Niklas Luhmann ist eine feste Größe in der geistigen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland und mit seinen Werken weit über deren Grenzen hinaus bekannt. Drei der letzten Interviews mit dem 1998 verstorbenen Wissenschaftler gewähren den Lesern ungewöhnliche Einblicke in seine Biografie und sein Wirken. So lesen sich etwa die kritische Haltung zu den ersten Studentenprotesten oder die Äußerungen zu seinen verschrobenen Arbeitstechniken wie persönliche Offenbarungen. In einem den Band ergänzenden Gespräch zwischen Dirk Baecker, Norbert Bolz und Wolfgang Hagen steht neben dem Spannungsverhältnis zwischen Soziologie und Massenmedien die Persönlichkeit Luhmanns im Vordergrund. Ein Buch, das mit Schlagfertigkeit und Präzision an einen großen Denker des 20. Jahrhunderts heranführt.Ein anregendes Interview-Buch, das ein neues Schlaglicht auf die Funktionsweise der Massenmedien wirft. (DeutschlandRadio)Eine empfehlenswerte, kurzweilige Lektüre, nicht nur für zwischendurch! (Systhema)Man erfährt darin, warum man ohne Fernseher leben und doch etwas von Medien verstehen kann. (Die Presse)Die beläufig trockene Art, mit der Luhmann im Interview mit Alexander Kluge über Kollegen spricht, lässt jedesmal etwas wesentliches aufblitzen. (Christian Geyer, FAZ)
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Warum haben Sie keinen Fernseher, Herr Luhmann?
von Wolfgang Hagen
Niklas Luhmann ist eine feste Größe in der geistigen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland und mit seinen Werken weit über deren Grenzen hinaus bekannt. Drei der letzten Interviews mit dem 1998 verstorbenen Wissenschaftler gewähren den Lesern ungewöhnliche Einblicke in seine Biografie und sein Wirken. So lesen sich etwa die kritische Haltung zu den ersten Studentenprotesten oder die Äußerungen zu seinen verschrobenen Arbeitstechniken wie persönliche Offenbarungen. In einem den Band ergänzenden Gespräch zwischen Dirk Baecker, Norbert Bolz und Wolfgang Hagen steht neben dem Spannungsverhältnis zwischen Soziologie und Massenmedien die Persönlichkeit Luhmanns im Vordergrund. Ein Buch, das mit Schlagfertigkeit und Präzision an einen großen Denker des 20. Jahrhunderts heranführt.Ein anregendes Interview-Buch, das ein neues Schlaglicht auf die Funktionsweise der Massenmedien wirft. (DeutschlandRadio)Eine empfehlenswerte, kurzweilige Lektüre, nicht nur für zwischendurch! (Systhema)Man erfährt darin, warum man ohne Fernseher leben und doch etwas von Medien verstehen kann. (Die Presse)Die beläufig trockene Art, mit der Luhmann im Interview mit Alexander Kluge über Kollegen spricht, lässt jedesmal etwas wesentliches aufblitzen. (Christian Geyer, FAZ)
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