Das große Finale! Teil 4 der New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Serie DIE FARBEN DES BLUTES
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Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)
von Victoria Aveyard
Das große Finale! Teil 4 der New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Serie DIE FARBEN DES BLUTES
Aktuelle Rezensionen(9)
Richtig schwer zu bewerten. Definitiv zu langatmig für einen finalen Band und mir persönlich hat der Sprecherwechsel von Mare beim Hörbuch die Story komplett versaut. Wollte es eigentlich nur möglichst schnell durch haben. Und das Ende war....echt unbefriedigend, ohne jetzt Spoilern zu wollen.
3.75⭐️ Leider wird die Reihe von Band zu Band schlechter
Diese Buchreihe ist vom Politiksystem und von der Komplexität der dystopischen Welt locker auf dem Niveau von Game of Thrones angesiedelt. Umso bedauerlicher, dass dieser Band der mit Abstand schwächste und alles nur kein würdiger Abschluss ist. Man möchte wissen wie die Geschichte endet, aber der Weg dorthin ist 800 Seiten lang und unverständlicher Weise zäh, ganz anders als Band 1-3. Fünf verschiedene POV’s scheinen die Autorin überfordert zu haben, sind sie doch absolut redundant; jeder einzelne Charakter erinnert einen ständig an Details und Hintergründe, die man längst weiß, bzw. an die man bereits im vorherigen Kapitel erinnert wurde. Insgesamt verliert Victoria Aveyard sich auch in viel zu vielen Details, es ist erzählerisch, wie auch weder für die Tiefe, noch den Verlauf der Geschichte notwendig, die immer gleichen inneren Monologe der Protagonisten zu lesen. Auch die Schlachten und der gesamte Plot wirkten fad und gänzlich vorhersehbar. Man hofft bis zum Schluss, dass der große Plottwist oder wenigstens etwas von der Spannung aus den ersten drei Bänden zurück kehrt, aber leider vergebens.
3/5✨ Es war weder richtig gut noch richtig schlecht. Das Buch hatte seine Schwächen: Es war stellenweise langweilig und zu langgezogen. Dennoch war es als Abschluss einer YA-Reihe gerade so ausreichend, um ein gewisses Gefühl der Zufriedenheit zu hinterlassen. Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, aber leider gab es so viele Dinge, die mich gestört haben oder die einfach keinen Sinn ergaben. Einige Charaktere wirkten oft wie völlig andere Personen, als hätten sie ihre Persönlichkeit verloren. Das hat das Buch stellenweise fast wie eine Parodie auf sich selbst wirken lassen. Auch die wechselnden Perspektiven haben mir nicht gefallen, da sie nur überflüssige Informationen lieferten, die nicht wirklich relevant waren.
Erst einmal wow. Ich habe mich lange nicht an das Buch herangewagt bzw. bin am Anfang stecken geblieben, doch es war ein wundervolles Erlebnis, die Farben des Blutes in ihrer vollen Pracht zu lesen. Die Welt von Mare, Evangelina, Iris, Cal und Maven ist faszinierend und erfüllt dem Leser (also zumindest mir) jeden Wunsch. Alles in allem ein gelungenes Ende einer großartigen Buchreihe.