Empfehlungen basierend auf "Warum fällt der Mond nicht vom Himmel?: Die Gesetze des Universums einfach erklärt"
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von unknown author
In seinem Kultbuch Eine kurze Geschichte der Menschheit erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In „Homo Deus“ stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen - schöpferische wie zerstörerische - und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben?
von Anthony Doerr
SHORTLIST NATIONAL BOOK AWARD ENDLICH: DER NEUE ROMAN DES PULITZER-PREISTRÄGERS ANTHONY DOERR Anthony Doerrs neuer, lang erwarteter Roman "Wolkenkuckucksland" ist eine faszinierende Geschichte über das Schicksal, den unschätzbaren Wert, die Macht, die Magie und die alles überdauernde Überlebensfähigkeit von Büchern, Geschichten und Träumen. Im Mittelpunkt dieses großen Romans stehen Kinder an der Schwelle zum Erwachsenwerden, die sich in einer zerbrechenden Welt zurechtfinden müssen. Anna und Omeir während der Belagerung und Eroberung von Konstantinopel 1453, Seymour, der aus fehlgeleitetem Idealismus einen Anschlag auf eine Bibliothek im heutigen Idaho verübt, und Konstance im Raumschiff "Argos" in der Zukunft, auf dem Weg zu einem Exoplaneten. Was sie alle auf geheimnisvolle und geradezu atemberaubende Weise über Zeiten und Räume miteinander verbindet, ist eine Geschichte über ein utopisches Land in den Wolken. Anthony Doerr schreibt über menschliche Verbindungen – miteinander, mit der Natur, mit früheren und zukünftigen Generationen. Ihm gelingt es in diesem gleichzeitig wunderschön erzählten, außerordentlich spannenden und wirklich liebevollen Roman ins pulsierende Herz dieser Verwobenheit vorzudringen. Für alle Leser:innen von David Mitchells "Wolkenatlas" Konstantinopel 1453, Idaho 2020, ein Raumschiff in der Zukunft - fünf junge Menschen im Bann derselben Geschichte Die Magie eines jahrhundertealten Manuskripts überspringt Raum und Zeit Das Nachleben eines antiken Romans
von Ray Bradbury
In einer nicht allzu fernen Zukunft beginnt die Kolonisation des Planeten Mars. Dort wachsen goldene Früchte an kristallenen Wänden, doch das Leben auf dem Mars ist demjenigen auf der Erde gar nicht so unähnlich.
von John Ironmonger
Ein kleiner Ort in Cornwall und eine grosse Geschichte über die Menschlichkeit.”Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.“Stern”Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.“Elle Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt. John Ironmonger erzählt eine mitreissende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht? (Quelle: buch.ch).
von Randall Munroe
Exakte wissenschaftliche Fragen auf weltbewegende Fragen:Wann (wenn überhaupt) wird Facebook mehr Profile von Toten als von Lebenden enthalten?Was würde passieren, wenn man in ein Abklingbecken für verbrauchte Brennelemente springen würde? (Klappentext)
von Werner Gruber
Was leuchtet da eigentlich am Himmel?Sind schwarze Löcher intelligent? Gibt es Außerirdische im All? Was ist wahr an Horoskopen? Und was macht der Astronom bei Wolken am Himmel? Werner Gruber, bekannter Physiker, Kabarettist und Mitbegründer der Science Busters, bringt Licht uns Dunkel. Mit anschaulich irdischen Fragen lädt er seine Leser zu einer Spritztour ins Weltall ein. Wo stehen Rote Riesen und Weiße Zwerge in sternenklarer Nacht? Was sind Sterne eigentlich, und warum leuchten sie? Gibt es außerirdisches Leben? Entdecken Sie die großen Geheimnisse des Universums, die populärsten Irrtümer der Astronomie und sammeln Sie ganz nebenbei spannendes Grundwissen über Sterne, Planeten und letzte Rätsel der Physik.
von Ben Moore
Überaus Unterhaltsam Und Leicht Verständlich Erzählt Der Renommierte Astrophysiker Ben Moore Die Geschichte Unseres Universums Vom Urknall Bis In Die Ferne Zukunft. Ben Moore Nimmt Uns Mit Auf Eine Atemberaubende Reise Durch 3000 Jahre Wissenschaftlicher Erkenntnisse Und Zeigt Uns, Welchen Platz Wir In Raum Und Zeit Einnehmen, Woher Wir Kommen Und Wohin Wir Gehen. Dabei Tauchen Wir Nicht Nur In Die Geheimnisvolle Welt Der Astrophysik Ein, Sondern Gehen Auch Vielen Rätseln Der Biologie, Der Neurowissenschaft, Der Geschichte Und Der Geologie Auf Den Grund. Was Ist Der Ursprung Des Atoms? Wie Entstehen Und Sterben Sterne? Gibt Es Ausserirdische? Wie Lange Kann Leben Auf Unserem Planeten Noch Währen? Ben Moore Gibt überraschende, Beängstigende, Faszinierende Und Poetische Antworten Auf Die Grossen Fragen Der Physik Und Versetzt Uns Damit Auf Jeder Seite Dieses Buches Erneut In Staunen. (quelle: Homepage Des Verlags).
von Phillip Peterson
+++ Der Neue Peterson: Ein High-tech-thriller Mit Einer Großen Dosis Science-fiction +++ Außerirdische? Hier Draußen?, Fragte Ed Ungläubig. David Wandte Den Blick Von Der Sternenlosen Finsternis Hinter Den Cockpitfenstern Ab Und Sah Ed Direkt In Die Augen. Sie Sind Hier Irgendwo. Und Sie Wollen Nicht, Dass Wir Unser Sonnensystem Verlassen! Astronaut Ed Walker Wird Zum Helden, Als Er Seine Crew Mit Einem Spektakulären Außenbordeinsatz Aus Den Trümmern Der Internationalen Raumstation Iss Rettet. Nun Wird Ihm Die Leitung Der Ersten Expedition Der Menschheit An Den Rand Des Sonnensystems Anvertraut, An Der Auch Der Junge Wissenschaftler David Holmes Teilnimmt, Der Das Rätselhafte Verschwinden Einiger Raumsonden Jenseits Der Plutobahn Untersucht. In Der Leere Des Interstellaren Raumes Werden Die Astronauten Mit Einem Unglaublichen Geheimnis Konfrontiert, Das Ihr Bild Vom Universum Auf Den Kopf Stellt. Und Erneut Muss Ed Um Das Leben Seiner Besatzung Kämpfen. Gravity Meets Apollo 13 Meets Truman Show - Ein Spannender Astronautenthriller über Eine Reise An Die Grenzen Der Realität - Vom Autor Von Transport
von Rüdiger Vaas
Sind Zeitreisen möglich? Öffnen Schwarze Löcher den Weg zu anderen Universen? Sind Neutrinos wirklich schneller als das Licht? Was gestern noch wie Science-Fiction klang, wird heute von Wissenschaftlern ernsthaft erforscht.
von Angela Steinmüller
Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens