarische Apotheke« von Paris, Menschen und Bücher zusammen: für jede Maladie von Geist und Seele kennt er das passende Heilmittel. Bis die zwölfjährige Françoise eines Tages im Schott steht – mit Geheimnissen, die größer sind als sie selbst. Können Jean Perdu und die junge Buchhändlerin Pauline, mit ihrem untrüglichen Gespür für die verschwiegenen Wünsche der Lesenden, ihr beistehen?Eine Hommage an Freundschaft, an die geheime Alchemie der Bücher, und wie die richtigen Wörter zur richtigen Zeit alles ändern können.
von Annabel French
Zwischen Bücherträumen und Dolce Vita – neue Liebe in der LagunenstadtBeth liebt ihr Leben in Venedig, doch als sie ihren Job verliert, ist sie am Boden zerstört. Bis sie zufällig auf einen zum Verkauf stehenden Bücherkahn stößt. Um ihre schwimmende Buchhandlung ›La Libreria delle parole‹ aufzubauen, braucht sie Hilfe – von Marco, einem leidenschaftlichen Kunstförderer. Zwischen den beiden funkt es sofort. Doch schaffen sie es, sich ihren Ängsten zu stellen?